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Lauteren, Christian Ludwig / 1811-1888

Geburtsdatum29.03.1811
GeburtsortMainz
Sterbedatum02.08.1888
SterbeortMainz
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenUnternehmer ; Abgeordneter
FachgebieteIndustrie. Handwerk ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Beziehungen (Link)Lauteren, Christian Philipp Anton Franz / 1755-1843
Lauteren, Clemens Friedrich August / 1786-1877
Biogramm Präsident der Industrie- und Handelskammer, Mitglied des Stadtrates. Er legte im Februar 1858 die Denkschrift über die Rheinufererweiterung vor (s. auch Lauterenstraße). Grab: Hauptfriedhof in Mainz. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
Alternatives o. ergänzendes Biogramm Enkel von Christian Philipp Anton Franz Lauteren (1755-1843), Sohn von Clemens Friedrich August Lauteren (1786-1877)
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051204399
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0325
Zuletzt bearbeitet:19.03.2013
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen



Limpach, Emmanuel / 1722-1793

Geburtsdatum1722 [⇒ 2022 - 300. Geburtstag]
GeburtsortLuxemburg / Stadt
Sterbedatum06.09.1793
SterbeortBollendorf-Weilerbach
Berufe/StellungenAbt
FachgebieteKirche
Biogramm Benediktinerabt. - Als die Abtei Echternach die Altschmiede bei Bollendorf erworben hatte, setzte Abt Michael Hormann seinen Großneffen Emmanuel L, auch Mönch des Ordens und technisch interessiert, 1762 als Meister ein, wo dieser mit Erfolg wirkte. 1775 wurde L selbst Abt der Abtei Echternach. 1776-1780 ließ er anstelle der Altschmiede eine große Eisenhütte in Weilerbach (zwischen Echternach und Bollendorf gelegen) errichten, in der schließl 150 Menschen tätig waren, für die L zudem Wohnungen bauen ließ. 1780 ließ er als Freund der schönen Künste nach Plänen des Tiroler Baumeisters Paul Mungenast das Rokokoschloß Weilerbach mit Gartenanlagen und Nebengebäuden bauen. - --- [Daten übernommen aus: Paul Colljung, in: Monz, Heinz (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Johann Peter Brimmeyr: Geschichte der Stadt und Abtei Echternach, Luxemburg 1921
  • Paul Colljung: Abt Emmanuel L. Bauherr v. Schloß Weilerbach, Schmittherr und Industrieller, in: Heimatkalender Bitburg bzw. Bitburg-Prüm, 1993, 70-74
  • Ders: Emmanuel L, Unternehmer, Abt und Schloßherr, in: Wochenend-Journal, Beilage zum Trierischer Volksfreund, v. 11.10.1997, 3
  • Ders: Bollendorf. Heimat im Grenzland, Bollendorf 1988
  • Ders: Emmanuel L, in: Wochenend-Journal Trierischer Volksfreund, v. 11.10.1997, 3
  • Heinz Monz: Wohnungsbau und Stadtgestaltung als soziale Aufgabe, Trier 1991, 103 f.
  • *Abbildungen: bei Colljung (s. b Heimatkalender Bitburg bzw. Bitburg-Prüm) 72
GND-Nr. 172634334
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0756
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
über: Limpach, Emmanuel / 1722-1793
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek



Lux, Hanns Maria / 1900-1967

Geburtsdatum17.05.1900
GeburtsortTrier
Sterbedatum11.09.1967
SterbeortKoblenz
WirkungsorteKoblenz ; Oberwesel ; Saarbrücken ; Boppard-Hirzenach
Berufe/StellungenLehrer ; Schriftsteller
FachgebieteSchreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Das Meer, 1926 ; Das Herz der Saar, 1934 ; Kapitän Ankersen und die Haifische, 1940 ; Die Verschwörung der 47 Samurai, 1942 ; Beim ersten Morgenscheine, 1949 ; Japan, 1950 ; Das Mädchen aus dem Bambuswald, 1954 ; Auf Du und Du mit Bad Neuenahr, 1958 ; Der junge Beethoven, 1965 ; Nachlass in der Stadtbibliothek Koblenz
Biogramm Sohn eines Prokuristen; Volksschule in Trier, Gymnasium in Oberehnheim (Elsass); 1916 Besuch des Lehrerseminars in Merzig; 1918 Kriegsdienst; 1920 Junglehrer in Saarbrücken; Dichtung des Liedes "Deutsch ist die Saar"; 1923 Examen als Lehrer für Mittelschulen in Koblenz; 1926-1929 Reisen und Lehrtätigkeit in Fernost, u.a. China, Japan und Ozeanien; seit 1929 Germanistik-Studium in Berlin; 1931 Examen als Lehrer für "gehobene Klassen"; 1933 Heirat mit der Gartenbaulehrerin Magdalene Schnaas; Beitritt zum NS-Lehrerbund; 1938 Mitglied der Reichsschrifttumskammer; 1939 Teilnahme am "Rheinischen Dichtertreffen" in Bad Neuenahr; 1941 Landesleiter der Reichsschrifttumskammer im Gau Moselland; 1943 Kriegsdienst als Sanitäter in Otzenhausen, seit 1944 in Luxemburg; nach dem Krieg Lehrer in Koblenz; 1946 kurzzeitige Verhaftung durch die französischen Besatzungstruppen; 1946 Versetzung an die Volksschule in Hirzenach; 1947 entnazifiziert, danach Lehrer an der St.-Casor-Volksschule in Koblenz; 1960 Ehrenbürger von Oberwesel; 1963 Ruhestand; 1977 wurde in Koblenz-Asterstein eine Straße nach ihm benannt; 1987 Lux-Ausstellung der Stadtbibliothek Koblenz
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz
  • Oberwesel, die Stadt der Türme und des Weines, 1969
  • Koblenzer Köpfe, 2002
  • Handschr. Konvolut Büchereistelle Koblenz, Henner Grube
Quellen (WWW)
GND-Nr. 129711616
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00153
Zuletzt bearbeitet:26.06.2017
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach landesbezogenen Büchern und Aufsätzen
von: Lux, Hanns Maria / 1900-1967
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
über: Lux, Hanns Maria / 1900-1967
Gemeinsame Normdatei
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