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Bohn, Peter / 1833-1925

Geburtsdatum02.11.1833
GeburtsortBausendorf
Sterbedatum11.06.1925 [⇒ 2025 - 100. Todestag]
SterbeortTrier
WirkungsorteTrier
Berufe/StellungenMusiklehrer ; Musikwissenschaftler
FachgebieteMusik. Musikwissenschaft
Werke (Auswahl)Auswahl: Magistri Franconis Ars cantus mensurabilis, Trier 1880 ; Glareani Dodecachordon (Basel 1547), Leipzig 1888 ; Der Einfluß des tonischen Accents auf die .. gregorianische Psalmodie, Freiburg i.Brsg. 1894 ; Bedeutsam war auch seine Mitarbeit in den Monatsheften für Musik-Geschichte sowie in den Fachzeitschriften Cäcilia, Gregoriusblatt und Gregoriusbote mit zahlreichen Artikeln v. ihm.
Biogramm Musiklehrer und Musikforscher. - 1850-1852 Studium am Lehrerseminar Brühl, anschließend Volksschullehrer in Trier und Organist an St. Gervasius, 1866-1905 Oberlehrer am Gymnasium und Musiklehrer am Bischöflich Konvikt Trier. 1879-1882 und wieder ab 1885 gehörte B der Gesellschaft für Musikforschung an. 1905 wurde er Mitglied des Wissenschaftl. Komitees beim Internat Kongreß für Gregorianischen Gesang in Straßburg. 1907 erhielt er "als ausgezeichneter Choralgelehrter und unentwegter Vorkämpfer der traditionellen Melodien" das Ordenskreuz "Pro Ecclesia et Pontifice" - B's Schrifttum diente überwiegend als wissenschaftl. Grundlage für die Erforschung alter Choralhandschriften, die 1907 mit der Herausgabe des authentischen Chorals in der "Editio Vaticana" beendet wurde - B hinterließ eine sehr wertvolle Choralhandschrift (13. Jh), den "Codex Bohn", die er mit seinem gesamten schriftl. Nachlaß der Stadtbibliothek Trier überließ. - --- [Daten übernommen aus: Hans Lonnendonker, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Friedrich Laven: Peter B +, in: Trierischer Volksfreund, v. 15.06.1925 und in: Trierische Landeszeitung, v. l5.06.1925 (Beilage)
  • Hans Lonnendonker: Peter B (mit vollst. Lit.-Verz.), in: "Rheinische Musiker", hrsg. v. K.G. Fellerer, Band III, Köln 1964, 2-5
  • W. Podlech: B, in: Kurzbiographien von Mittelrhein und Moselland, Trier 1967-1975, 141 f.
  • Hugo Riemann: Musik-Lexikon, 10. Aufl 1922, 142 und 12. Aufl 1959, Band 1, 189
GND-Nr. 1051206715
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0120
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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von: Bohn, Peter / 1833-1925
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Fagan, John / 1955-2017

Geburtsdatum1955 [⇒ 2025 - 70. Geburtstag]
GeburtsortDublin
Sterbedatum08.04.2017
SterbeortBallydehob
WirkungsorteBad Kreuznach ; Ballydehob
Berufe/StellungenWirt
FachgebieteNachrichtenwesen. Verkehrswesen. Fremdenverkehr, Hotel- und Gaststättengewerbe
Biogramm Mit 17 ging er nach England, dann nach Norwegen; ca. 1976 lernte er in Irland eine Deutsche kennen und zog mit ihr nach Bad Kreuznach; nach einigen Jobs in der Weinlese und als Englischlehrer eröffnete er die Musik-Kneipen "Musik-Kiste" und später das "Take 5", das als Konzertstätte bis heute einen legendären Ruf unter Kreuznacher Jazz-, Blues- und Rockliebhabern hat; Ende der 90er Jahre Umstrukturierung und Umbenennung in "The Dubliner", jedoch ohne die früheren Erfolge; 1999 Heirat, 1 Kind; 2004 Umzug nach Ballydehob/Irland, wo er u.a. als Gärtner arbeitete; 2006 Initiierung des Ballydehob Jazz Festivals, das bis heute veranstaltet wird; 2014 gründete er eine Firma, die einen energiesparenden Holzofen auf den Markt brachte; 2016 krankheitsbedingt Ruhestand
Quellen
  • Kultkneipier John Fagan verstorben, in: Rhein-Zeitung, Ausg. U, vom 20.04.2017, S. 25
GND-Nr. 1232752738
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk06992
Zuletzt bearbeitet:03.05.2021
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Korn, Friedrich Christian / 1804-1881

