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Adler, Norbert / 1913-2006

Geburtsdatum1914 [?] [⇒ 2024 - 110. Geburtstag]
GeburtsortBerlin-Karlshorst
Sterbedatum2006
SterbeortHorhausen (Westerwald)
Berufe/StellungenMaler ; Künstler
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
BeziehungenKuhn, Erich
Werke (Auswahl)Stählerner Riese, 1981 ; Heinedenkmal in Düsseldorf als Wintermärchen, 1984
Biogramm 1935 bis 1939 Studium in Bonn und Freiburg; künstlerische Förderung durch Bildhauer Erich Kuhn (Düsseldorf); 1940 bis 1945 Soldat, danach in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; 1948 erste Ausstellung in Düsseldorf; in der Folgezeit zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland; 1948 "Heinedenkmal in Düsseldorf als Wintermärchen" im Puschkin-Haus Moskau ausgestellt; seit 1980 lebte er in Horhausen; Mitglied des Künstlervereins Malkasten (Düsseldorf) und der Künstler-Union Köln; 2006 findet das Bild "Stählerner Riese" seinen Platz im Museumsraum des Dasbach-Heims Horhausen.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AN. - (2006), 183 vom 09.08.
GND-Nr. 141622334
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01987
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Arndt, Markus / 1965-

Geburtsdatum1965
GeburtsortUnkel
WirkungsorteWien
Berufe/StellungenPhysiker ; Hochschullehrer
FachgebietePhysik
Biogramm Studium in Bonn und München; Promotion in München; schloss nach Stationen in Paris und Innsbruck seine Habilitation 2002 in Wien ab; leitet als Professor die Abteilung für Quantennanophysik an der Universität in Wien; erhielt 2001 den österreichischen Start-Preis für Nachwuchswissenschaftler; wurde 2008 mit dem Wittgenstein-Preis, dem höchstdotierten Wissenschaftspreis in Österreich, ausgezeichnet.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AL. - (2008), 264 vom 12.11., S. 12
GND-Nr. 1051164249
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03295
Zuletzt bearbeitet:27.01.2009
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Bäumer, Helmut

WirkungsorteWesterburg
Berufe/StellungenSchauspieler
FachgebieteTheater. Tanz
Biogramm Mit 17 Jahren stand er zum ersten Mal auf der Freilichtbühne Freudenberg; bei der 700-Jahr-Feier von Westerburg schlüpfte er in die Rolle des "Petermännchens"; Gründer des "Petermännchen-Theaters", dessen Leiter er 1997 bis 2008 war; engagierte sich für die Kinder- und Jugendarbeit; mehrere Jahre aktiv in der Karnevalistischen Kooperation Westerburger Vereine; 2001 und 2002 Sitzungspräsident; 2008 wurde er mit dem ersten Westerburger Kulturpreis geehrt.
Quellen
  • Nassauische Neue Presse. - (2008), 98 vom 26.04., S. 25
  • Westerwälder Zeitung. - (2008), 98 vom 26.04., S. 25
GND-Nr. 1051161177
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02854
Zuletzt bearbeitet:30.06.2008
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Bares, Nikolaus / 1871-1935

Geburtsdatum24.01.1871 [⇒ 2021 - 150. Geburtstag]
GeburtsortIdenheim
Sterbedatum01.03.1935
SterbeortBerlin
WirkungsorteBerlin ; Koblenz ; Trier ; Hildesheim
Berufe/StellungenBischof ; Lehrer ; Hochschullehrer
FachgebieteKirche ; Bildung. Erziehung
Werke (Auswahl)Die moderne protestantische Abendmahlsforschung (Teildruck Diss), Breslau 1909 ; Familie in Not, Leutesdorf 1930 ; Norbert Fischer (Hrsg.): Im Lichte der Ewigkeit. Ausgewählte Hirtenworte, Predigten, Ansprachen und Briefe, Kevelaer 1936
Biogramm Kathol. Bischof v. Berlin. - Abitur 1887 in Eichstätt, 1887-1891 Studium am Priestersemin. Trier, 1895 Priesterweihe in Trier. Kaplan in Koblenz-Liebfrauen, 1899 Religionslehrer an der Realschule Kemperhof (Koblenz) und Studium an der Universität Bonn. 1905 Staatsexamen und Oberlehrer am Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Trier. Studienaufenthalt in Berlin, 1909 Promotion in Breslau. 1909-1918 Seminarprofessor für neutestamentl. Exegese und Apologetik in Trier, Bearbeiter der Schulbibel v. Jakob Ecker. 1918 Regens des Priestersemin. Trier, 1919 Geistl. Rat und 1920 Domkapitular. B wurde 1929 Bischof v. Hildesheim. Ihm wurde 1929 das in der Auseinandersetzung mit der NS-Bewegung wichtige Pressereferat der Fuldaer Bischofskonferenz übertragen. B gründete 1933 das "Kirchenblatt für das Bistum Hildesheim". Der volksnahe Seelsorgerbischof wurde 1934 Bischof v. Berlin. Er hoffte nach Abschluß des Reichskonkordats auf ein erträgl. Miteinander mit der Regierung, erkannte aber nach der Ermordung Erich Klauseners (Leiter der Berliner Kathol. Aktion) 1934 durch die SS die kommende Konfrontation mit dem NS-Staat - Sein nur dreizehnmonatiger Episkopat galt als Höhepunkt des Katholizismus im jungen Bistum Berlin. B pflegte ein gutes Verhältnis zur evangelischen Kirche und bereitete dem ökumenischen Gedanken den Weg. - --- [Daten übernommen aus: Andreas Heinz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Norbert Fischer: Nikolaus B, Bischof v. Berlin, Kevelaer 1936
  • Erwin Gatz (Hg.): Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon, Berlin 1983, 23-26
  • Andreas Heinz: Ein Sohn der Südeifel Bischof der Reichshauptstadt Berlin, in: Heimatkalender für den Landkreis Bitburg-Prüm, 1985, 68-75
  • Hermann Jeiter: Bischof Dr. Nicolaus B, in: Eifel-Jb 1964, 124-127
  • Bernhard Stasiewski, in: Neue deutsche Biographie, Berlin 1953 ff, 1, 588
  • Lorenz Zach: Bischof Dr. Nikolaus B, 2. Aufl., Berlin 1934
  • Laurentius Zeller: Dr. Nikolaus B Bischof v. Berlin als Persönlichkeit, Trier 1935
  • Kurzbiographien vom Mittelrhein und Moselland, 1968
GND-Nr. 116056517
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0047
Zuletzt bearbeitet:23.05.2007

[Bild: Trierer Porträtdatenbank]
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über: Bares, Nikolaus / 1871-1935
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Bátori, Ingrid / 1938-

Geburtsdatum03.06.1938
GeburtsortPrag
WirkungsorteKoblenz
Berufe/StellungenHistorikerin ; Autorin ; Kulturdezernentin
FachgebieteGeschichtswissenschaft ; Kultur
Beziehungen (Link)Bátori, István S.
Werke (Auswahl)Die Reichsstadt Augsburg im 18. Jahrhundert, 1969 ; Koblenz? Koblenz!, 2002
Biogramm Studium der Germanistik und Geschichte in Göttingen, Frankfurt und Wien; Promotion; Lehrtätigkeit an der Stanford Universität; Redakteurin beim Süddeutschen Rundfunk; Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Tübingen; Mitglied der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; 1981 Umzug in die Region um Koblenz mit ihrem Mann István S. Bátori; 1989 bis 1999 Kulturdezernentin der Stadt Koblenz; Autorin wissenschaftlicher Publikationen; bis Anfang 2013 Vorsitzende der von ihr 1998 gegründeten Koblenzer Kulturstiftung, seither Ehrenvorsitzende; Engagement im Zonta-Club.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. B0. - (2008), 128 vom 04.06., S. 16
  • Rhein-Zeitung, Ausg. A. - (2013), 125 vom 3.6., S. 26
GND-Nr. 107202557
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02892
Zuletzt bearbeitet:20.06.2013
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von: Batori, Ingrid / 1938-
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über: Batori, Ingrid / 1938-
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Braun, Katharina / 1894-1989

