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Adelheid / von Senheim / 1300-1361

Geburtsdatumum 1300
GeburtsortSenheim
Sterbedatumnach 1361
SterbeortBremm
WirkungsorteTrier
Berufe/StellungenÄbtissin
FachgebieteKirche
Biogramm Ihre Eltern Franco u. Aleydis schenken 1329 der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier den "Frankenturm" in der Dietrichstraße. Sie waren dem Konvent sehr verbunden u. erhielten im Abteibereich ihre Grabstätte. Erzb. Balduin (1307/54) setzte die Zahl der Konventsmitglieder im Kloster Stuben wegen andauernder Missernten auf 30 fest; in der zweiten Hälfte des 13. Jahrh. waren es bis zu 64. - Unter der Leitung von A.v.S. vermehrten sich die Güter des Klosters in der Umgebung, sicherlich war hier die Wahl einer "Einheimischen" von Vorteil. Das Kloster erwirbt ab 1339 einen Zehnten von den Gütern des Ritters Richard v. Buch in Neef u. Bremm u. zwei Weinberge in Bremm u. Senheim, Weinrenten zu Aldegund, Eller u. Ellenz, Kornrente zu Pollich, eine Mühle im Ellerbach, 2 Stück Land in Senheim u. einen Hof in Düngenheim. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
Quellen
  • Marx, Geschichte des Erzstiftes Trier, Trier 1862, IV, 253
  • Schorn, Eiflia sacra, Bonn 1888/89, S. 607/22
  • Pauly, Aus der Geschichte des Bistums Trier, Trier 1968, Bd. 1, 156/9
  • Friderichs, Alfons: Klöster im Landkreis Cochem-Zell, Dokumentation in den Geschäftsberichten der Kreissparkasse Cochem-Zell v. 1989 u. 1990, S. 54/8 (m. weiterer Literaturangabe)
  • Mötsch, Regesten des Archivs der Grafen v. Sponheim, Koblenz 1991, Teil 5, 5
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051200679
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0906
Zuletzt bearbeitet:19.11.2012
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
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Bendel, Gregor / 1957-

Geburtsdatum1957 [⇒ 2022 - 65. Geburtstag]
GeburtsortBad Neuenahr- Ahrweiler-Kirchdaun
WirkungsorteBad Neuenahr- Ahrweiler
Berufe/StellungenKunstglaser ; Maler ; Künstler
FachgebieteKunsthandwerk ; Malerei. Zeichnung. Graphik ; Gegenwartskunst
Beziehungen (Link)Habel, Rolf / 1954-
Biogramm Bis 1977 Ausbildung an der Glasfachschule Rheinbach zum Kunstglaser; Fachabitur in Gestaltung; 1980-1987 Studium der freien Malerei, Kunst, Design und Multi Media Arts an den Werkkunstschulen Köln; seit 1990 Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler; arbeitet in Bad Neuenahr-Ahrweiler; zusammen mit Rolf Habel 2002 Gründungsmitglied der Kunstbruderschaft "under Dogs", die sich mit modernen Kunstformen wie beispielsweise Videoinstallationen und Ausdruckstanz beschäftigt.
Quellen
  • Rhein-Ahr-Rundschau. - 59 (2004), 36 vom 12.02.
  • ARE-Gilde: Grenzen 2010, 2010, S. 39-40
Quellen (WWW)
GND-Nr. 143324934
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01861
Zuletzt bearbeitet:01.12.2010
Weitere Informationen:
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von: Bendel, Gregor / 1957-
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über: Bendel, Gregor / 1957-
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Brenner, Wolfgang / 1956-

Geburtsdatum1956 [⇒ 2021 - 65. Geburtstag]
GeburtsortOberwesel
WirkungsorteBetzdorf ; Borchen
Berufe/StellungenKünstler ; Dozent
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik ; Gegenwartskunst
Biogramm Aufgewachsen in Betzdorf; 1976-1981 Studium; arbeitet seit 1997 als freischaffender Künstler; seit 1998 Mitglied im Bund Bildender Künstler; lehrt seit 2003 an der Universität Paderborn, Fakultät für Kulturwissenschaften/Kunst; seit 2004 Mitglied des European Artists e.V.; seit 2006 Dozent an der Sommerakademie Dringenberg sowie seit 2007 Dozent an der Sommerakademie Paderborn; wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2005 mit dem Recycling-Kunstpreis des Kreises Herford sowie 2008 dem Paderborner Kunstpreis; lebt und arbeitet seit 1992 in Borchen bei Paderborn.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. HB, - (2008), 237 vom 10.10., S. 24
Quellen (WWW)
GND-Nr. 124247253
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03230
Zuletzt bearbeitet:27.11.2008
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
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Wikipedia
HBZ - Verbundkatalog NRW und RLP (partiell)
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Denter, Thomas / 1936-

