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Adler, Felix / 1851-1933

Geburtsdatum13.08.1851
GeburtsortAlzey
Sterbedatum1933
SterbeortNew York, NY
WirkungsorteNew York, NY
Berufe/StellungenPhilosoph ; Schriftsteller
FachgebietePhilosophie ; Schreiben. Dichtung
Beziehungen (Link)Adler, Samuel / 1809-1891
Werke (Auswahl)Creed and Deed (1878) ; Moral Instruction of Children (1892) ; Life and Destiny (1905) ; The Religion of Duty (1906) ; Essentials of Spirituality (1908) ; An Ethical Philosophy of Life (1918) ; The Reconstruction of the Spiritual Ideal (1925) ; Our Part in this World
Biogramm 1857 mit den Eltern nach New York ausgewandert, wo sein Vater Samuel Oberrabiner der Emanu-El-Synagoge wurde; Studium an der Columbia University, Abschluß 1870; später Studien auch in Heidelberg und Berlin; 1873 oder 1874 Doktor der Philosophie in Heidelberg; war ursprünglich als Nachfolger seines Vaters als Rabbiner in New York vorgesehen; nach seiner ersten Predigt, in der er Gott nicht erwähnte, wurde diese Idee fallengelassen; 1874 außerordentlicher Professor für hebräische und orientalische Literatur an der Cornell University, später auch an der Columbia University; 1877 Gründung der "Society for Ethical Culture"; gründete soziale Einrichtungen, wie kostenlose Arbeiterschulen und Kinderhorte; daraus entwickelte sich die "Ethical Culture Fieldston School", deren Leiter Adler bis zu seinem Tod war; 1885 Mitgründer der sozialen Wohnungsbaugesellschaft "Tenement House Building Company"; plädierte in der Nachfolge Kants für eine Ethik, die zu ihrer Begründung keine Religion benötigt und das Individuum, nicht moralische Prinzipien in den Mittelpunkt stellt; seit den 1890er Jahren zunehmende Beschäftigung mit der amerikanischen, von ihm als imperialistisch empfundenen Außenpolitik; plädierte nach dem 1. Weltkrieg für ein internationales Parlament ("Parliament of Parliaments"); 1902 Professur für soziale und politische Ethik an der Columbia-University, die er bis zu seinem Tod innehatte; 1904 Gründer des "National Child Labor Committee"; Mitarbeit am "Civil Liberties Bureau", aus dem sich die "American Civil Liberties Union" (ACLU) entwickelte; als Mitglied der "New York State Tenement House Commission" setzte er sich für den sozialen Wohnungsbau ein; 1923 in Oxford tätig; in Deutschland wurde 1892 eine "Gesellschaft für ethische Kultur" nach Adlers Vorbild gegründet
Quellen
  • Deutsche Biographische Enzyklopädie, 1995
Quellen (WWW)
GND-Nr. 118643851
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01462
Zuletzt bearbeitet:17.06.2019
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
über: Adler, Felix / 1851-1933
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Wikipedia
HEBIS - Verbundkatalog Hessen
B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg
Deutsche Digitale Bibliothek
HEIDI - Katalog der UB Heidelberg



Adler, Hans A. / 1922-2005

Geburtsdatum1922 [⇒ 2022 - 100. Geburtstag]
GeburtsortMayen
Sterbedatum2005
SterbeortNew York, NY
WirkungsorteMayen ; New York, NY ; Washington <DC> ; Rawalpindi
Berufe/StellungenWirtschaftswissenschaftler
FachgebieteVolkswirtschaft. Wirtschaftswissenschaften
Werke (Auswahl)Sector and project planning in transportation, 1967 ; Economic appraisal of transport projects, 1971 ; Economic appraisal of transport projects, 1987
Biogramm Mit 15 Jahren emigrierte Hans A. Adler mit seinen jüdischen Eltern aus Mayen in die USA; Staatsbürgerschaft 1944; Studium an der Harvard University, seit 1961 Tätigkeit für die Weltbank; Ende der 60er Jahre Beratung der pakistanischen Regierung; Lehrtätigkeit 1987-1989 an der George-Mason-University, Fairfax, Virginia.
Quellen
  • Rhein-Zeitung CM, Nr. 84, 12.4.2005, S.16
GND-Nr. 1051148723
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00488
Zuletzt bearbeitet:18.11.2005
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
HEBIS - Verbundkatalog Hessen
B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg

Adler, Norbert / 1913-2006

Geburtsdatum1914 [?] [⇒ 2024 - 110. Geburtstag]
GeburtsortBerlin-Karlshorst
Sterbedatum2006
SterbeortHorhausen (Westerwald)
Berufe/StellungenMaler ; Künstler
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
BeziehungenKuhn, Erich
Werke (Auswahl)Stählerner Riese, 1981 ; Heinedenkmal in Düsseldorf als Wintermärchen, 1984
Biogramm 1935 bis 1939 Studium in Bonn und Freiburg; künstlerische Förderung durch Bildhauer Erich Kuhn (Düsseldorf); 1940 bis 1945 Soldat, danach in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; 1948 erste Ausstellung in Düsseldorf; in der Folgezeit zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland; 1948 "Heinedenkmal in Düsseldorf als Wintermärchen" im Puschkin-Haus Moskau ausgestellt; seit 1980 lebte er in Horhausen; Mitglied des Künstlervereins Malkasten (Düsseldorf) und der Künstler-Union Köln; 2006 findet das Bild "Stählerner Riese" seinen Platz im Museumsraum des Dasbach-Heims Horhausen.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AN. - (2006), 183 vom 09.08.
GND-Nr. 141622334
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01987
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
HEBIS - Verbundkatalog Hessen
HEIDI - Katalog der UB Heidelberg



Klee, Eugen / 1887-1956

Geburtsdatum24.12.1887
GeburtsortCochem
Sterbedatum19.12.1956
SterbeortWorms
WirkungsorteAlzey
Berufe/StellungenDiplomat ; Politiker
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Beziehungen (Link)Klee, Marie-Elisabeth / 1922-2018
Biogramm Sohn eines Weingutsbesitzers; Besuch der "höheren Stadtschule" in Cochem, dann des Gymnasiums Brühl (bei Köln); 1907 Abitur am Kaiserin-Augusta-Gymnasium in Koblenz; Jura-Studium in Lausanne, München, Halle und Berlin; 1914 Examen, Tätigkeit in der preussischen Justiz; während des 1. Weltkrieges am Kriegsgericht in Berlin; Mitglied der Zentrums-Partei in Berlin; 1917 Promotion zum Dr. jur. in Greifswald; 1919 Promotion zum Dr. phil. in Königsberg; 1919 Attaché im Diplomatischen Dienst; 1921 Legationssekretär im Vatikan, 1924 Gesandtschaftsrat; 1926 Konsul in New York; 1928 stellvertretender Protokollchef beim Auswärtigen Amt in Berlin; 1929 wieder an der Vatikanischen Botschaft, 1931 Botschaftsrat; 1933 beteiligt am Reichskonkordat zwischen dem Vatikan und dem "Dritten Reich"; als Katholik und Zentrums-Angehöriger mißtraute das Regime ihm ab ca. 1935; 1936 Versetzung nach Ecuador als Gesandter Zweiter Klasse; 1942 Abbruch der Beziehungen zu Ecuador, Klee konnte erst nach Monaten über einen Diplomatenaustausch nach Berlin zurückkehren; 1943 für die Archivkommission beim Auswärtigen Amt in Paris, wo er seine spätere Frau Marie-Elisabeth kennenlernte und zu seiner Sekretärin machte; mit ihr zusammen Reise nach Lothringen zur Betreuung inhaftierter italienischer Diplomaten; 1944 heimliche Verlobung bei einem weiteren Auslandsaufenthalt für die Archivkommission in Niederschlesien; Anfang 1945 Flucht nach Oberbayern; Heirat am 2. Mai 1945 in Miesbach; Ende 1945 kurzzeitig von den USA interniert; Beitritt zur neugegründeten CDU; 1947 Landrat in Alzey; 1952 Ernennung zum Botschafter für Mittelamerika, Umzug nach San Salvador; 1954 Ruhestand, 1955 Rückkehr nach Worms; Erkrankung an Darmkrebs
Quellen
  • Dr. Dr. Eugen Klee und Marie-Elisabeth Klee, in: Jahrbuch für den Kreis Cochem-Zell 2019, S. 145-154
Quellen (WWW)
GND-Nr. 143197738
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk06664
Zuletzt bearbeitet:26.06.2019
Weitere Informationen:
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über: Klee, Eugen / 1887-1956
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Wikipedia
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Stich, Johannes / 1854-1937

Geburtsdatum1854
GeburtsortNürnberg
Sterbedatum1937
SterbeortZweibrücken
WirkungsorteZweibrücken
Berufe/StellungenPädagoge ; Gymnasiallehrer ; Philologe ; Übersetzer
FachgebieteBildung. Erziehung ; Sprachwissenschaft
Biogramm *Wirkungsorte: Zweibrücken, Königliches Gymnasium und Lateinische Schule <Zweibrücken>. - Übersetzer, Bearbeiter, Kommentator, Herausgeber altgriechischer und lateinischer Texte (Epiktet, Marc Aurel); Prosa (pädagogischer Sachtext). - *Titel: Rektor.
GND-Nr. 117243930
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps00302
Zuletzt bearbeitet:10.07.2006
Weitere Informationen:
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von: Stich, Johannes / 1854-1937
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über: Stich, Johannes / 1854-1937
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