Geburtsdatum20.04.1894
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum28.02.1989
SterbeortBoppard- Bad Salzig
WirkungsorteBoppard- Bad Salzig
Berufe/StellungenLehrerin ; Künstlerin
FachgebieteBildung. Erziehung ; Malerei. Zeichnung. Graphik
BeziehungenDumont-Roßricker, Gudrun
Werke (Auswahl)Buch für die Gefallenen von Bad Salzig
Biogramm Ab 1931 Lehrerin in Bad Salzig; ab 1943 Tätigkeit am Lehrerseminar in Boppard; schuf zudem als Malerin und Grafikerin u.a. Aquarelle, Landschaftsbilder und Federzeichnungen; ihr bekanntestes Gemälde, das die Madonna mit Jesuskind zeigt, befindet sich dank des Einsatzes ihrer Freundin Gudrun Dumont-Roßricker heute im Seitenschiff der Sankt Ägidiuskirche in Bad Salzig; in der dortigen Kriegergedächtniskapelle findet man außerdem das von der Künstlerin gestaltete Gedenkbuch für die örtlichen Kriegsgefallenen; entwarf 1958 das Bad Salziger Wappen
Quellen
  • Rhein-Hunsrück-Zeitung. - (2006), 18 vom 21.01., S.17
  • Rhein-Hunsrück-Zeitung. - (2012), 107 vom 8.5., S. 19
GND-Nr. 105115152X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01157
Zuletzt bearbeitet:13.06.2013
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Brenner, Bernd / 1951-

Geburtsdatum1951 [⇒ 2021 - 70. Geburtstag]
GeburtsortNeuwied
Berufe/StellungenMaler ; Bildhauer ; Schriftsteller
FachgebieteKunst. Kunstgeschichte
Biogramm Autodidakt; seit Mitte der 1990er Jahre begann er sein künstlerisches Schaffen zu intensivieren; zahlreiche Ausstellungen seiner Gemälde und Skulpturen in der Region; verfasst Kurzgeschichten.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AN. - (2008), 89 vom 16.04., S. 13
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051160987
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02823
Zuletzt bearbeitet:23.06.2008
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Breunig, Conrad / 1741-1816

Andere NamensformenBreunich, Conrad / 1741-1816 ; Breuning, Conrad / 1741-1816
Geburtsdatumget. 01.03.1741
GeburtsortDeidesheim
Sterbedatum16.06.1816
SterbeortWien
WirkungsorteTournai ; Speyer ; Kirchheimbolanden ; Mainz ; Wien
Berufe/StellungenGeiger ; Komponist
FachgebieteMusik. Musikwissenschaft
Biogramm Erster Musikunterricht am Speyerer Jesuiten-Gymnasium und am Mannheimer Kolleg (1759); 1767-1770 wirkte Breunig am Hof des Fürstbischofs von Tournai; 1770-1772 Bratschist, Flötist und Organist am Dom zu Speyer, 1772-1773 Konzertmeister in der Hofkapelle von Kirchheimbolanden; 1775 Rückkehr nach Deidesheim, später (ab 1776/1779?) Musiker in Mainz; über seine anschließende Tätigkeit in Wien liegen keine Quellen vor
Quellen (WWW)
  • Hans Oskar Koch: Art. Breunig, Conrad, in: MGG Online, hrsg. von Laurenz Lütteken, Kassel, Stuttgart, New York: 2016ff., zuerst veröffentlicht 2008, online veröffentlicht 2016, https://www.mgg-online.com/mgg/stable/18927 (Gesehen am: 15.11.2018)
  • Hubert Unverricht / Axel Beer: Art. Breunig, Conrad, in: Musik und Musiker am Mittelrhein 2 - Online, hrsg. im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte von Axel Beer, Mainz 2018, http://mmm2.mugemir.de/doku.php?id=breunig (Gesehen am: 15.11.2018)
GND-Nr. 137621418
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps04675
Zuletzt bearbeitet:15.11.2018
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über: Breunig, Conrad / 1741-1816
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Coenen, Franz-Peter / 1747-1821

Geburtsdatum1747
GeburtsortZell (Mosel)
Sterbedatum09.06.1821 [⇒ 2021 - 200. Todestag]
SterbeortBernkastel-Kues-Wehlen
WirkungsorteZell (Mosel)
Berufe/StellungenBeamter
FachgebieteÖffentliche Verwaltung
Beziehungen (Link)Coenen, Franz Jodokus / 1703-1776
Biogramm Von seinem Großonkel Franz Jodokus Coenen übernahm er 1776 das Amt der kurtrierischen Kellners in Zell, nachdem ihm schon wenige Monate zuvor nach dem Tode des Dr. Ignaz Christoph Engel dessen Aufgaben als Amtsverwalters des Oberamtes Zell (mit Amt Baldeneck) anvertraut worden waren. Da er beide Ämter bis 1795 ausübte, ist er der letzte kurtrierische Amtsverwalter und Kellner des Amtes Zell. Um 1780 ließ er als Urururenkel des Altar-Stifters Nikolaus Maas auf der Marienburg den Altar illuminieren (farbig erfassen). Von 1795/97 war er für die Franzosen als Kantonsverwalter und von 1796-1803 auch als Friedensrichter tätig. Von 1801/3 war er zudem Bürgermeister der Stadt Zell und erwarb 1803 für 3800 Franken das Zeller Schloss. Später zog er sich aber aus Zell zurück. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Karl-Josef Gilles]
Quellen
  • Siepmann, Emerich K. Knebel, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1968, 58
  • [Romeyk, Horst: Die leitenden staatlichen Verwaltungsbeamten der Rheinprovinz 1816-1945, Düsseldorf 1994]. 68
  • [Gilles, Karl-Josef: Die Geschichte der Stadt Zell bis 1816, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 28), Trier 1997] 211
  • ders. Die Zerstörung der Marienburg u. der ungeklärte Verbleib eines Altares, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 2002, 92.
GND-Nr. 1051189527
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0167
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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Deisel-Jennes, Erna / 1908-1990

Andere NamensformenJennes, Erna / 1908-1990 [Früherer Name] ; Jennes, Erna Wilhelmine / 1908-1990 [Früherer Name]
Geburtsdatum30.03.1908
GeburtsortMönchengladbach-Rheydt
Sterbedatum13.02.1990
SterbeortBad Neuenahr- Ahrweiler
WirkungsorteBad Neuenahr- Ahrweiler
Berufe/StellungenBildhauerin
FachgebietePlastik
Beziehungen (Link)Deisel, Theo / 1909-1992
Biogramm Geboren in Rheydt; aufgewachsen in Düsseldorf; Studium in Berlin; zahlreiche Kunstreisen; Bildhauerin; Ehefrau von Theo Deisel; gestaltete u.a. das Hauptportal des Gymnasialgebäudes in Ahrweiler mit dem Relief-Zyklus "Sinnbilder des Lebens"; bekannt auch für ihre Porträtbüsten bekannter Persönlichkeiten ihrer Region; der Schwerpunkt ihres Schaffens liegt in der Darstellung von Menschen und spiegelt ihre humanistische Grundhaltung
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051172748
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04730
Zuletzt bearbeitet:17.08.2011
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über: Deisel-Jennes, Erna / 1908-1990
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Dreher, Otto Ernst / 1905-1980

Geburtsdatum31.10.1905
GeburtsortIdar-Oberstein-Tiefenstein
Sterbedatum1980
WirkungsorteIdar-Oberstein-Tiefenstein ; Idar-Oberstein
Berufe/StellungenSchleifer ; Handwerksmeister ; Kommunalpolitiker
FachgebieteIndustrie. Handwerk ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Geboren im damaligen Ort Obertiefenbach, heute Teil von Tiefenstein; Obersekundareife an der Göttenbachschule Idar-Oberstein; Ausbildung zum Lapidär im Betrieb seines Vaters, den er später als Schleifermeister übernahm; ab 1949 FDP-Stadtratsmitglied in Idar-Oberstein; zwischen 1957 und 1964 ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt, danach wieder Mitglied im Stadtrat, davon 1970-1974 als FDP-Fraktionsvorsitzender und die restliche Zeit als stellvertretender Fraktionsvorsitzender; Bezirksdelegierter und bis 1970 Stadtverbandsvorsitzender seiner Partei; neben anderen Auszeichnungen 1973 Ehrung mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik (Verdienstkreuz am Bande), 1974 mit dem Silbernen Wappenteller der Stadt Idar-Oberstein und 1976 mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette
Quellen
  • Birkenfeld <Nahe, Landkreis>: Heimatkalender. - 1982, S. 103-105
GND-Nr. 1051173833
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04959
Zuletzt bearbeitet:16.11.2011
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Ediger, Petrus / 1550-1611