Geburtsdatum06.02.1936
GeburtsortHattert-Oberhattert
WirkungsorteStreithausen-Marienstatt
Berufe/StellungenPfarrer / Katholische Kirche
FachgebieteKirche
Werke (Auswahl)Die Stellung der Bücher Esras im Kanon des Alten Testaments, 1963
Biogramm Trat 1955 als Novize ins Zisterzienserkloster Marienstatt ein und nahm den Namen Thomas an; legte 1956 die erste Profess und 1959 die Ewige Profess ab; 1957 bis 1962 Studium der katholischen Theologie in Freiburg/Schweiz; 1960 Priesterweihe; 1962 Promotion in katholischer Theologie; von 1962 bis 1965 Kaplan und ab 1971 bis 2006 Abt des Klosters Marienstatt; am 06.02.2006 mit 70 Jahren Rücktritt gemäß der Ordenssatzung; engagierte sich für die Generalsanierung der Basilika des Klosters; 1996 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen; von 1966 bis 2001 zudem Lehrer für Latein, katholische Religion und Altgriechisch am Gymnasium Marienstatt; wurde 2008 mit dem Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet; besonderer Einsatz für alternative Energiequellen: u.a. Photovoltaik und thermische Solaranlagen auf dem Klostergelände; langjähriges Mitglied der Ordenssynode
Quellen
  • Westerwälder Zeitung. - (2006), 24 vom 28.01., S. 18
  • Westerwälder Zeitung. - (2008), 281 vom 02.12., S. 17
Quellen (WWW)
GND-Nr. 125123523
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01161
Zuletzt bearbeitet:23.08.2011
Weitere Informationen:
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Kuhl, Hermann von / 1856-1958

Geburtsdatum02.11.1856
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum04.11.1958
SterbeortFrankfurt am Main
Berufe/StellungenGeneral ; Historiker ; Schriftsteller
FachgebieteMilitär ; Bildung. Erziehung ; Geschichtswissenschaft
Werke (Auswahl)Bonapartes erster Feldzug 1796, 1902 ; Der deutsche Generalstab in Vorbereitung und Durchführung des Weltkrieges, 1920 ; Der Weltkrieg im Urteil unserer Feinde, 1922
Biogramm Aufgewachsen in Koblenz; Studium in Tübingen; 1878 Promotion; trat in den Militärdienst ein und stieg rasch auf: Adjudant des Bezirkskommandos in Wesel, Premierleutnant an der Kriegsakademie in Berlin, Generalmajor, Chef des Generalstabes des Armeeoberkommandos; daneben verfasste er Bücher, Aufsätze und Rezensionen
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz
  • Koblenzer Köpfe, 2002
GND-Nr. 116600691
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0513
Zuletzt bearbeitet:01.12.2005
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Neue Deutsche Biographie
Akten der Reichskanzlei
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Lersch, Gregor / 1949-

Geburtsdatum1949 [⇒ 2024 - 75. Geburtstag]
WirkungsorteKöln ; München ; Bad Neuenahr- Ahrweiler ; San Francisco, Calif. ; Washington, DC ; Austin, Tex. ; Dallas, Tex. ; Hongkong ; Peking ; Kyoto
Berufe/StellungenFlorist
FachgebieteIndustrie. Handwerk
Biogramm Mehrfach ausgezeichneter und mit vielen Preisen bedachte Florist, der bereits in über 30 Ländern der Welt gearbeitet und über 20 Bücher veröffentlicht hat
Quellen
  • Rhein-Ahr-Rundschau. - 60 (2005), 15 vom 19.01.
GND-Nr. 11918589X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00538
Zuletzt bearbeitet:18.11.2005
Weitere Informationen:
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über: Lersch, Gregor / 1949-
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Moog, Philipp / 1885-1965

