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Sidonius / Mainz, Bischof

Sterbedatum580
SterbeortMainz
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenBischof
FachgebieteKirche
Biogramm Bischof etwa von 550-580. Erneuerung des Alten Domes und anderer zerstörter Kirchen; mit Unterstützung der Königstochter "Berthoara" errichtete er eine Taufkirche, die wahrscheinlich im Westwerk des Domes aufgegangen ist; Instandsetzung der Stadtmauer; durch teilweise Trockenlegung wurde das Rheinufer als Handels- und Schiffslandeplatz erschlossen. Der Dichter "Venantius Fortunatus" (gest. 606) hat dem Wirken des Bischof ein literarisches Denkmal gesetzt. Seine Gebeine wurden 935 vom Heiligen Tal zum Albanskloster übertragen (s. auch Schießgartenstraße 12). Grab: Albanskloster. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
Alternatives o. ergänzendes Biogramm Erster historisch fixierbarer Mainzer Bischof. Merowinger
Quellen
  • Sauser, Ekkart: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band X (1995), Spalten 30-31
  • Nopper, Hans Werner: Die vorbonifatianischen Mainzer Bischöfe. Mülheim an der Ruhr: Nopper, 2001, S. 97-102
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051205425
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0518
Zuletzt bearbeitet:02.05.2013
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Germania sacra


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