Geburtsdatumum 1550
GeburtsortEdiger-Eller-Ediger
Sterbedatumnach 1611
SterbeortTrier
Berufe/StellungenPrior
FachgebieteKirche
Biogramm Um 1611 war er Prior in der Benediktinerabtei St. Marien zu den Märtyrern in Trier. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
Quellen
  • Volk, Paulus: Die Generalkapitels-Rezesse der Bursfelder Konkregation, Bd. II 1912/19, 361
GND-Nr. 1051190029
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0211
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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Einig, Jacob / 1878-1961

Geburtsdatum31.10.1878
Sterbedatum20.03.1961
SterbeortValwig
Berufe/StellungenWinzer ; Weinhändler ; Bürgermeister
FachgebieteHandel. Dienstleistung ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm 1910 gründete er die Weinhandlung Einig in Valwig, nachdem er nach Abschluss seiner Militärdienstzeit (1897/99) den Winzerbetrieb seines Vaters übernommen hatte. Er war von 1920/24 Bürgermeister seines Heimatortes, er musste auf Veranlassung der franz. Besatzungsmacht zurücktreten um nicht ausgewiesen zu werden, er blieb Mitglied des Gemeinderates bis 1935, danach musste er wiederum den Machthabern weichen. Er trat immer unerschrocken für das Recht u. die Gerechtigkeit ein. Ab 15.6.1945 bis 11.11.1956 übernahm er wieder das Bürgermeisteramt in seinem Heimatort in der schweren Nachkriegszeit. Er bemühte sich, dass die Kriegsschäden beseitigt wurden u. um die Instandsetzung der Straßen, der Niederwald wurde durch Hochwald ersetzt, die Lohhecken durch Fichten. Er war der Mitbegründer der noch heute bestehenden Weinkellerei Einig-Zenzen. In seiner Freizeit huldigte er der Jagd. Er erhielt die silberne Ehrennadel des Allgemeinen Deutschen Jagdschutzverbandes. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er 1955 die Freiherr-vom-Stein-Plakette u. am 3.11.1958 das vom Bundespräsidenten Prof. Dr. Theodor Heuss auf Vorschlag des Ministerpräsidenten Dr. h. c. Peter Altmeier verliehene Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am Band in einer Feierstunde bei der Kreisverwaltung aus der Hand des Landrates DDr. Gilles. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
Alternatives o. ergänzendes Biogramm 11939 Gründung der Einig-Zenzen GmbH & Co. KG in Valwig durch Jacob Einig und Peter-Josef Zenzen
Quellen
  • Gattow, Bundesverdienstkreuz für J.E, Rhein-Zeitung, Ausgabe D (Cochem-Zell)] v. 8/9.11.1958; Mitteil. des Landeshauptarchivs Koblenz, Best. 860, Nr. 2565, v. 31.10.2002; Mitteil. vom Enkel Dr. Heinz Zenzen v. 5.11.2002
  • "Erste goldene Hochzeit seit 1905 in Valwig", in: Rhein-Zeitung, Ausgabe D (Cochem-Zell) v. 15.11.1955
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051190118
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0217
Zuletzt bearbeitet:26.09.2011
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Emicho / von Flonheim / ca. 11./12. Jh.

Wirkungszeitum 1096
Berufe/StellungenAdel
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Abkömmling eines fränkischen Adelsgeschlechts; 1096, beim ersten Kreuzzug, stellte er am Mittelrhein eine Armee zusammen; angeblich war ihm Christus im Traum erschienen und hatte ihm den Kaiserthron versprochen, falls er am Kreuzzug teilnehme; auf seinem Weg nach Jerusalem verübten seinen Truppen zahlreiche Progrome an den ortsansäßigen Juden (u.a. in Worms, Mainz und Speyer), wie jüdische Chronisten berichteten; da die Armee schlecht ausgerüstet war, kehrte sie noch 1096 unverrichteter Dinge zurück; möglicherweise identisch mit Nahegaugraf Emicho VI. (1076-1123)
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1075198925
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk06738
Zuletzt bearbeitet:04.11.2019
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Gulde, Wilhelm / 1903-1992

Geburtsdatum26.08.1903
GeburtsortFrankfurt am Main
Sterbedatum16.08.1992
SterbeortKoblenz
WirkungsorteKoblenz
Berufe/StellungenLehrer ; Politiker
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Bildung. Erziehung
Biogramm Leiter des Eichendorff-Gymnasiums Koblenz; Oberstudiendirektor
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz
GND-Nr. 1051178533
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0337
Zuletzt bearbeitet:21.11.2005
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Hamm, Georg / 1817-1878

Geburtsdatum1817
GeburtsortWittersheim
Sterbedatum18.12.1878
SterbeortKaiserslautern
WirkungsorteFrankenthal (Pfalz) ; Kaiserslautern ; Saargemünd
Berufe/StellungenUnternehmer
FachgebieteBetriebswirtschaft
Biogramm Nach Schule und Glockengießerlehre 1845 Werkstattgründung in Frankenthal <Pfalz>. - Führende Rolle bei den dortigen revolutionären Erhebungen 1848/1849. - 1849 Flucht, Exil in Lothringen; dort Gründung einer Maschinenfabrik und einer Glockengießerei in Saargemünd. - 1851 Verurteilung zum Tod in Abwesenheit. - Nach seiner Amnestierung von 1861 [?] Rückkehr und Gründung einer Glockengießerei in Kaiserslautern.
Quellen
  • Carl, Viktor [Hrsg.]: Lexikon der pfälzer Persönlichkeiten. - 2., überarb. und erw. Aufl. - Edenkoben : Hennig, 1998. - S. 254
Quellen (WWW)
GND-Nr. 136510221
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps00499
Zuletzt bearbeitet:10.11.2010
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Hirschmann, Katharina / 1873-1960

Geburtsdatum1873 [⇒ 2023 - 150. Geburtstag]
GeburtsortHöhr-Grenzhausen-Höhr
Sterbedatum1960
WirkungsorteHöhr-Grenzhausen
Berufe/StellungenLyrikerin
FachgebieteSchreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)En gore Sot, 1985 ; Aus früheren Tagen, 2004
Biogramm Gedichte in hochdeutscher Sprache und Mundartgedichte.
Quellen
  • Hirschmann, Katharina: Aus früheren Tagen, 2004
GND-Nr. 1051146747
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00339
Zuletzt bearbeitet:14.11.2005
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Hornberger, Rudolf / 1931-

Andere NamensformenHombes [Pseud.] / 1931-
Geburtsdatum27.07.1931 [⇒ 2021 - 90. Geburtstag]
GeburtsortBad Kreuznach
Berufe/StellungenSchriftsteller ; Fotograf
FachgebieteSchreiben. Dichtung ; Fotografie
Beziehungen (Link)Schneider, Clemens / 1916-2002
Hornberger, Karl / 1900-
Werke (Auswahl)Em Hombes in di Fiiß gelaaf, 1997 ; Unser Oba fährt im Nahedaal Modorrad, 2006 ; Bad Kreuznach und Umgebung in frühen Photographien, 1985
Biogramm Schloss eine Lehre bei der Kreissparkasse ab, bei der er 46 Jahre arbeitete; seit 1992 in Rente; besitzt ein ausgeprägtes geschichtliches Wissen über Bad Kreuznach und die nähere Umgebung; Kenner der Kreuznacher Mundart; veröffentlichte Glossen ("Em Hombes in di Fiiß gelaaf") im "Oeffentlichen Anzeiger"; befreundet mit dem Lehrer und Heimatkundler Clemens Schneider; sein Vater war der Rekordweitspringer Karl Hornberger
Quellen
  • Oeffentlicher Anzeiger / Stadt und Kreis Bad Kreuznach. - (2006), 172 vom 27.07.
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1047978814
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01991
Zuletzt bearbeitet:19.06.2012
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von: Hornberger, Rudolf / 1931-
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Huyn, Luise / 1843-