Geburtsdatum27.08.1804
GeburtsortTraben-Trarbach
Sterbedatum28.10.1881
SterbeortTraben-Trarbach-Traben
Berufe/StellungenKaufmann ; Gutsherr
FachgebieteHandel. Dienstleistung ; Betriebswirtschaft
Biogramm Besuch des Progymnasiums Trarbach ab 1818, Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger, Landwehroffizier. Nach dem Tod des Vaters 1841 Übernahme des Weingeschäfts mit Bruder Philipp Wilhelm K. - K trat polit. hervor: 1848 Führer der Trarbacher Bürgerwehr, 1849 als Wahlmann in Trarbach mit verantwortl. für die Wahl des Adolf Karl Böcking in die Frankfurter Nationalversammlung. In dessen Nachfolge 1866 als Liberaler im Wahlkreis Simmern-Zell-Kreuznach Mitglied des preussischen Abgeordnetenhauses. In Opposition zur Regierung stimmte er dennoch für die Annahme der Norddeutschen Bundesverfassung. Nach Wahlniederlagen 1867 und 1869 zog er sich aus der Politik zurück. - An K und seinen vorgenannten Bruder erinnert das v. ihnen in Trarbach 1859/60 erbaute Haus Ecke Graben-/Augustastraße und die in Traben errichtete Villa Korn (Spies) am Moselufer. - K schenkte seine 442 Bände umfassende Bibliothek dem Progymnasium Trarbach. - *Heirat: mit Sophia Louise Pfeiffer. - --- [Daten übernommen aus: Heinz-Günther Böse, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Paul Franz: Festschrift zur Jahrhundertfeier des Casinos zu Traben-Trarbach, Traben-Trarbach 1910, 43, 47, 72, 91
  • Haunfelder, Bernd: Biographisches Handbuch für das preußische Abgeordnetenhaus 1849-1867, Düsseldorf 1994, S. 150
  • Rodewald, Heinrich: Goethe in Trarbach und sein Besuch bei Ludwig Böcking, Traben-Trarbach 1926, S: 39 ff. und 54
  • Paul Schmidt: Die Wahlen im Regierungsbezirk Koblenz 1849 bis 1867/69, Bonn 1971, S. 315, 320 f, 378, 383
GND-Nr. 1051210216
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0659
Zuletzt bearbeitet:22.11.2010
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Lauxen, Josef / 1889-1962

Geburtsdatum30.12.1889
GeburtsortKlotten
Sterbedatum19.07.1962
SterbeortKlotten
Berufe/StellungenPfarrer / Katholische Kirche ; Heimatkundler
FachgebieteKirche
Werke (Auswahl)Wirtz R, Das Moselland, Trier 1924, darin: Winzers Leiden, Zechers Freude, 124; Mein Moselwein 149; Clotten u. die Königin Richeza 194; Kriegsleiden im Moselgau 166 ; Das Dekanat Cochem u. Ortsgeschichte Klotten (unveröffentl. Manuskripte).
Biogramm Nach dem Besuch der Volksschule in Klotten, des Gymn. in Cochem trat er 1909 in das Bischöfliche Priesterseminar in Trier ein, besuchte die Universität Innsbruck u. wurde am 9.8.1913 zum Priester geweiht, Kaplan in Linz, Bernkastel-Kues, Trier St. Antonius, Pfarrvikar in Nörtershausen, ab 9.2.1925 Pfarrer in Kaifenheim u. ab 1.3.1938 in Prüm. Wegen seiner geschwächten Gesundheit trat er am 1.6.1941 in den Ruhestand, den er in seinem Geburtsort Klotten verbrachte. J.L. war ein eifriger u. gewissenhafter Seelsorger, ein treuer Freund seiner geistlichen Mitbrüder und besonders interessiert an der Literatur seiner Heimat u. der christlichen Kunst. Er schrieb eine Reihe verschiedener Artikel in der heimischen Presse, 1945 schloss er ein Schreibmaschinenmanuskript ab über die Geschichte Klottens, ein weiteres Manuskript über das Dekanat Cochem liegt heute im Klosterarchiv in Himmerod, ebenso "Zwölfhundert Jahre Katholisches Glaubenleben im Dekanat Cochem". --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
Quellen
  • Pfarrer J.L, Klotten, Paulinuskalender 1964
  • Handbuch des Bistums Trier, (hrsg.) Bischöfl. Generalvik, 1991, S. 600
  • Friderichs, Alfons: Klotten und seine Geschichte, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 29), Briedel, 1997, S. 408.
GND-Nr. 1051194652
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0552
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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von: Lauxen, Josef / 1889-1962
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Lauxen, Nikolaus / 1722-1791

