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Grünwald, Colette / 1911-2008

Geburtsdatum1911 [⇒ 2021 - 110. Geburtstag]
Sterbedatum2008
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenGlasmalerin
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
Biogramm Schuf u.a. die Glasfenster in der Geschäftsstelle des Mainzer Carneval-Vereins am Narrhalla-Plätzchen. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
Alternatives o. ergänzendes Biogramm Ausbildung an der Mainzer Kunst- und Gewerbeschule mit Abschlußdiplom als Innenarchitektin. 1937-55 Mitarbeit in der Bildhauerwerkstatt der Firma Grünwald & Köllner. Ab 1960 Beginn mit Glasarbeiten. international bekannte Glaskünstlerin aus Mainz-Zahlbach
GND-Nr. 105120397X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0205
Zuletzt bearbeitet:25.11.2002
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
über: Gruenwald, Colette / 1911-2008
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek



Hamenenss, Lucas / 1551-1607

Geburtsdatum1551
GeburtsortEllenz-Poltersdorf
Sterbedatum01.01.1607
SterbeortTrier
Berufe/StellungenMönch ; Prediger
FachgebieteKirche
Biogramm Sohn des Leonhard H. in Ellenz, der freierblicher Pächter des Faust von Strombergischen Hofgutes war. L.H. war der einzig überlebende Sohn, ihm wurde eine höhere Ausbildung zuteil. - Über Studium u. Studienorte ist nichts bekannt. 1573 im Alter von 22 Jahren tritt er in die Gesellschaft Jesu ein u. legte 1583 die Profess ab. Schon drei Jahre zuvor vertraut man ihm das Amt des Trierer Dompredigers an, dass er bis zum Ende seines Lebens, 26 Jahre lang, ausfüllen sollte. Dass er schon in jungen Jahren mit der Dompredigt betraut wird, spricht für sein rhetorisches Geschick u. zeugt von dem großen Vertrauen, das er bei seinen Oberen besaß. Die Zeit seines Wirkens fällt zusammen mit dem Höhepunkt der im ganzen Reich zu trauriger Berühmtheit gelangten Trierer Hexenverfolgungen ausgangs des 16. Jahrh. Kurz vor seinem Tode teilt er dem Ordensprovinzial auf Anfrage mit, dass er mindestens 200 dieser Unglücklichen zum Tode geleitet habe. Über ihn heißt es: "Kein Weg war ihm zu weit, kein Wetter zu schlecht, kein Kerker zu schmutzig, keine Nacht zu lang, kein Hunger zu groß, nichts konnte ihn abhalten, den armen Opfern seine Hilfe zu weihen". Auf der Domkanzel wird er am Neujahrstag 1607, am Ende einer einstündigen Predigt über den Namen Jesu als Zuflucht der Lebenden u. der Toten, vom Schlag getroffen. Ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben, verstirbt der 55-jährige in einer benachbarten Domkurie zwei Stunden nach dem Schlaganfall. Lange bewahrten die Trierer sein Andenken. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Michael Hermes]
Quellen
  • (Auswahl): Fischer, Die ersten Trierer Domprediger aus der Gesellschaft Jesu 1560-1607; Menten, Für Gott u. die Menschen, Mainz 1991, S. 255 ff.
  • Hermes, Selbstloser Seelsorger oder verblendeter Hexenjäger?, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 2002, S. 126/8 (mit weiterer Literatur).
GND-Nr. 1051191874
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0345
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek



Heimes, Ernst / 1956-

Geburtsdatum24.03.1956 [⇒ 2021 - 65. Geburtstag]
GeburtsortCochem
WirkungsorteLöf ; Koblenz
Berufe/StellungenSchriftsteller ; Kabarettist ; Buchhändler
FachgebieteBuch. Buchhandel ; Theater. Tanz ; Schreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Zwischenwelt, 1980 ; Nur in unseren Köpfen, 1981 ; Ich habe immer nur den Zaun gesehen, 1992 ; Jude in Lehmen, 1993 ; Schattenmenschen, 1996 ; Die Nacht geht Farben holen, 1999 ; Das Ziel unserer Sehnsucht ist weit, 2004 ; Moseltalbrücke, 2009
Biogramm Kulturpreis des Landkreises Mayen-Koblenz 1999.
Quellen
  • Kürschner Lit. 2002/2003
GND-Nr. 121136604
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00105
Zuletzt bearbeitet:21.11.2005
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach landesbezogenen Büchern und Aufsätzen
von: Heimes, Ernst / 1956-
Gemeinsame Normdatei
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HEBIS - Verbundkatalog Hessen
B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg
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Heimes, Heinrich / 1855-1933

Geburtsdatum12.07.1855
GeburtsortMayen
Sterbedatum18.02.1933
SterbeortKronberg <Taunus>
WirkungsorteDüsseldorf ; Karlsruhe ; Kronberg <Taunus>
Berufe/StellungenMaler
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
Beziehungen (Link)Niessen, Wilhelm / 1859-1942
Biogramm Kindheit in Mayen, Jugendzeit ab 15 in Neuenahr; ab 1880 Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie, unter anderem bei Eugen Gustav Dücker; nach 5 Jahren Wechsel an die Kunstschule Karlsruhe, wo er 6 Jahre lang als Meisterschüler Gustav Schönlebers blieb; danach Rückkehr nach Düsseldorf und etwa 20 Jahre später Umzug nach Kronberg im Taunus; enge Kontakte zu Carl Melchers und George Hitchcock in Egmont am Zuider See in den Niederlanden; außerdem Studienreisen nach Italien, Frankreich Palästina und Ägypten; Freundschaft zu Dr. Wilhelm Niessen; Ausstellungen in vielen großen Städten Deutschlandes, von München bis Berlin; malte fast ausnahmslos Meeres- und Küstenlandschaften; gilt als Meister der Perspektive.
Quellen
  • Beuler Lupe - Postille des Bürgervereins Beul St. Willibrord e. V. (1988), 11, S. 3-7
GND-Nr. 1051155703
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02012
Zuletzt bearbeitet:20.08.2007
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über: Heimes, Heinrich / 1855-1933
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