Andere NamensformenLudolff, M. [Pseud.]
Geburtsdatum06.11.1843
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum07.01.1915 [⇒ 2025 - 110. Todestag]
SterbeortKoblenz
Berufe/StellungenSchriftstellerin
FachgebieteSchreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Beata, 1880 ; Felicitas, 1887 ; Verschollen!, 1884
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz
GND-Nr. 117074578
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0442
Zuletzt bearbeitet:10.11.2005
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Kauffmann, Ludwig Christian / 1815-1896

Andere NamensformenKaufmann, Ludwig Christian ; Kauffmann, Louis
Geburtsdatum04.11.1815
Sterbedatum24.06.1896 [⇒ 2021 - 125. Todestag]
WirkungsorteBad Kreuznach
Berufe/StellungenKünstler ; Lehrer
FachgebieteBildung. Erziehung ; Kunst. Kunstgeschichte ; Musik. Musikwissenschaft
Biogramm 1831 Lehre als Stukkateur in Wiesbaden; 1832 bis 1834 Besuch des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt/Main; ab 1836 Besuch der Kunstakademie Düsseldorf; 1843 Gründung einer Kunsthandlung und eines fotografischen Ateliers im Kurviertel von Bad Kreuznach; 1845 Aufenthalt in Lübeck, Engagement als Sänger; freiberufliche Tätigkeit als Kunstmaler; 1854 bis 1855 Zeichenlehrer an der höheren Stadtschule in Kreuznach; ab 1857 Zeichen- und Gesangslehrer in Wiesbaden; 1862 bis 1868 Zeichenlehrer am Königlich-Preußischen Gymnasium in Bad Kreuznach; 1868 Übernahme des Gesangsunterrichtes; 1877 Ausscheiden aus dem Schuldienst; er hinterließ Gemälde, Skizzen und Fotografien.
Quellen
  • Lexikon Kreuznacher Persönlichkeiten
GND-Nr. 1051162785
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03061
Zuletzt bearbeitet:18.08.2008
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Klee, Stefan / 1971-

Geburtsdatum07.08.1971 [⇒ 2021 - 50. Geburtstag]
GeburtsortLudwigshafen am Rhein
WirkungsorteMainz ; Ludwigshafen am Rhein
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Versicherungskaufmann
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Versicherung
Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: SPD
  • Mandate: Mandat 15. Wahlperiode: Nachfolger der ausgeschiedenen Abgeordneten Steinruck, Jutta (Direktmandat im Wahlkreis 35, Ludwigshafen am Rhein I)
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1983-1989 Integrierte Gesamtschule "Ernst Bloch" in Ludwigshafen, 1989-1992
  • Ausbildung zum Sozialversicherungsangestellten in Ludwigshafen, 1992-2009
  • Angestellter bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse Rheinland-Pfalz / Saarland in Ludwigshafen
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 2001 Mitglied der SPD
  • 2004-2009 Kassierer des SPD-Stadtverbands Ludwigshafen
  • 2007-2009 Beisitzer im Vorstand des SPD-Ortsvereins Ludwigshafen-Gartenstadt
  • 2009 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Ludwigshafen-Gartenstadt
  • Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, im Kinderschutzbund, bei ver.di, in der Industriegewerkschaft West
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 23.07.2009-17.05.2011 (15. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 15. Wahlperiode: Schriftführender Abgeordneter (seit September 2009), Mitglied Ausschuss für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, Petitionsausschuss.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • GND-Nr. 1132217644
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0352
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
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    Lehmen, Matthias / 1565-1630

    Geburtsdatumum 1565
    GeburtsortZell-Kaimt
    Sterbedatumnach 1630
    SterbeortZell-Kaimt
    Berufe/StellungenBeamter
    FachgebieteÖffentliche Verwaltung
    Beziehungen (Link)Lehmen, Johann Friedrich / 1600-1667
    Lehmen, Matthias, / 1606-1643
    Biogramm Ab etwa 1600 ist er als Verwalter des Klosterhofes von St. Matthias in Kaimt, von 1619/21 als Stadtrat und 1624 als Gerichtsschöffe belegt. 1619/21 vertrat er als Deputierter der weltlichen Stände das Amt Zell beim kurtrier. Landtag; sein Sohn war der Landtagsabgeordnete Johann Lehmen - [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Karl-Josef Gilles]
    Quellen
    • Gilles, Karl-Josef: Die Geschichte der Stadt Zell bis 1816, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 28), Trier 1997, S. 211f, 298 ff.
    GND-Nr. 1051194679
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0555
    Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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    Licht, Alexander / 1952-

    Geburtsdatum13.09.1952 [⇒ 2022 - 70. Geburtstag]
    GeburtsortBrauneberg
    WirkungsorteMainz ; Brauneberg ; Bernkastel-Kues
    Berufe/StellungenAbgeordneter ; Winzer ; Kaufmann
    FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Landwirtschaft ; Industrie. Handwerk
    Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 12. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 23, Bernkastel-Kues / Morbach / Kirchberg (Hunsrück)
  • Mandat 13. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 23, Bernkastel-Kues / Morbach / Kirchberg (Hunsrück)
  • Mandat 14. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 23, Bernkastel-Kues / Morbach / Kirchberg (Hunsrück)
  • Mandat 15. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 23, Bernkastel-Kues / Morbach / Kirchberg (Hunsrück)
  • Mandat 16. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 23, Bernkastel-Kues / Morbach / Kirchberg (Hunsrück)
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1959-1967 Volksschule Brauneberg, 1967-1968 Handelsschule, 1968-1970 kaufmännische Berufsschule, 1970-1972 Weinbaufachschule, 1973-1974 Bundeswehr, 1975 Winzermeisterprüfung, selbstständiger Winzermeister und Kaufmann
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1975 Mitglied der CDU
  • 1979-2014 Mitglied des Kreistags Bernkastel-Wittlich
  • 1981-1985 Kreisvorsitzender der Jungen Union
  • 1985 Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands
  • 1989 Mitglied des Gemeinderats Brauneberg und des Verbandsgemeinderats Bernkastel-Kues
  • 1992 Kreisvorsitzender der CDU Bernkastel-Wittlich
  • 1998 Erster Kreisbeigeordneter
  • 2009 Mitglied der 13. Bundesversammlung, 2010 Mitglied der 14. Bundesversammlung, 2012 Mitglied der 15. Bundesversammlung
  • Mitglied im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Bernkastel-Wittlich, im Aufsichtsrat der Sparkasse Eifel-Mosel-Hunsrück
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: seit 21.05.1991 (seit 12. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 12. Wahlperiode: Vorsitzender Enquete-Kommission "Hochwasserschutz", Schriftführender Abgeordneter, Mitglied Ausschuss für Landwirtschaft, Weinbau und Forsten, Petitionsausschuss
  • 13. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Umwelt und Forsten, Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr, Untersuchungsausschuss "Sonderabfall"
  • 14. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Umwelt und Forsten, Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr, Interregionaler Parlamentarier-Rat
  • 15. Wahlperiode: stellvertretender Vorsitzender Enquete-Kommission "Klimawandel", Mitglied Ältestenrat, Ausschuss für Europafragen, Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr, Zwischenausschuss, Untersuchungsausschuss "Nürburgring GmbH"
  • 16. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Inneres, Sport und Infrastruktur, Zwischenausschuss, Enquete-Kommission "Kommunale Finanzen".- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • GND-Nr. 1131385519
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0425
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
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    über: Licht, Alexander / 1952-
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    Maibach, Hermann-Josef / 1939-2015

