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Weiland, Max / 1888-1980

Geburtsdatum25.12.1888
GeburtsortTrier
Sterbedatum27.10.1980
SterbeortTrier
Berufe/StellungenFotograf ; Chemiegraph
FachgebieteFotografie
Biogramm Foto- und Chemiegraph. - 1913 SPD-Mitgl. in Köln und Deutscher Meister im Gewichtheben. 1914 -1918 Kriegsdienst. 1918 Vorsitzender des Arbeiter- und Soldatenrates in Landsberg (Warthe). Anschließend Rückkehr nach Trier. 1925-1933 war W Vorsitzender des Ortsausschusses des Lithographen- und Steindruckerverbandes. 1933-1939 arbeitslos. Dann Angestellter bei der Bezirksregierung Trier, bis zum Ruhestand 1953 dort Vorsitzender des Personalrates. W war 1945-1946 2. Vorsitzender der SPD Trier und Mitglied des Beirates der Stadt Trier. Sein Versuch, eine Rentnervertretung im Stadtrat durchzusetzen, scheiterte und führte zudem zu Differenzen mit der örtl. SPD. 1954 Austritt aus der SPD. - --- [Daten übernommen aus: Eberhard Klopp, in: Monz, Heinz (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Eberhard Klopp: Geschichte der Trierer Arbeiterbewegung: ein deutsches Beispiel, Bd. 3: Kurzbiographien 1836-1933, 2. Aufl. Trier 1979, 131
GND-Nr. 1051215013
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta1408
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek


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