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Storch, Günter Walter / 1926-2004

Geburtsdatum02.02.1926 [⇒ 2021 - 95. Geburtstag]
GeburtsortOberhausen (Rheinland)
Sterbedatum03.08.2004
SterbeortMainz
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Volkswirt
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Geld, Bank, Börse
Werke (Auswahl)Umgang mit Geld und Gut. Ein Ratgeber und Nachschlagebuch, Gütersloh 1960 ; Einkaufstipps für jedermann, Gütersloh 1962 ; Die Hauptwirtschaftskammer von Rheinland-Pfalz. Organisation, Ziele, Erfahrungen und Lehren im Hinblick auf die Pläne zur Errichtung eines Bundeswirtschaftsrats, Diss., Mainz 1963
Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: FDP
  • Mandate: Mandat 5. Wahlperiode: Wahlkreis 5, Listenplatz 1
  • Mandat 6. Wahlperiode: Nachfolger des ausgeschiedenen Abgeordneten Eicher, Dr. Hermann (Wahlkreis 5, Listenplatz 1), bis 31.05.1969, Nachfolger: Broßmann, Hans
  • Konfession: Evangelisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Volksschule, Realgymnasium, Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft, 1946
  • Abitur in Duisburg, 1946-1950 Studium der Volkswirtschaft und der Rechte in Mainz, Abschluss als Diplom-Volkswirt, 1950 freie journalistische und schriftstellerische Tätigkeit, Redakteur des Südwestfunk, 1957-1961 Studium der Soziologie, Rechtswissenschaft, Germanistik und Archäologie, 1963 Promotion zum Dr. rer. pol., Dozent der Sparkassenschule Rheinland-Pfalz für allgemeines Kreditwesen, 1969-1987 Vorstandsmitglied der Mainzer Landesbank, Berater für Öffentlichkeitsarbeit für Verbände und Unternehmen, 1987-1994 Mitglied des Direktoriums der Bundesbank
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1944 Mitglied der NSDAP
  • 1953 Mitglied der FDP
  • 1959 Mitglied des FDP-Bezirksvorstands Rheinhessen, des FDP-Kreisvorstands Mainz und 25 Jahre lang FDP-Kreisvorsitzender
  • 1960-1994 Mitglied des Stadtrats Mainz, bis 1993 Fraktionsvorsitzender, später Ehrenvorsitzender der Mainzer FDP
  • 1964 Mitglied der 4. Bundesversammlung, 1969 Mitglied der 5. Bundesversammlung
  • 1954 Vorstandsmitglied und 1955 ehrenamtlicher Geschäftsführer des Journalistenverbands Rheinland-Pfalz, 1957-1964 Mitglied im sparpädagogischen Beirat des Sparkassen- und Giroverbands Rheinland-Pfalz, Vorsitzender der Gesellschaft für Liberale Politik in Rheinland-Pfalz, Schatzmeister der Friedrich-Naumann-Stiftung, Vorsitzender der Deutsch-Kroatischen Gesellschaft, Mitglied des Beirats der Universität Mainz, im Aufsichtsrat der Wohnbau GmbH Mainz
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 18.05.1963-17.05.1967, 29.05.1967-31.05.1969 (5. Wahlperiode, 6. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 18.05.1963-31.05.1969 Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion
  • 5. Wahlperiode: Mitglied Ältestenrat, Haushalts- und Finanzausschuss, Kommission nach Art. 10 Grundgesetz, Sonderausschuss für Verwaltungsreform 6. Wahlperiode: Mitglied Ältestenrat, Haushalts- und Finanzausschuss
  • Ehrungen: Bundesverdienstkreuz Zweiter Klasse (1969), Bundesverdienstkreuz Erster Klasse (1976), Großes Bundesverdienstkreuz (1987), Gutenberg-Büste und Ehrenring der Stadt Mainz.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • GND-Nr. 1121136753
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0700
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
    Weitere Informationen:
    Gemeinsame Normdatei
    Deutsche National-Bibliothek
    Wikipedia
    Wikimedia


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