    Geburtsdatum06.01.1939
    GeburtsortOpladen
    Sterbedatum11.06.2015
    SterbeortSankt Goarshausen-Heide
    WirkungsorteKoblenz ; Sankt Goarshausen
    Berufe/StellungenPädagoge ; Maler ; Bildhauer ; Grafiker ; Schriftsteller
    FachgebieteBildung. Erziehung ; Malerei. Zeichnung. Graphik ; Plastik ; Schreiben. Dichtung
    Werke (Auswahl)Das geht zu weit ... : neue Fabeln, 1989 ; Warnung vor der Loreley : lyrische Geschichten, 1991
    Biogramm Nach dem Abitur studierte er Pädagogik mit den Schwerpunkten Biologie, Kunst und Literatur; anschließend Studium der Bildhauerei und -schnitzerei, der Malerei und im Zeichnen in Mainz; weitere Fort- und Weiterbildungslehrgänge; erteilte Kunstunterricht an Schulen und der Volkshochschule in Koblenz sowie Privatunterricht in Grafik, Malerei und Bildhauerei; Mitglied verschiedener kultureller Arbeitskreise und 2. Vorsitzender der "Hauderer"; wohnte in Sankt Goarshausen
    Quellen
    • Das geht zu weit ... : neue Fabeln, 1989 (Rückumschlag)
    • Trauer um Maibach, in: Rhein-Hunsrück-Zeitung, v. 20.06.2015, S. 17
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 1104971062
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02485
    Zuletzt bearbeitet:30.06.2016
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    von: Maibach, Hermann-Josef / 1939-2015
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    Monz, Matthias / 1743-1803

    Geburtsdatum01.05.1743
    GeburtsortFell / Landkreis Trier-Saarburg
    Sterbedatum13.12.1803
    SterbeortTrier-Kürenz
    Berufe/StellungenZimmerer
    FachgebieteArchitektur. Bautechnik
    Biogramm Zimmerer. - M legte die Grundlage für eine über Generationen in Trier als Zimmerleute tätige Handwerkerfamilie. M's gleichnamiger Sohn (* 1777) übte diesen Beruf aus, ebenso dessen beiden Söhne, v. denen der 1812 geborene Matthias M zwei Söhne hatte, die bereits als Zimmermeister nachgewiesen sind. Während für den Sohn Anton M (* 1842) ein "Holzarbeiter" als Nachkomme verzeichnet ist, waren unter den vierzehn Kindern des weiteren Sohnes Franz Matthias M (* 1850) sieben Zimmerleute bzw. -meister und ein Architekt (dazu ein Architekt als Schwiegersohn). Diese Nachfahren, geboren zwischen 1875 und 1897, sollten in ihrer Zeit das Trierer Handwerk vor allem im Holzfach wesentl. beeinflussen, wenn nicht bestimmen. Während die Söhne zu Lebzeiten des Vaters gehalten waren, im väterl Betrieb zu arbeiten, hatte danach jeder sein eigenes Unternehmen. Nur einige Betriebe existierten noch nach dem Zweiten Weltkrieg, verschwanden jedoch bald nach der Aufbauphase. Während der Beruf durch einen Nachfahren (* 1961) des Matthias M (* 1743) weiter (außerhalb der Stadt Trier) ausgeübt wird, fand und findet sich der Architektenberuf in der Familie in Trier immer noch wieder. - *Heirat: 1772 mit Katharina Hermes. - --- [Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
    Quellen
    • Deutsche Wappenrolle, Band 32, Neustadt an der Aisch 1979, 49
    • Kirchenbücher Trier-St. Walburga, in: Bistumsarchiv Trier,
    • Bestand Monz (dieser derzeit gesperrt), dort insbes Jakob Nagel: Ahnen- und Nachfahrentafel
    GND-Nr. 1051211417
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0867
    Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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    Otto, Kurt / 1903-1985

    Geburtsdatum23.04.1903
    GeburtsortGlambach / Schlesien
    Sterbedatum13.11.1985
    SterbeortElgershausen / Dillkreis
    WirkungsorteMainz ; Lambsheim
    Berufe/StellungenAbgeordneter ; Landwirt
    FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Landwirtschaft
    Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: Nationaldemokratische Partei Deutschlands
  • Mandate: Mandat 6. Wahlperiode: Wahlkreis 6, Listenplatz 1
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1909-1913 Volksschule, 1913-1919 Oberrealschule, Mittlere Reife, landwirtschaftliche Lehre, höhere Landbauschule in Schweidnitz, Examen als staatlich geprüfter Landwirt, Beamter in landwirtschaftlichen Großbetrieben, 1933-1936 Amtsvorsteher und Erster Schöffe, 1936 selbstständiger Landwirt in Birkenhöhe (Kreis Guhrau, Schlesien), Kriegsdienst und Kreislandwirt in den besetzen Gebieten, Vertreibung, bis 1954 selbstständiger Landwirt in Irxleben bei Magdeburg (DDR), 1954 Flucht in die BRD
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1932 Mitglied der NSDAP
  • 1964 als Angehöriger der Freien Wählergruppe "Otto" Mitglied des Gemeinderats, Erster Beigeordneter in Lambsheim
  • 1965 Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands
  • 1965 stellvertretender Landesvorsitzender der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands Rheinland-Pfalz
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 18.05.1967-17.05.1971 (6. Wahlperiode) Mitglied des Landtags.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • Quellen
    • Neubach, Helmut: Ostdeutsche Abgeordnete im Landtag von Rheinland-Pfalz 1947 - 1986, in: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau, Sigmaringen 1985, S. 265 - 285, S. 276
    GND-Nr. 1133094465
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0511
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
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    Peter von Carden

    Wirkungszeit1282
    WirkungsorteTreis-Karden-Treis
    Berufe/StellungenRitter ; Vogt
    FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
    Biogramm Am 15.11.1282 dotiert er mit Philipp von Treis u.a. den St. Stephanus-Altar in Karden mit Gütern in Windhausen bei Karden. Sein Sohn Peter v. Carden und Beatrix in Ulmen, Eheleute, verkaufen 1372 dem Erzbischof Kuno II. von Falkenstein (1362/88) für 100 schwere Gulden alle ihre Erbforderungen und Ansprüche aus dem Nachlass des Dietrichs von Ulmen und dessen Bruder Beatricens sowie seines Sohnes Colins. Ihr Wappen beinhaltet drei Lilien. Ein anderer Peter von Carden. siegelt 1373 mit 3 Lilien (2:1) u. Widerkreuzchen. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
    Quellen
    • Bayer, Die ausgestorbenen adeligen Familien des Erzstiftes Trier, Zeitschrift für Geschichte u. Altertumskunde, Münster 1839, 173
    • [Pauly, Ferdinand: Das Stift St. Kastor in Karden an der Mosel, (Germania Sacra, [Neue Folge] 19), Berlin 1986] 175, 347, 371
    • Gruber, Wappenbilder-Index ( = Landeskundl. Vierteljahresblätter 1962/65 u. 1967), 67.
    GND-Nr. 1051189063
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0128
    Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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    Reineri, Johannes / 1669-1739

    Geburtsdatum10.04.1669
    GeburtsortZell-Kaimt
    Sterbedatum21.04.1739
    SterbeortZell-Kaimt
    Berufe/StellungenAbgeordneter
    Beziehungen (Link)Reineri, Nikolaus / 1639-1713
    Reineri, Matthias / 1595-1671
    Werke (Auswahl)Grabkreuz in Zell-Kaimt der am 21.12.1781 SELIG ENTSCHLAFENEN Maria Magdl. Hovius (geb. 13.2.1731 Limburg), Ehefrau des Benedikt R. ; Steinquader an der Kirchhofs-Außenmauer in Zell-Kaimt mit den Buchstaben B.R. ; u. verschiedene Grenzsteine mit dem Namenszeichen B.R.
    Biogramm Sohn des Stadtschreibers und Stadtrats Nikolaus R. und der Maria Berres. - Für 1698 ist J.R. als Gerichtsschreiber, von 1703/39 als Steuereinnehmer im Amt Zell, Stadtschreiber und Gerichtsschöffe von Zell sowie von 1712/39 als Stadtrat nachgewiesen. Von 1712/18 sowie von 1722/38 vertrat er über viele Jahre wie sein Großvater Matthias R. das Amt Zell beim kurtrier. Landtag. Auch dessen Sohn Johann u. Enkel Benedikt, geb. 1725, gest. 1.3.1794 in Kaimt, war wiederum ab 1762 "Villicus" des Wadgassener Hofes, ab 1763/64 Stadt- und Gerichtsschreiber, Stadtrat, Schöffe und ab 1776 Spezialeinnehmer des Amtes Zell. Als Friedrich R. 1897 stirbt, ist der letzte Vertreter einer der Bedeutendsten von Kaimt abgetreten, er hinterlässt nur zwei Töchter. Kunigunde heiratet 1880 den Josef Fischer, der sich in Zell als Gerber betätigt, Maria Catharina heiratet den Alois Treis aus Merl. So leben die Reineri in Zell u. Kaimt in den Familien Fischer u. Treis heute noch fort. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: A. Friderichs / K-J. Gilles]
    Quellen
    • Meyer, Wegkreuze u. Bildstöcke im Kreis Zell, Trier 1960, Blatt 25; Münster, Die Besitzverhältnisse in Kaimt, in: Heimatjahrbuch des Landkreises Zell, 1960, S. 61/2
    • Kumar, Die Familie Reineri in Kaimt im 17 Jahrh, in: Heimatjahrbuch des Landkreises Zell, 1964, S. 51/2
    • Münster, Die Familie Reineri in Kaimt, in: Zeller Heimatheft 2, 1983, S. 42/4
    • Gilles, Karl-Josef: Die Geschichte der Stadt Zell bis 1816, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 28), Trier 1997, S. 219/22, 294, 297 ff.
    GND-Nr. 1051198488
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0779
    Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
    Weitere Informationen:
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    Rosendahl, Hugo / 1884-1964