Geburtsdatum06.07.1885
GeburtsortRaumbach
Sterbedatum20.07.1965
SterbeortWahlen <Losheim>
Berufe/StellungenPfarrer / Katholische Kirche
FachgebieteKirche
Biogramm Nach seinen philosoph.-theol. Studien am Bischöflichen Priesterseminar in Trier wurde er am 1.8.1912 zum Priester geweiht. Er wirkte als Kaplan in Kleinblittersdorf, Oberwesel u. Kues. Als Pfarrer von Altlay wurde er am 15.3.1924 nach Blankenrath versetzt. In seinen Predigten, bei der Unterhaltung mit seinen Pfarrkindern, auch im Religionsunterricht ließ er deutlich erkennen, dass er grundsätzlich gegen die nationalsozialistische Idee eingestellt war. Das musste zu ernsthaften Schwierigkeiten führen. Er kämpfte unerschrocken weiter. Schließlich untersagte man ihm in einem ministeriellen Erlass v. 18.6.1934, Religionsunterricht in der Schule zu erteilen. In der Begründung hieß es, bei seiner Einstellung könne von ihm kein Unterricht erwartet werden, der Kinder u. Jugendliche zu vaterländischem u. staatsbürgerlichem Pflichtbewusstsein erziehe. Am 13.7.1935 verhaftete man ihn wegen zersetzender Äußerungen. Nach langen Verhören durch die Gestapo (Geheime Staatspolizei) wurde er in Koblenz inhaftiert. Er hatte viel Leidvolles zu ertragen. Mit Wirkung vom 20.1.1937 wurde er offiziell von Blankenrath nach Wahlen versetzt. Nach seiner Haftzeit hielt er sich in Süddeutschland verborgen. Nach dem Krieg nahm er die Pfarrstelle in Wahlen an, wurde Definitor im Dekanat Wadern u. hier Frauenseelsorger. im Aug. 1962 konnte er sein Goldenes Priesterjubiläum feiern. Am 1.3.1964 trat er in den Ruhestand. Am 24.7.1965 wurde er in Wahlen beerdigt. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Werner Geisen]
Quellen
  • Handbuch des Bistums Trier, (hrsg.) Bischöfl. Generalvik, 1991, S. 609
  • Hehl, Ulrich v.: Priester unter Hitlers Terror, Paderborn u.a. 1996, S. 1479f
  • Schönborn, Kapitulation u. Wiederaufbau in Blankenrath, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1992, S. 211/6
GND-Nr. 1051196132
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0668
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
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Robischon, Rolf / 1907-1989

Geburtsdatum25.06.1907
GeburtsortWilhelmshaven
Sterbedatum03.02.1989
SterbeortTrier
Berufe/StellungenIngenieur ; Architekt ; Hochschullehrer
FachgebieteIndustrie. Handwerk ; Architektur. Bautechnik
Werke (Auswahl)Museumshefte über Möhnemantel und Kamutchen ; Bauerntracht und Zeitmode, Konz 1979 ; Ein alter Pflug v. der unteren Saar und seine weitläufigen Verwandten, Konz 1979 ; Der Roscheider Hof vor 650 Jahren erstmals erwähnt, Konz 1980 ; Alte Turmhähne, Konz 1980 ; Ein griechisch-gotisches Gartenhaus aus dem Trierer Biedermeier, Konz 1980 ; Alte Dorfschulen, Konz 1985 ; Über Bauernmühlen und Bannmühlen, Konz 1986
Biogramm Diplom-Ingenieur, Architekt, Professor. - Studium der Architektur in Aachen und Berlin. R's ablehnende Haltung gegenüber dem NS-Regime erschwerte während der dreißiger Jahre sein berufl. Fortkommen. So war er zunächst angestellter Architekt bei der Heeresbauverwaltung Berlin, 1941 folgten Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft. Nach dem Kriege übernahm R Aufgaben bei der Bayerischen Verwaltung der Schlösser, Gärten und Seen, war dann selbständiger Architekt in Prüm, seit 1950 Lehrer an der Staatsbauschule bzw. Professor an der Fachhochschule Trier für die Bereiche Entwerfen, Kunstgeschichte, Bau- und Kulturgeschichte, Freihandzeichnen und Aufmessen. Vielen Studenten vermittelte er seine Vorstellungen v. landschaftsbezogenem Bauen. - Schon seit 1930 ließen seine Veröffentlichungen zur Bau- und Wohnkultur und seit den frühen sechziger Jahren verstärkt die Hinwendung zu seinem Hauptanliegen erkennen: Rettung und Bewahrung alter Bausubstanz und traditioneller (besonders ländl) Siedlungsformen. Er war Mitarbeiter u.a. in der Tessenow-Gesellschaft, im Bund Deutscher Baumeister, im Deutschen Heimatbund, bei der Dorfinventarisierung und im Verband Europäischer Freilichtmuseen. R war der erste und lange Zeit auch der einzige, der unermüdl. die Gründung eines Freilichtmuseums in Rheinland-Pfalz forderte. Gegen viele Widerstände wurden 1973 seine Bemühungen durch Gründung des Freilichtmuseums in Konz gekrönt, das er bis 1985 leitete. - --- [Daten übernommen aus: Ulrich Haas, in: Monz, Heinz (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Bernd Blumenthal: 25 Jahre Volkskunde und Freilichtmuseum Roscheider Hof, in: Jahrbuch des Landkreises Trier-Saarburg, 1999, 93-96
  • Ulrich Haas: Festschrift zum 80. Geburtstag v. Rolf R. Hauskundl. Beiträge für Rolf R, Konz 1988
  • Ders: Nachruf in: Rheinische Heimatpflege, 2/1989, 150 f.
  • Ders: Zum Gedenken an Professor Rolf R, in: Jahrbuch des Landkreises Trier-Saarburg, 1990, 80 f.
  • Ders: Die Entwicklung des Volkskunde- und Freilichtmuseums Roscheider Hof, in: a.a.O. 82-87
  • Ders: Rolf R. Architekt, Lehrer, Hausforscher, Museumsgründer, in: Neues Trierisches Jahrbuch, 1961 ff, 1989, 13 f
GND-Nr. 118947885
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta1062
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Schneck, Johann Adam / 1755-1835