Geburtsdatum13.10.1722 [⇒ 2022 - 300. Geburtstag]
GeburtsortBoppard
Sterbedatum18.11.1791
SterbeortKoblenz
Berufe/StellungenArchitekt
FachgebieteArchitektur. Bautechnik
Werke (Auswahl)Alle Entwürfe u. Bauten aufgeführt in: Euskirchen Cl.: N.L, Baumeister des rhein.-mosell. Barock (Pulheimer Beiträge, zur Geschichte u. Heimatkunde 16. Sonderveröffentlichung, Pulheim 1997).
Biogramm Sohn des vermutlich aus Pommern stammenden Maurers Adam Laux. - 1760 wird N.L. als Kunstmaler u. Dekorateur der Innenräume im kurfürstl. Jagdschloss in Engers erwähnt. Nach dem Besuch der Militärschule für Ingenieure heiratete er am 1.2.1767 in zweiter Ehe die Färberswitwe Anna Maria Müller aus Cochem; er betätigte sich hier als Färber u. Kunstmaler. 1767 wird er erstmalig als Baumeister fassbar, auf dem Marktplatz in Cochem entstand nach seinen Plänen der Martinsbrunnen. 1769 taucht er dann in Koblenz als Ingenieurbaumeister auf. Reichhaltiges Quellenmaterial zur baulichen Entwicklung der Stadt Koblenz liefern die handschriftlichen Ratsprotokolle im dortigen Stadtarchiv. Er entwickelte auch rege private Bautätigkeit außerhalb der Residenzstadt. Von 1770 liegt ein Entwurf für einen Propsteineubau der Abtei Brauweiler in Klotten vor, der nie zur Ausführung gelangte, gleichzeitig mit der gescheiterten Planung für Klotten entstand ein Neubau des Benediktinerhauses in Mesenich, 1771 entstand ein Entwurf für das Forsthaus in Hochpochten, das Pfarrhaus in Kaifenheim soll er 1777 errichtet haben und ein Jahr später die Pankratiuskirche in Kaisersesch, die im 19. Jahrh. durch einen Neubau ersetzt wurde. Weitere große Bauten entstanden in u.a. Urmitz, Camberg, das Benediktinerinnenkloster Nonnenwerth, die Abtei Rommersdorf, der Bolongaropalast in Höchst, die Benediktinerabtei Brauweiler (b. Köln), Schloss Molsberg, das Collegium Lambertinum in Trier. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]
Quellen
  • Euskirchen, Das Erbe eines großen Baumeisters wiederentdeckt, in: Rhein-Zeitung, Ausgabe D (Cochem-Zell) v. 5.11.1997
  • Friderichs, Alfons: Klotten und seine Geschichte, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 29), Briedel, 1997, S. 98/156
  • Schommers, Reinhold: Die Welt sehen - die Welt deuten, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1999, S. 35/46, hier S. 36
Quellen (WWW)
GND-Nr. 119520494
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0553
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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über: Lauxen, Nikolaus / 1722-1791
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Lazarus, Moses / -1840

GeburtsortWeikersheim
Sterbedatum10.04.1840
SterbeortTrier
Berufe/StellungenRabbiner
FachgebieteReligionswissenschaft und nichtchristliche Religionen
Biogramm Oberrabbiner. - L war 1827-1840 Rabbiner und Gelehrter der jüdischen Gemeinde Trier (Vorgänger v. Josef Kahn). Man soll bei L den Geist der Aufklärung und eine moderne Universitätsausbildung vermißt haben. - --- [Daten übernommen aus: Annette Haller, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Annette Haller: Der jüdische Friedhof an der Weidegasse in Trier, Trier 2000,
  • Heinz Monz: Samuel Hirsch (1815-1889), in: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte, 1975 ff, 1991, 159-180 (171, Anm. 99)
  • Ders: Die Synagogen an der Weberbach in Trier, in: Kurtrierisches Jahrbuch, 1961 ff, 1997, 121-134 (133 )
  • Emil Zenz: Geschichte der Stadt Trier im 19. Jahrhundert, Bd. 1 und 2, Trier 1979 f, Band 2, 205.
GND-Nr. 1051210518
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0718
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Legendre, Peter / 1866-1924