    Geburtsdatum28.12.1884
    GeburtsortSterkrade
    Sterbedatum23.04.1964
    SterbeortEssen
    WirkungsorteSterkrade ; Andernach ; Hamborn ; Koblenz ; Essen
    Berufe/StellungenJurist ; Politiker ; Oberbürgermeister
    FachgebieteRecht ; Politiker und historische Persönlichkeiten
    Biogramm Sohn von Theodor Rosendahl und seiner Frau Franziska, geb. Wolters; studierte von 1904 bis 1907 Rechts- und Staatswissenschaften in Marburg, München und Münster; Promotion 1910 am der Universität Heidelberg; 1913 Rückkehr als Stadtassessor nach Sterkrade und Eheschließung mit Paula Schulte-Ostrop; zu Beginn des Ersten Weltkriegs kurzzeitig Ortskommandant einer flämischen Stadt; 1916 wurde das Zentrums-Mitglied zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister von Andernach gewählt; er bemühte sich um die Ansiedlung von Industriebetrieben, so errichtete die Firma Remy, van der Zypen (Rasselstein) in einem neu erschlossenen Gewerbegebiet ein Walzwerk; nach Zerwürfnissen mit Teilen der Andernacher Stadtverordnetenversammlung 1921 Oberbürgermeister von Hamborn (bis zur Eingemeindung nach Duisburg); vom 21. September 1931 bis 5. März.1933 Oberbürgermeister in Koblenz; wurde am 15.03.1933 seines Amtes von den Nazis enthoben; anschließend Rechtsanwalt in Essen; nach dem Zweiten Weltkrieg 1949 Oberbürgermeister und dann Oberstadtdirektor von Essen (bis 1950), im Anschluß bis 1955 Vorstandsmitglied von RWE
    Quellen
    • Stadtarchiv Koblenz
    • Klaus Schäfer: Dr. Hugo Rosendahl ... In: Am laufenden Band: 100 Jahre Rasselstein in Andernach, 2020, S. 37-46
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 127866280
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0740
    Zuletzt bearbeitet:23.11.2020
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    Rosenkranz, Rudolf / 1881-1966

    Geburtsdatum19.05.1881
    Sterbedatum1966
    WirkungsorteDerschen
    Berufe/StellungenFotograf ; Landwirt
    FachgebieteFotografie ; Landwirtschaft
    Biogramm Landwirt und Steinbrucharbeiter aus Derschen, der sich ab 1905 autodidaktisch mit der Fotografie beschäftigte; im 1. Weltkrieg als Bataillonsfotograf eingesetzt; ansonsten fotografierte er in erster Linie Land und Leute aus seiner Heimatregion; so dokumentieren seine zumindest teilweise wiedergefundenen Aufnahmen die Sozialgeschichte in Derschen und im Daadener Land; die Fotos werden vom Heimatverein Derschen bearbeitet und in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 1051175887
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05603
    Zuletzt bearbeitet:13.11.2013
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    Schäfer, Annegret Katharina / 1977-

    Geburtsdatum1977
    GeburtsortKoblenz-Güls
    WirkungsorteTrier ; Dublin ; Brüssel ; Straßburg ; Frankfurt am Main
    Berufe/StellungenWirtschaftswissenschaftlerin
    FachgebieteVolkswirtschaft. Wirtschaftswissenschaften
    Biogramm Kreisvorsitzende der Jungen Union; studierte Volkswirtschaft u.a. in Dublin u. Trier; Praktika beim Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und einem Abgeordneten in Brüssel und Straßburg; anschließend als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für europäische Wirtschaftspolitik an der Universität Trier tätig; arbeitet bei der Bundesbank in Frankfurt; schrieb an der Kommentierung der europäischen Verfassung mit.
    Quellen
    • Rhein-Zeitung, Ausg. BN. - (2004), 267 vom 16.11., S. 19
    GND-Nr. 1051149142
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00563
    Zuletzt bearbeitet:18.11.2005
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    Schauenburg, Hermann / 1819-1876

    Andere NamensformenSchauenburg, Carl Hermann / 1819-1876 ; Ellen, Dr. / 1819-1876 ; Loschge, Heinrich / 1819-1876
    Geburtsdatum23.04.1819
    GeburtsortBünde
    Sterbedatum21.10.1876
    SterbeortMoers
    WirkungsorteBrodenbach ; Zell (Mosel) ; Kastellaun
    Berufe/StellungenArzt ; Schriftsteller ; Politiker
    FachgebieteMedizin. Tiermedizin ; Schreiben. Dichtung ; Politiker und historische Persönlichkeiten
    Biogramm Er studierte Medizin in Bonn, Leipzig u. Berlin, Promotion in Berlin. Ein Jahr lang wissenschaftl. Reisen, medizinische Praxis 1846/48 in Herford. Hier setzte er den Kampf für die pol. Bestrebungen des Vormärz, die ihm 1843 schon einige Wochen Haft gekostet hatten, leidenschaftlich fort, wegen der politischen Enttäuschungen nahm er eine Distriktarztstelle in Brodenbach an. Habilitierte sich 1852 in Bonn, Bezirksarztstelle in Kastellaun. Auf Grund eines Konfliktes im Juli 1857 mit Universitätskollegen wurde ihm die "venia legendi" aberkannt. Praktischer Arzt in mehreren Orten. Im Krieg 1866 Tätigkeit in einem Lazarett in Görlitz. Als Anerkennung die Stelle des Kreisphysikus in Quedlinburg, die aber erst im Okt. 1866 frei wurde. In der Zwischenzeit Kreisphysikus im Kreis Zell. Große Genugtuung für K.H.Sch.: die preuß. Behörden teilten nicht mehr die Ansicht der medizin. Fakultät in Bonn. Er fühlte seine Ehre wieder hergestellt. Ab 1876 nur für kurze Zeit Kreisphysikus in Moers. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
    Quellen
    • Joesten, Kulturbilder aus dem Rheinland, 1902, 80 ff.
    • Stollenwerk, Alexander: Landeskundl. Vierteljahresblätter, Sonderhefte 1968 bis 1974/75: Kurzbiograph. vom Mittelrhein u. Moselland, S. 486/7 (darin weitere Werdegang u. Aufzählung seiner Schriften)
    GND-Nr. 118754157
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0825
    Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
    Weitere Informationen:
    Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
    über: Schauenburg, Hermann / 1819-1876
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    Schmitt, Robert / 1872-1936

    Geburtsdatum10.05.1872 [⇒ 2022 - 150. Geburtstag]
    GeburtsortTrier
    Sterbedatum10.09.1936
    SterbeortBerlin
    WirkungsorteKoblenz
    Berufe/StellungenGymnasiallehrer ; Prälat
    FachgebieteKirche ; Bildung. Erziehung
    Biogramm Gymnasialprofessor in Koblenz
    Quellen
    • Stadtarchiv Koblenz
    GND-Nr. 1028043198
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0785
    Zuletzt bearbeitet:15.11.2005
    Weitere Informationen:
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    Steffens, Rudolf / 1954-

