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Weiland, Adolf / 1953-

Geburtsdatum14.08.1953 [⇒ 2023 - 70. Geburtstag]
GeburtsortRhens
WirkungsorteMainz ; Rhens ; Koblenz ; Betzdorf
Berufe/StellungenHochschullehrer ; Kommunalpolitiker ; Abgeordneter
FachgebieteBildung. Erziehung ; Öffentliche Verwaltung ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Werke (Auswahl)Politiktheoretische Probleme des Konzepts der Inneren Führung der Bundeswehr, Diss., Mainz 1983
Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 13. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 12, Mayen
  • Mandat 14. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 12, Mayen
  • Mandat 15. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 12, Mayen
  • Mandat 16. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 12, Mayen
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Gymnasium, 1972 Abitur, Wehrdienst, 1973-1978 Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Universität Mainz, 1978 Erstes und 1980 Zweites Staatsexamen, Lehrbeauftragter des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Mainz, 1983 Promotion, 1983-1984 Studienrat in Betzdorf / Sieg, 1984-1987 Grundsatzreferent des rheinland-pfälzischen Innenministers, 1987-1988 Referent der CDU-Landtagsfraktion, 1988-1991 Büroleiter des rheinland-pfälzischen Finanzministers, 1991-1996 Hochschulreferent im Wissenschaftsministerium
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1977 Mitglied der Jungen Union und der CDU
  • 1984-1989 Bezirksvorsitzender der Jungen Union Koblenz-Montabaur
  • 1984-2011 Mitglied des Gemeinde- bzw. Stadtrats Rhens
  • 1987 Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Rhens
  • 1989-1994 Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion
  • 1989 Mitglied des Verbandsgemeinderats Rhens, CDU-Fraktionsvorsitzender
  • 1993 Mitglied des CDU-Landesvorstands
  • 1994 Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Mayen-Koblenz
  • 1994 Mitglied des Kreistags Mayen-Koblenz
  • 1995-2005 stellvertretender CDU-Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz 1999 Mitglied der 11. Bundesversammlung, 2004 Mitglied der 12. Bundesversammlung, 2009 Mitglied der 13. Bundesversammlung, 2012 Mitglied der 15. Bundesversammlung
  • 2005 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur
  • stellvertretender Vorsitzender des Landesrundfunkrats, Mitglied im Rundfunkrat des Südwestfunks, im Kuratorium der Universität Koblenz-Landau, im Verwaltungsrat und im Kreditausschuss der Sparkasse Koblenz, im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Strukturentwicklungsgesellschaft am Mittelrhein mbH, im Verbandsausschuss des Zweckverbands Industriepark A61 / GVZ Koblenz, im Aufsichtsrat des Klinikums Kemperhof-St. Elisabeth Koblenz, im Kuratorium der Stiftung Bahnhof Rolandseck
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: seit 20.05.1996 (seit 13. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 1998-2005 und seit 2011 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
  • 13. Wahlperiode: Mitglied Ältestenrat, Haushalts- und Finanzausschuss, Medienpolitischer Ausschuss, Rechnungsprüfungskommission, Zwischenausschuss, Untersuchungsausschuss "DIZ"
  • 14. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Medien und Multimedia, Ausschuss für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Haushalts- und Finanzausschuss
  • 15. Wahlperiode: Vorsitzender Ausschuss für Bildung und Jugend, Mitglied Ausschuss für Medien und Multimedia, Haushalts- und Finanzausschuss, Zwischenausschuss
  • 16. Wahlperiode: Vorsitzender Rechnungsprüfungskommission, Mitglied Ausschuss für Medien und Netzpolitik, Haushalts- und Finanzausschuss, Zwischenausschuss.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • Alternatives o. ergänzendes Biogramm 1973-1975 Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Universität Mainz, wo er 1980 nach dem zweiten Staatsexamen Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft wurde; 1983 wurde er nach seiner Promotion Studienrat in Betzdorf an der Sieg; 1984-1987 Grundsatzreferent des rheinland-pfälzischen Innenministers; 1988-1991 Büroleiter des rheinland-pfälzischen Finanzministers; 1991-1996 Hochschulreferent im Wissenschaftsministerium; politisches Engagement als Mitglied der CDU, der er seit 1977 angehört; seit 1994 Vorsitzender des CDU-Kreisverbands und Mitglied des Kreistags Mayen-Koblenz; seit 1996 Mitglied des Landtags; seit 2005 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur; wohnt in Rhens.
    Quellen
    • Rhein-Zeitung, Ausg. BS. - (2006), 60 vom 11.03., S. 14
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 1051151929
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0744
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
    Weitere Informationen:
    Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
    über: Weiland, Adolf / 1953-
    Gemeinsame Normdatei
    Deutsche National-Bibliothek
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