Geburtsdatum17.10.1866
GeburtsortVölklingen
Sterbedatum03.10.1924 [⇒ 2024 - 100. Todestag]
SterbeortDarmstadt
Berufe/StellungenPolitiker
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Verbandsdirektor in Trier. - L war für den Wahlkreis Koblenz-Trier Mitglied der Deutschen Nationalversammlung 1919-1920. Er war Mitglied der Zentrumspartei. - --- [Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Max Schwarz: Mitglied des Reichstages Biographisches Handbuch der Reichstage, Hannover 1965, 535 und 701
GND-Nr. 130014168
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0719
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten 1867-1938



Légier, Nicolas Vincent / 1754-1827

Geburtsdatum06.12.1754
GeburtsortBlois
Sterbedatum26.01.1827
SterbeortWeilerbach
Berufe/StellungenRechtsanwalt ; Departementskommissar ; Unternehmer
FachgebieteRecht ; Öffentliche Verwaltung ; Betriebswirtschaft
Biogramm Rechtsanwalt, Departementskommissar, Hüttenunternehmer. - L wurde 1780 Prokurator am Parlament (Gerichtshof) v. Paris. Trotz seiner privilegierten Stellung nahm L die revolutionären Ideale v. Gleichheit, Humanität und Liberalismus begeistert auf. 1789 war er Präsident einer Urwählerversammlung in Paris, 1790 erfolgreicher Gesetzesantrag bei der Constituante zur Föderation des Landes, 1790 Friedens- und Familienrichter in Paris, 1792 entfernt v. radikalen Pariser Bürgerrat. Seitdem wirkte L überwiegend in den neuen Departements: 1792 außerordentl. Kommissar zur Organisation des Zusammenschlusses der belgischen Provinz Hennegau mit Frankreich, 1793 Staatsanwalt beim Kriegsgericht der Rheinarmee, Rücktritt wegen Meinungsverschiedenheiten über seine humane Behandlung der Gefangenen, 1794 Kommissar der Provinzialverwaltung in Brüssel, 1795 Kommissar für die Organisation v. Verwaltung und Rechtsprechung im (luxemburgischen) Wälderdepartement - L war eine treibende Kraft bei der Umsetzung revolutionärer Ideale in Recht und Gesetz. Er scheute sich nicht, für die Durchsetzung seiner liberalen und humanen Vorstellungen selbst Nachteile in Kauf zu nehmen; doch scheint diese Haltung manchmal eingeschränkt gewesen durch einen bestimmenden Patriotismus. - L ersteigerte 1797 umfangreiche säkularisierte Besitzungen der ehemal Abtei Echternach, Schloß und Hüttenwerk Weilerbach, Ferschweiler Mühle, Burg Bollendorf und Diesburger Hof. 1797 wurde er als Deputierter des Wälderdepartements in den Rat der Fünfhundert in Paris gewählt, 1798 Bevollmächtigter des Rats beim staatl. Schatzamt, 1799 Teilnahme am Staatsstreich Napoleons, seit Ende 1799 Mitglied des Tribunats, jedoch wegen seiner liberalen Ansichten 1802 ausgeschlossen - Nun bezog L mit seiner Familie das Weilerbacher Schloß und wurde ein sehr erfolgreicher Hüttenherr. L blieb auch nach der preuss. Besitznahme des Rheinlandes in Weilerbach. L wurde wunschgemäß im Schloßgarten Weilerbach beigesetzt. Seit 1997 erinnert eine Gedenktafel beim Weilerbacher Schloß an ihn. - *Heirat: 1783 mit Agathe Bardin. - --- [Daten übernommen aus: Hiltrud Holzberger, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Archives Biographiques Françaises 389-395
  • Arnault, A. V., Jay, A. u.a.: Biographie Nouvelle des Contemporains, ou Dictionnaire historique et raisonné de tous les hommes qui, depuis la révolution française, ont acquis de la célébrité, 1823, Band 11, 265-267
  • Norbert Franz: Luxemburger Eisenindustrielle in der südl. Eifel, die Weilerbacher Hütte, in: Kurtrierisches Jahrbuch, 1961 ff, 1998, 155-175
  • Hiltrud Holzberger: Herr L v. Weilerbach, in: Heimatkalender BP 1996, 38-44
  • Dies: L's letzter Auftrag im Wälderdepartement, in: a.a.O. 1997, 22-25
  • Alfred Lefort: Histoire du Département des Forêts. Publications de la Section Historique de l'Institut G.-D. de Luxembourg, 1905
  • Alois Mayer: Verführt, gezwungen, verloren. Der Klöppelkrieg von 1798 in der Eifel, Aachen 1998, 39
GND-Nr. 140094288
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0720
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Lehmann, Heinrich / 1848-

