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Gerster, Florian / 1949-

Geburtsdatum07.05.1949 [⇒ 2024 - 75. Geburtstag]
GeburtsortWorms
WirkungsorteMainz ; Worms ; Nürnberg
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Minister ; Psychologe
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Psychologie
Beziehungen (Link)Gerster, Johannes / 1941-
Werke (Auswahl)Hg. (zus. mit Dietrich Stobbe): Die Linke Mitte heute, Bonn 1989 ; Zwischen Pazifismus und Verteidigung. Die Sicherheitspolitik der SPD, Baden-Baden 1994 ; Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gewinner und Verlierer im Sozialstaat, Baden-Baden 1997 ; Arbeit muss sich lohnen, Baden-Baden 2001 ; Arbeit ist für alle da. Neue Wege in die Vollbeschäftigung, Berlin 2003 ; Weitere Veröffentlichungen zu politischen und gesellschaftlichen Themen
Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: SPD
  • Mandate: Mandat 8. Wahlperiode: Nachfolger der ausgeschiedenen Abgeordneten Kölsch, Lucie (Wahlkreis 3, Listenplatz 3)
  • Mandat 9. Wahlperiode: Wahlkreis 3, Listenplatz 7
  • Mandat 10. Wahlperiode: Wahlkreis 3, Listenplatz 5, bis 05.02.1987, Nachfolger: Brinkmann, Ernst-Günter
  • Mandat 13. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 31, Nierstein / Oppenheim
  • Mandat 14. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 31, Nierstein / Oppenheim, bis 31.01.2002, Nachfolgerin: Mangold-Wegner, Sigrid
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Volksschule, Gymnasium, 1968 Abitur, 1968-1969 Wehrdienst (Oberstleutnant d. Res.), 1970-1975 Studium der Psychologie und der Betriebswirtschaftslehre in Mannheim, 1975 Dipl.-Psychologe, 1976-1977 persönlicher Referent des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, 1981-1991 freiberufliche Tätigkeit als Personalberater, 2002-2004 Vorsitzender des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, 2004 freier Unternehmensberater, Tätigkeit u. a. für das Institut zur Zukunft der Arbeit in Bonn, Lehrbeauftragter der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Briefdienste
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1966 Mitglied der SPD
  • 1972 Mitglied des Bezirksvorstands des SPD-Bezirks Rheinhessen
  • 1973-1979 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Worms
  • 1973-1975 Mitglied der Gesundheitspolitischen Kommission beim Parteivorstand der SPD
  • 1974-1990 Mitglied des Stadtrats Worms
  • 1978 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Worms
  • 1987-1991 Mitglied des Bundestags
  • 1990-2002 Bezirksvorsitzender der SPD Rheinhessen
  • 1990-2004 stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz
  • 1990-2004 Mitglied des Parteirats der SPD
  • 1991 Mitglied des Bundesrats
  • 21.05.1991-25.10.1994 Minister für Bundesangelegenheiten und Europa des Landes Rheinland-Pfalz
  • 26.10.1994-17.05.2001 Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit
  • 1994 Mitglied der 10. Bundesversammlung
  • 1998 Vorsitzender der Sozialministerkonferenz
  • 18.05.2001-14.03.2002 Minister für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit
  • 1990-2002 Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung in der NATO, Vorsitzender des Bundesausschusses und des Bezirks Rheinhessen der Arbeits gemeinschaft Sozialdemokraten im Gesundheitswesen, des Gesprächskreises Sicherheit und Abrüstung und Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Ebert-Stiftung, Vorsitzender des Aufsichtsrates der DRK Krankenhaus GmbH und 1990-1995 Vizepräsident im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz, Gründungsmitglied des Fördervereins Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Mitglied der Europäischen Gemeinschaft, im Verwaltungsrat der Kreis- und Stadtsparkasse Worms, im Aufsichtsrat der Wohnungsbau GmbH Worms und in Aufsichtsgremien eines Wohnimmobilien-Konzerns, im Ausschuss der Regionen, in der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 11.09.1977-05.02.1987, 20.05.1996-31.03.2002 (8.-10. Wahlperiode, 13.-14. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 8. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Sport
  • 9. Wahlperiode: Vorsitzender Ausschuss für Soziales und Gesundheit (ab 08.07.1982), Mitglied Zwischenausschuss
  • 10. Wahlperiode: Vorsitzender Ausschuss für Soziales und Gesundheit (bis 04.02.1987), Mitglied Zwischenausschuss
  • Ehrungen: DRK-Ehrenzeichen (1995).- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • Alternatives o. ergänzendes Biogramm Bruder der Fernsehmoderatorin Petra Gerster; Neffe 2. Grades des Politikers Johannes Gerster
    Quellen
    • Vierhaus, Rudolf/Herbst, Ludolf (Hrsg.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949 2002, 3 Bde., München 2002, S. 257
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 115758801
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0212
    Zuletzt bearbeitet:04.04.2017
    Weitere Informationen:
    Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach landesbezogenen Büchern und Aufsätzen
    von: Gerster, Florian / 1949-
    Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
    über: Gerster, Florian / 1949-
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