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Cauer, Emil / 1867-1946

Geburtsdatum06.08.1867
GeburtsortBad Kreuznach
Sterbedatum13.02.1946 [⇒ 2021 - 75. Todestag]
SterbeortGersfeld (Rhön)
WirkungsorteBerlin
Berufe/StellungenBildhauer
FachgebietePlastik
Beziehungen (Link)Cauer, Emil / 1800-1867
Cauer, Karl Ludwig / 1828-1885
Cauer, Ludwig / 1866-1947
Werke (Auswahl)Wasserschöpferin (1903)
Biogramm Emil Cauer der Jüngere war Sohn des Bildhauers Karl Ludwig Cauer (1828-1885) und dessen Frau Elisabeth Magdalene Schmidt, Bruder von Ludwig Cauer (1866-1947); sein gleichnamiger Großvater Emil Cauer (1800-1867) begründete die Bildhauer-Dynastie Cauer; Grundausbildung im Atelier seines Vaters in Bad Kreuznach, 1886-1887 bei seinem Onkel Robert Cauer (1831-1893) in Rom und ab 1888 Studium in Berlin bei Otto Lessing; 1898 Eröffnung eines eigenen Ateliers in Berlin.
Quellen (WWW)
GND-Nr. 136187455
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk07058
Zuletzt bearbeitet:90.80.2021
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach landesbezogenen Büchern und Aufsätzen
von: Cauer, Emil / 1867-1946
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
über: Cauer, Emil / 1867-1946
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Wikipedia
Wikimedia
HBZ - Verbundkatalog NRW und RLP (partiell)
Deutsche Digitale Bibliothek



Eppstein, Eugen / 1878-1943

Geburtsdatum25.06.1878
GeburtsortSimmern/Hunsrück
SterbedatumMärz 1943
SterbeortMajdanek
WirkungsorteEssen ; Köln ; Bremen
Berufe/StellungenPolitiker ; Abgeordneter
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Kaufmännische Ausbildung in Köln; 1897 Eintritt in die SPD; ab 1918 Mitglied und hauptamtlicher Sekretär der KPD in Essen; 1919 Verhaftung und Flucht; Rückkehr nach Köln, wo er ab 1920/21 Polleiter, Sekretär des Bezirks Mittelrhein und Mitglied des Zentralausschusses seiner Partei war; 1924 kurz Mitglied des Reichstags für den Wahlbezirk Düsseldorf-West; 1924-1926 Polleiter in Bremen und 1924-1928 Mitglied des Preußischen Landtags; 1928 Austritt aus der KPD; Mitbegründer und kurzzeitig Mitglied des Leninbundes; 1933 Emigration nach Frankreich; dort bei Kriegsausbruch Internierung und 1940 Verhaftung durch die Gestapo; Verbleib in mehreren Lagern bis zu seinem Transport ins Konzentrationslager Majdanek im März 1943, wo er vermutlich unmittelbar danach ermordet wurde
Quellen
  • Hunsrücker Biographie. - Losebl-Ausg., 2003-
Quellen (WWW)
GND-Nr. 129974277
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05382
Zuletzt bearbeitet:25.01.2013
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Wikipedia
Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten 1867-1938


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