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Böchel, Karl / 1884-1946

Geburtsdatum15.09.1884
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum28.02.1946 [⇒ 2021 - 75. Todestag]
SterbeortFjellhamar
WirkungsorteChemnitz
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Redakteur
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Beziehungen (Link)Brandt, Willy / 1913-1992
Biogramm Sohn eines Eisenbahnarbeiters; 1899-1902 Schlosserlehre; 1902-1913 Arbeiter in Rheinhausen; 1905 Mitglied des Deutschen Metallarbeiterverbandes; 1910 Mitglied der SPD; Ab 1913 Autor bei der Niederrheinischen Arbeiter-Zeitung bzw. der Niederrheinischen Volksstimme in Duisburg; 1914-1918 Soldat im Weltkrieg; November 1918 Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrates von Duisburg; 1919 Redakteur bei der "Volksstimme" in Chemnitz; 1919-1933 Chefredakteur; 1921 und 1924 Delegierter zu den DMV-Verbandstagen; 1924-1926 Chemnitzer Stadtverordneter; 1924-1933 Vorsitzender des SPD-Bezirks Chemnitz-Ergebirge; 1926 Landtagsabgeordneter in Sachsen; Oktober 1927 Mitgründer der Zeitschrift "Der Klassenkampf" und im Oktober 1931 der "Marxistischen Tribüne"; 9. März 1933 wurde er im sächsischen Landtag schwer misshandelt; 26. April 1933 Wahl in den Reichsvorstand der SPD; Mai 1933 Flurcht in die Tschechoslowakei; 29. März 1934 Entzug der deutschen Staatsangehörigkeit; i.d.F. Mitglied der SPD-Exilorganisation Sopade; 1938 Flucht nach Norwegen, dort u.a. Bekanntschaft mit Willy Brandt; seit 1939 schwer krank (gelähmt). - Dezidierter "Parteilinker"
Quellen
  • Brandt, Willy: Links und frei : mein Weg 1930-1950. Hamburg: Hoffmann & Campe, 1982, S. 265, 161
  • Osterroth, Franz: Biographisches Lexikon des Sozialismus Bd. 1, Hannover 1960, S. 30
Quellen (WWW)
GND-Nr. 13359081X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05838
Zuletzt bearbeitet:07.05.2014
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Wikipedia
Deutsche Digitale Bibliothek



Funke, Max / 1895-1980

Geburtsdatum31.07.1895 [⇒ 2020 - 125. Geburtstag]
GeburtsortWeida
Sterbedatum24.08.1980
SterbeortDüsseldorf
WirkungsorteAdenau
Berufe/StellungenUnternehmer
FachgebieteIndustrie. Handwerk
Biogramm Aufgewachsen in Weida; dort Ausbildung zum Maurer und Zimmermann; Architekturstudium; erste Erfahrungen mit der Funktechnik im Ersten Weltkrieg; danach Gründung eines Rundfunkfachgeschäfts in Weida; dort ab 1932 Bau von Röhrenprüfgeräten nach eigenen Patenten; Vermarktung unter dem Namen Bittorf und Funke; 1951 Flucht in den Westen; im gleichen Jahr Gründung der Firma Max Funke KG in Adenau mit bis zu 50 Mitarbeitern; zunächst Konzentration auf die Entwicklung und Fertigung von Röhrenprüfgeräten, später Ausweitung der Produktpalette um weitere Prüf- und Messgeräte; dabei enge Zusammenarbeit mit anderen Adenauer Betrieben; 1964 Eintritt in den Ruhestand; beigesetzt in Adenau
Quellen
  • Adenau: Jahrbuch. - 2012, S. 41-45
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1030448280
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05319
Zuletzt bearbeitet:15.11.2012
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
über: Funke, Max / 1895-1980
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Wikipedia


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