    GeburtsortSimmern/Hunsrück
    WirkungsorteMainz
    Berufe/StellungenDozent ; Historiker ; Philologe
    FachgebieteLiteraturwissenschaft ; Geschichtswissenschaft
    Werke (Auswahl)Wörterbuch des Weinbaus, 2006
    Biogramm Studium der Deutschen Philologie, Geschichte und Erziehungswissenschaften in Mainz; seit 1981 wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Geschichtliche Landeskunde, Abteilung II, Landeskundliche Sprach- und Volksforschung, an der Universität Mainz; 1987 Promotion; Editionen von mittelalterlichen Rechtstexten; Lehrtätigkeit am Fachbereich Philosophie und Philologie an der Universität Mainz.
    Quellen
    • Wörterbuch des Weinbaus, 2006
    GND-Nr. 105115930X
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02564
    Zuletzt bearbeitet:09.04.2008
    Weitere Informationen:
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    von: Steffens, Rudolf / 1954-
    Suche in BiblioVino nach weinbezogenen Büchern und Aufsätzen
    von: Steffens, Rudolf / 1954-
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    Regesta Imperii
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    Treibs, Alfred / 1899-1983

    Geburtsdatum21.07.1899 [⇒ 2024 - 125. Geburtstag]
    GeburtsortIdar-Oberstein-Oberstein
    Sterbedatum04.10.1983
    SterbeortTutzing
    WirkungsorteMünchen
    Berufe/StellungenChemiker ; Hochschullehrer
    FachgebieteChemie ; Bildung. Erziehung
    Beziehungen (Link)Peth, Alfred / 1931-2016
    Werke (Auswahl)Das Leben und Wirken von Hans Fischer, 1970
    Biogramm 1917 Abitur am Gymnasium von Oberstein; Militärdienst; ab dem Sommersemester 1919 Chemiestudium in Aachen; 1920 Wechsel nach München; 1924 Assistent des Nobelpreisträgers Hans Fischer am Organisch-Chemischen Institut der Technischen Hochschule München; 1925 Promotion; 1930 Habilitation; Konservator des Instituts; 1935 Verlust der Stelle wegen seiner offen regimekritischen Einstellung; 1936 Anstellung bei der "Wacker-Chemie", ab 1939 in leitender Funktion; ab 1946 apl. Professor am Organisch-Chemischen Institut; ab 1962 Ordniarius; 1967 Emeritierung; gilt als Begründer der organischen Geochemie; u.a. gelang ihm als erstem der Nachweis, daß Erdöl organischen (biologischen) Ursprungs ist; seit 1979 vergibt die amerikanische Geochemical Society jährlich den "Alfred Treibs Award"; Onkel des Kaufmanns und Heimatforschers Alfred Peth
    Quellen
    • Wild, Klaus Eberhard: Zum Tod von Alfred Peth, in: Heimatkalender Landkreis Birkenfeld 62.2017, S. 280-281
    • Alfred Treibs memorial volume : dedicated to the memory of Alfred Treibs, the father of organic geochemistry, on the birth on the 100th anniversary of his birthday, Würzburg 2002
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 117749877
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk06499
    Zuletzt bearbeitet:26.06.2018
    Weitere Informationen:
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    von: Treibs, Alfred / 1899-1983
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    Treidel, Isidor / 1887-1944

    Geburtsdatum1887
    GeburtsortMayen
    Sterbedatum15.10.1944
    SterbeortKonzentrationslager Auschwitz
    WirkungsorteMayen ; Koblenz
    Berufe/StellungenRechtsanwalt
    FachgebieteRecht
    Biogramm Jura-Studium; 1909 Erstes Staatsexamen; Promotion; 1913 Zweites Staatsexamen und Eröffnung der ersten eigenen Kanzlei in Mayen; Frontkämpfer im ersten Weltkrieg; Umzug der Kanzlei nach Koblenz; sein Sohn Fritz war der letzte jüdische Junge, der am Kaiser-Wilhelm-Realgymnasium sein Abitur gemacht hat; 1938 wird seine Familie in der Reichsprogromnacht überfallen und Treidel misshandelt; 1942 ist Treidel der letzte Rechtsvertreter der Juden in Koblenz; nachdem sie ihre Kinder in Sicherheit gebracht haben, wird Isidor mit seiner Ehefrau Erna 1943 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert und am 15.10.1944 in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau ermordet; den Eheleuten Dr. Isidor Treidel und Erna Treidel, geb. Hecht, wurden zwei "Stolpersteine" vor ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Mainzer Straße 10 gewidmet.
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 1051170508
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04192
    Zuletzt bearbeitet:02.06.2010
    Weitere Informationen:
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    Trumler, Eberhard / 1923-1991

    Geburtsdatum22.10.1923 [⇒ 2023 - 100. Geburtstag]
    GeburtsortWien
    Sterbedatum04.03.1991
    SterbeortBirken-Honigsessen-Wolfswinkel
    Berufe/StellungenZoologe
    FachgebieteZoologie
    BeziehungenLorenz, Konrad / 1903-1989
    Eibl-Eibesfeldt, Irenäus / 1928-2018
    Werke (Auswahl)Mit dem Hund auf du, 1971 ; Hunde ernst genommen, 1974 ; Trumlers Ratgeber für den Hundefreund, München, 1977 ; Meine wilden Freunde, 1981 ; Ein Hund wird geboren, 1982 ; Der schwierige Hund, 1986
    Biogramm Österreichischer Verhaltensforscher, der die Kynologie im deutschsprachigen Raum maßgeblich geprägt hat; gründete 1969 zusammen mit Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt die Gesellschaft für Haustierforschung und 1979 die Eberhard-Trumler-Station Wolfswinkel in Birken-Honigsessen; Forschungsschwerpunkt im Sozialverhalten von Wildhunden
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 123581842
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04590
    Zuletzt bearbeitet:16.03.2011
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    von: Trumler, Eberhard / 1923-1991
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    Walther, Karl / 1903-1982

    Geburtsdatum26.03.1903
    GeburtsortNieder-Wiesen
    Sterbedatum24.01.1982
    SterbeortNieder-Wiesen
    WirkungsorteNieder-Wiesen ; Brandenburg ; Westwall ; Norwegen ; Finnland ; Lappland ; Narvik ; Mainz ; Uhlerborn ; Flonheim
    Berufe/StellungenMaurer ; Forstarbeiter ; Gewerkschaftsmitglied
    FachgebieteIndustrie. Handwerk ; Landwirtschaft ; Soziologie. Gesellschaft
    Biogramm Maurerlehre. 1921 Eintritt in den Deutschen Baugewerkschaftsbund, bis Mai 1933 dessen Vorsitzender für die Ortsgruppe Nieder-Wiesen. SPD-Mitglied. Im April 1933 Verhaftung, weil er Plakate der NSDAP überklebt hatte. Einige Wochen KZ Osthofen. Arbeit als Maurer. 1938 Arbeit bei der Errichtung des Westwalls. Ab August 1939 Militärdienst, Einsatz in seinem Beruf in Norwegen, Finnland, Lappland. Ab September 1944 in Narvik. Bei der Arbeit schwere Verletzung, Erblindung auf dem linken Auge. Kriegsgefangenschaft, zuletzt in Uhlerborn bei Mainz, Einsatz in der Landwirtschaft. Rückkehr nach Hause im Januar 1948. Waldarbeiter/Holzhauer bei dem Staatlichen Forstamt Alzey. Bereits 1948 wieder als Maurer tätig. 1948 bis 1960 Vorsitzender der Ortsgruppe Nieder-Wiesen der IG Bau, Steine, Erden. Aufbau des SPD-Ortsvereins Nieder-Wiesen, dort 1948 bis 1960 im Gemeinderat.
    Quellen
    • Arenz-Morch, Angelika u.a. (Hrsg.): Gewerkschafter im Konzentrationslager Osthofen 1933/34, Berlin 2019, Seite 499-501
    GND-Nr. 1193529859
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pm00033
    Zuletzt bearbeitet:17.04.2020
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    Wemander, Liselotte / 1939-

