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Dewald, Stephan Josef / 1884-1964

Geburtsdatum17.01.1884
GeburtsortWuppertal-Elberfeld
Sterbedatum25.06.1964
SterbeortTrier
WirkungsorteKoblenz ; Bad Kreuznach ; Neumagen-Dhron ; Trier
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Apotheker
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Medizin. Tiermedizin
Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 1. Wahlperiode: Regierungsbezirk Trier
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Gymnasium in Opladen, Neuß und Barmen, 1902 Apothekerlehre, 1906-1908
  • Studium in München, 1910 Approbation, Tätigkeit in Apotheken in Rastatt, Bonn, Neuchâtel und Bad Kreuznach, 1911 Erwerb einer Apotheke und Niederlassung in Neumagen, Anschluss eines Weinlaboratoriums, 1921-1939 Pharmazierat bei der Bezirksregierung Trier, nach 1945 Aufbau des Apothekenwesens im Regierungsbezirk Trier und der "Roten Zone", Pharmazierat
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1946 Mitbegründer der Apothekerkammer Rheinland / Hessen-Nassau, 1947
  • Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft der Kammern der französischen Zone, 1950 Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker, 1950 Präsident der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 04.06.1947-17.05.1951 (1. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 1. Wahlperiode: Mitglied Petitionsausschuss, Rechtsausschuss.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • Alternatives o. ergänzendes Biogramm Pharmazierat. - Gymnasium in Opladen, Neuss und Barmen. Nach Abitur Apothekerlehre ab 1902, 1906-1908 Pharmaziestudium an der Universität München, 1910 Approbation als Apotheker, Tätigkeit in Apotheken verschiedener Städte. 1911 Erwerb einer eigenen Apotheke in Neumagen, Anschluß eines Weinlaboratoriums, 1921 Pharmazierat bei der Regierung in Trier, 1939 aus polit. Gründen entlassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg Aufbau des Apothekenwesens im Regierungsbezirk Trier, insbes der "Roten Zone". 1946 Mitbegründer der Apothekerkammer Rheinland-Hessen-Nassau, 1947 Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft der Apothekerkammern der französ. Zone, 1950 Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker, Vorstandsmitgl. und Präsident, 1950 Präsident der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz. D war 1947-1951 Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz (CDU). Kommunalpolit. tätig als erster Bürgermeister seiner Heimatgemeinde nach dem Krieg, desgleichen Erster Amtsbeigeordneter, Mitglied des Kreistages und erster Kreisdeputierter des Kreises Bernkastel. - D wurde durch zahlreiche Auszeichnungen geehrt, u.a. durch das Große Bundesverdienstkreuz. - --- [Daten übernommen aus: Bernhard Simon, in: Monz, Heinz (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
    Quellen
    • Simon, Bernhard: Die Abgeordneten der 1. Wahlperiode des rheinland-pfälzischen Landtags vom 18. Mai 1947 - 17. Mai 1951, in: Rheinland-Pfalz entsteht. Beiträge zu den Anfängen des Landes Rheinland-Pfalz in Koblenz 1945 - 1951, hrsg. v. Franz-Josef Heyen, Boppard 1984, S. 127 - 184, S. 146
    • Heidi Mehl-Lippert, Doris Maria Peckhaus: Abgeordnete in Rheinland-Pfalz 1946-1987 - Biographisches Handbuch, Mainz 1991, 171
    GND-Nr. 1051207630
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0127
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
    Weitere Informationen:
    Gemeinsame Normdatei
    Deutsche National-Bibliothek
    Wikipedia


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