[Mobile Ansicht anfordern]


Vollanzeige gefundener Personen



Diese Treffer per Mail versenden?



Holkenbrink, Heinrich / 1920-1998

Geburtsdatum23.01.1920 [⇒ 2020 - 100. Geburtstag]
GeburtsortMünster (Westf)
Sterbedatum29.11.1998
SterbeortTrier
WirkungsorteMainz ; Wittlich ; Trier
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Minister ; Lehrer
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Bildung. Erziehung
Werke (Auswahl)Veröffentlichungen/Nachlass: Veröffentlichungen zu den Themenschwerpunkten Politik und Verkehr ; Nachlass im Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt Augustin
Biogramm
  • Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 4. Wahlperiode: Wahlkreis 3, Listenplatz 4, bis 30.10.1961, Nachfolger: Müller, Herrmann
  • Mandat 7. Wahlperiode: Wahlkreis 3, Listenplatz 1
  • Mandat 8. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 1
  • Mandat 9. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 1
  • Mandat 10. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 1
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Volksschule, 1939 Abitur am humanistischen Gymnasium Paulinum in Münster, Studium der Philologie und Philosophie in Münster, 1940-1945 Kriegsdienst, 1946-1947 Studium an der Pädagogischen Akademie in Bad Neuenahr, Erstes und Zweites Volksschullehrerexamen, Volksschuldienst, Weiterführung des Philologiestudiums an der Universität Mainz, 1953 Erstes und 1954 Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, 1954-1959 Studienrat am Aufbaugymnasium Wittlich und am Hindenburg-Gymnasium Trier
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1945 Mitglied der CDU
  • 1953 Kreisvorsitzender der Jungen Union Wittlich
  • 1954 Bezirksvorsitzender der Jungen Union Trier
  • 1956 Kreisvorsitzender der CDU Wittlich
  • 1958-1961 Landesvorsitzender der Jungen Union Rheinland-Pfalz
  • 1958 stellvertretender Vorsitzender und 1966-1984 Vorsitzender des CDU-Bezirks verbands Trier
  • 1960 Mitglied des Kreistags Wittlich und Zweiter Kreisdeputierter 1961-1967 Mitglied des Bundestags
  • 1967-1971 Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Verkehr
  • 18.05.1971-23.05.1985 Minister für Wirtschaft und Verkehr
  • 1971 Mitglied des Ausschusses für Strukturpolitik der Bundespartei 1974 Mitglied der 6. Bundesversammlung, 1979 Mitglied der 7. Bundesversammlung, 1984 Mitglied der 8. Bundesversammlung
  • Mitglied des Landesvorstands und des Bundesparteiausschusses der CDU
  • Vorsitzender des Arbeitskreises Internationale Fragen und Entwicklungspolitik und des Verwaltungsrats des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz, Mitglied im Verwaltungsrat der Landesbank Rheinland-Pfalz, im Aufsichtsrat der Internationalen Moselgesellschaft mbH Trier, im Verwaltungsrat der Deutschen Bundespost, im Kuratorium der Universität Trier, Diözensanvorsitzender des Katholischen Familienbunds der Diözese Trier, 1989-1994 Honorarkonsul des Großherzogtums Luxemburg in Trier
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 19.05.1959-30.10.1961, 18.05.1971-02.06.1987 (4., 7.-10. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 4. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Sozialpolitik und Fragen der Vertriebenen, Kulturpolitischer Ausschuss, Zwischenausschuss
  • 10. Wahlperiode: Mitglied Kulturpolitischer Ausschuss, Interregionaler Parlamentarier-Rat
  • Ehrungen: Bundesverdienstkreuz Erster Klasse (1970), Großes Bundesverdienstkreuz (1975), Bundesverdienstkreuz mit Stern (1979), Bundesverdienstkreuz mit
  • Stern und Schulterband (1984), Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz (1989), Peter-Wust-Preis (1993), Dr.-Johann-Christian-Eberle-Medaille, Ehren nadel der rheinland-pfälzischen CDU-Mittelstandsvereinigung, weitere Auszeichnungen und hohe ausländische Orden.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
Quellen
  • Monz, Heinz (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon, Trier 2000, S. 188
  • Schumacher, Martin (Hrsg.): MdB. Volksvertretung im Wiederaufbau 1946 - 1961. Bundestagskandidaten und Mitglieder der westzonalen Vorparlamente. Eine biographische Dokumentation, Düsseldorf 2000, S. 173
  • Christoph Stollenwerk (Hg.): Heinrich Holkenbrink, Minister für Wirtschaft und Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz 1971 - 1985, Mainz 1985
  • Vierhaus, Rudolf/Herbst, Ludolf (Hrsg.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949 - 2002, 3 Bde., München 2002, S. 358
GND-Nr. 1025209737
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0306
Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach landesbezogenen Büchern und Aufsätzen
von: Holkenbrink, Heinrich / 1920-1998
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Wikipedia
HEBIS - Verbundkatalog Hessen


Ausgabeformat wechseln

Standardanzeige
Mobilanzeige
Kategorienanzeige
Fliesstext
Mobilanzeige 2

Neue Suche