Geburtsdatum21.12.1755
Sterbedatum12.08.1835
SterbeortZell (Mosel)
Berufe/StellungenPfarrer / Katholische Kirche
FachgebieteKirche
Werke (Auswahl)Ölgemälde von Pfarrer J.A.Sch. m. Orden im Pfarrhaus in Zell ; Gedenktafel in der Zeller Friedhofskapelle.
Biogramm Sohn des Winzers Nikolaus Sch. (geb. 21.7.1703 in Zell) u. Anna Maria Kropp, "gutgestellte u. wohlhabende Bürger". - Besuch der Volksschule in Zell, ab 1766/71 Lateinschule der Franziskaner-Minoriten in Merl, zweijähriges Philosophiestudium an der Universität in Trier, Abschlussprüfung am 25.9.1772. Während dieser Zeit war er Zögling (Alumne) im Bischöflichen Priesterseminar in Trier, dadurch geprägt nahm er 1773 das Studium der Theologie auf. Am 13.6.1778 Diakonenweihe durch Weihbischof v. Hontheim u. am 27.2.1779 die Priesterweihe. Zunächst Vikar in der Augustiner-Chorherrenabtei in Springiersbach, welches seelsorglich von Zell aus versorgt wurde war er gleichzeitig Kaplan von Zell. Von 1784/90 hatte er, angestellt vom Zeller Stadtrat, die geistl. Schullehrerstelle inne. Ab 27.4.1790 übernahm er die Pfarrstelle in Zell. Durch das Konkordat von 1801 wurde Zell Hauptpfarrei im Bistum Aachen. u. J.A.Sch. Kantonspfarrer mit Zell, Kaimt, Merl, Neef, Briedel, Beilstein, Senheim, Grenderich, Mittelstrimmig, Blankenrath, Mastershausen u. Peterswald. Durch ein kaiserl. Dekret von 1808 wurde ihm der ehemal. Domhof, der durch die Säkularisierung zum Nationalgebäude geworden war, als Pfarrwohnung zugewiesen. Nach 23 Jahren wurde 1824 die Pfarrei Zell von Aachen der Diözese Trier wieder zugeführt. Nach vielen Auseinandersetzungen mit Landrat Moritz u. Bürgermeister Coll, die Kirchenrechnungen zu prüfen hatten, wurde er 1827 Dechant des neuen Dekanates Zell mit 21 Pfarreien in den Grenzen des Altkreises Zell. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
Quellen
  • Handschriftl. Quellen in der Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars u. dem BA in Trier, 1982 Zulassungsarbeit für das Abschlussexamen des Pastoralkurses des Bischöflichen Priesterseminars in Trier von Ernst Schneck, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1988, 62/6.
GND-Nr. 1051199670
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0860
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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Vornweg-Elzner, Ulrike / 1960-

Geburtsdatum1960
WirkungsorteScheuerfeld
Berufe/StellungenBeraterin ; Schriftstellerin
FachgebieteWerbewirtschaft. Öffentlichkeitsarbeit ; Schreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Worauf kommt es an im Leben?, 2009
Biogramm Geboren im Sauerland, heute im Siegerland ansässig; als Trainerin für Motivation, Gesundheitsvorsorge, Telefonmarketing und Verkaufsstrategien bundesweit tätig; Rezitatorin im von ihr und ihrem Mann Rudolf Elzner gegründeten Duo piano vocale; Verfasserin von Gedichten und Erzählungen.
Quellen (WWW)
GND-Nr. 139401350
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04063
Zuletzt bearbeitet:18.03.2010
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