    Geburtsdatum08.02.1939
    GeburtsortHamburg
    WirkungsorteAndernach
    Berufe/StellungenGrafikerin ; Künstlerin
    FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
    Werke (Auswahl)Andernacher Ansichten, 2013
    Biogramm Studium der freien und angewandten Grafik an der Werkkunstschule Hamburg 1959-1962; Tätigkeit als Grafikerin im schwedischen Malmö 1963-1966; seit 1968 in Andenach wohnhaft; dort seit 1975 an Ausstellungen beteiligt; seit 1979 Mitglied in der Künstlergruppe Pellenz; Weiterbildung in der Arbeitsgemeinschaft Druckgrafik am Institut für Kunsterziehung der Universität Bonn; 1992 Einzelausstellung in Andernach; Mitglied im Künstlerbund Rheinland seit 1993 und in der Kunstakademie Rheinland seit 1999
    Quellen
    • Andernacher Ansichten. - 2013 [keine Seitenangaben]
    GND-Nr. 1046574167
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05799
    Zuletzt bearbeitet:11.04.2014
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    von: Wemander, Liselotte / 1939-
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    Weyel, Hermann-Hartmut / 1933-

    Geburtsdatum20.07.1933 [⇒ 2023 - 90. Geburtstag]
    GeburtsortPrenzlau
    WirkungsorteMainz
    Berufe/StellungenJurist ; Oberbürgermeister
    FachgebieteRecht ; Politiker und historische Persönlichkeiten
    Biogramm Mainzer Oberbürgermeister vom 4. 5. 1987 bis 3. 5. 1997. Er war von 1962-83 im Justizministerium tätig; seit 1969 war er Mitglied des Stadtrates, davon 1979-83 Vorsitzender der SPD-Fraktion und von 1983-87 Beigeordneter. [Mainz-bezogene Ereignisse während der Amtszeit in Stichworten:] (1988) Spielbank Mainz; (1989) Ortsverwaltungen; Wohnanlage auf dem Kästrich; (1991) 1. Begegnungswoche; Frankfurter Hof; (1992) Feuerwehr; (1993) Layenhof; Historisches Mainz; City-Hilton; (1994) Turmhelm für Quintinskirche; Römerschiff-Museum; (1995) Generalüberholung der Theodor-Heuss-Brücke. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 139064915
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0582
    Zuletzt bearbeitet:25.11.2002
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    von: Weyel, Hermann-Hartmut / 1933-
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    Will-Feld, Waltrud / 1921-2013

    Geburtsdatum11.06.1921 [⇒ 2021 - 100. Geburtstag]
    GeburtsortBernkastel-Kues
    Sterbedatum25.10.2013
    SterbeortWittlich
    WirkungsorteWittlich ; Bonn
    Berufe/StellungenPolitikerin ; Weibliche Abgeordnete ; Steuerberaterin
    FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Finanzwirtschaft
    Biogramm 1939 Abitur in Traben-Trarbach; begonnenes, aber wegen ihrer Heirat nicht fortgesetztes Studium der Mathematik und der Physik in Marburg; nach dem Tod ihres Mannes im Krieg ab 1950 als Steuerbevollmächtigte und ab 1960 als Steuerberaterin tätig; 1968 Eintritt in die CDU; 1969 Wahl in den Kreistag von Bernkastel-Wittlich und 1972-1990 für den Wahlkreis Cochem Abgeordnete im Deutschen Bundestag
    Quellen
    • Rhein-Hunsrück-Zeitung. - (2013), vom 30.10., S. 18 und 20
    GND-Nr. 1051175860
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05601
    Zuletzt bearbeitet:12.11.2013
    Weitere Informationen:
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    Winkler, Alfred / 1872-1945

    Geburtsdatum08.08.1872 [⇒ 2022 - 150. Geburtstag]
    GeburtsortZittau
    Sterbedatum06.09.1945
    SterbeortNeuwied
    WirkungsorteNeuwied
    Berufe/StellungenMechaniker ; Unternehmer
    FachgebieteTechnik allgemein ; Industrie. Handwerk
    Beziehungen (Link)Dünnebier, Max / 1878-1950
    Biogramm Mechanikerlehre in der Papierverarbeitungsindustrie; ab 1902 für die Neuwieder Couvertfabrik Willy Strüder tätig; 1908 Patent für die Entwicklung einer Faltvorrichtung an Briefumschlagmaschinen; 1911 Bekanntschaft mit Max Dünnebier, mit dem zusammen er 1913 die Firma "Alfred Winkler und Max Dünnebier, Mechanische Werkstatt, Neuwied" gründete; Beginn der Firma in einer kleinen Werkstatt mit drei Mitarbeitern; während des 1. Weltkriegs Herstellung von Graugussgranaten; Bau einer neuen Produktionshalle 1917 und einer zweiten Werkanlage einige Jahre später; Erweiterung der Produktpalette; auch nach dem Tod der beiden Gründer weiteres Wachstum der Firma zu einem der größten Unternehmen in der Region mit weiteren Standorten in Deutschland, den USA, China und Malaysia; das Heimatjahrbuch Neuwied gibt Mai 1945 als Todeszeitpunkt an
    Quellen
    • Landkreis Neuwied: Heimatjahrbuch des Landkreises Neuwied. - 2013, S. 310-314
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 105117645X
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05688
    Zuletzt bearbeitet:06.02.2014
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    Wolff, Gerhard / 1557-1618

    Geburtsdatum1557
    GeburtsortMainz
    Sterbedatum1618
    SterbeortMainz
    WirkungsorteMainz
    Berufe/StellungenBildhauer
    FachgebietePlastik
    Biogramm Er schuf 1581/82 das BrendelÆsche Chorgestühl für die Gangolphskirche; Teile stehen heute im Dom-Ostchor. 1586/87 fertigte er die sog. "Pfarrkanzel" im Dom (sie befand sich gegenüber der heutigen sog. "Bischofskanzel"); 1804 wurde sie beseitigt und wird heute im Dom- und Diözesan-Museum verwahrt. Außerhalb von Mainz: Grabmal für Landgraf Ludwig IV. in Marburg; EbersteinÆsche Epitaph in der Stadtkirche von Wertheim; Grabmal für Elisabeth von Schönberg in Eltville. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
    Quellen
    • Thieme-Becker: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler, Bd. 36, Leipzig 1907-1950, S. 198
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 121893529
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0591
    Zuletzt bearbeitet:25.11.2002
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    über: Wolff, Gerhard / 1557-1618
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    Personen der Landesbibliographie Baden-Württemberg
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    Wolter, Katharina / 1928-

    Geburtsdatum10.02.1928 [⇒ 2023 - 95. Geburtstag]
    GeburtsortBinningen / Landkreis Cochem-Zell
    Berufe/StellungenBäuerin ; Heimatschriftstellerin
    FachgebieteSchreiben. Dichtung
    Werke (Auswahl)E Steckelche Läwwe, 1992 ; Die Knopfbüchse, 1993 ; Bauernbrot und Matzen, 1995 ; Das Fenster zur Straße, 1997
    Quellen
    • Literatur-Lexikon Rheinland-Pfalz, 1998
    GND-Nr. 115818928
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00334
    Zuletzt bearbeitet:14.11.2005
    Weitere Informationen:
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    Zimmer, Bruno / 1956-

    Geburtsdatum1956 [⇒ 2021 - 65. Geburtstag]
    GeburtsortIdar-Oberstein
    WirkungsorteIdar-Oberstein
    Berufe/StellungenVerwaltungswirt ; Kommunalpolitiker ; Bürgermeister
    FachgebieteÖffentliche Verwaltung ; Politiker und historische Persönlichkeiten
    Biogramm Nach dem Abitur und dem Wehrdienst von 1978 bis 2002 in der Stadtverwaltung Idar-Oberstein tätig; 1986 Abschluss eines Studiums zum Diplom-Verwaltungswirt an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen; von 2002 bis 2005 büroleitender Beamter in der Kreisverwaltung in Birkenfeld; 2003 Befähigung für den höheren nicht-technischen Verwaltungsdienst; nach zwei Jahren im Stadtrat zunächst Beigeordneter, seit März 2007 dann Oberbürgermeister der Stadt Idar-Oberstein.
    Quellen
    • Initiativ: das regionale Magazin für Führungskräfte (2007), 1, S. 15
    GND-Nr. 1051161649
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02923
    Zuletzt bearbeitet:17.07.2008
    Weitere Informationen:
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