Geburtsdatum10.07.1848 [⇒ 2023 - 175. Geburtstag]
Sterbedatumunbekannt
Sterbeortunbekannt
Berufe/StellungenRichter
FachgebieteRecht
Biogramm Richter. - Todesdaten unbekannt - L war als Mitglied der Zentrumspartei Mitglied des preussischen Abgeordnetenhauses 1883-1893 für den Wahlkreis Saarburg-Merzig-Saarlouis. - --- [Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Bernhard Mann: Biographisches Handbuch für das preußische Abgeordnetenhaus 1867-1918, Düsseldorf 1988, 241
GND-Nr. 1051210526
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0721
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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von: Lehmann, Heinrich / 1848-
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Lehmen, Johann Friedrich / 1600-1667

Geburtsdatum1600
GeburtsortZell-Kaimt
Sterbedatumnach 1667
SterbeortZell-Kaimt
Berufe/StellungenBeamter
FachgebieteÖffentliche Verwaltung
Beziehungen (Link)Lehmen, Matthias / 1565-1630
Lehmen, Matthias, / 1606-1643
Biogramm Er war der Sohn des Landtagsdeputierten Matthias Lehmen; um 1630 trat er die Nachfolge seines Vaters als Verwalter des Klosterhofes von St. Matthias in Kaimt an. Von 1645/55 ist er als Stadtrat und von 1654/55 als Gerichtsschöffe nachgewiesen. Außerdem vertrat er 1645, 1646, 1651 bis 1653 und 1655 das Amt Zell beim kurtrier. Landtag. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Karl-Josef Gilles]
Quellen
  • Gilles, Karl-Josef: Die Geschichte der Stadt Zell bis 1816, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 28), Trier 1997, S. 212, 298 ff.
GND-Nr. 1051194660
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0554
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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Lehmen, Matthias / 1565-1630

Geburtsdatumum 1565
GeburtsortZell-Kaimt
Sterbedatumnach 1630
SterbeortZell-Kaimt
Berufe/StellungenBeamter
FachgebieteÖffentliche Verwaltung
Beziehungen (Link)Lehmen, Johann Friedrich / 1600-1667
Lehmen, Matthias, / 1606-1643
Biogramm Ab etwa 1600 ist er als Verwalter des Klosterhofes von St. Matthias in Kaimt, von 1619/21 als Stadtrat und 1624 als Gerichtsschöffe belegt. 1619/21 vertrat er als Deputierter der weltlichen Stände das Amt Zell beim kurtrier. Landtag; sein Sohn war der Landtagsabgeordnete Johann Lehmen - [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Karl-Josef Gilles]
Quellen
  • Gilles, Karl-Josef: Die Geschichte der Stadt Zell bis 1816, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 28), Trier 1997, S. 211f, 298 ff.
GND-Nr. 1051194679
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0555
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010
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Lehner, Hans / 1865-1938

Geburtsdatum03.06.1865
GeburtsortSigmaringen
Sterbedatum21.02.1938
SterbeortBonn
Berufe/StellungenArchäologe ; Museumsdirektor
FachgebieteVor- und Frühgeschichte. Archäologie ; Archiv. Museum
Werke (Auswahl)Führer durch das Provinzialmuseum zu Trier, Trier 1897 ; (Hrsg.) Felix Hettner: Illustrierter Führer durch das Provinzialmuseum in Trier, Trier 1903 ; Die römische Stadtbefestigung v. Trier - in: Westdeutsche Zeitschrift 15 (1896) 211-266 ; Vorgeschichtl. Grabhügel in der Eifel und im Hochwald - in: Jahresbericht der Gesellschaft für nützliche Forschungen zu Trier, 1882/93
Biogramm Archäologe und Museumsdirektor. - 1890 Abschluß des altertumskundlichen Studiums in Straßburg mit Promotion, anschließend Gymnasiallehrer in Straßburg. 1892-1898 stellvertretender Direktor des Provinzialmuseums in Trier. 1898-1899 kommissarischer Vorsteher des Altertumsmuseums in Wiesbaden. 1899-1930 Direktor des Provinzialmuseums in Bonn - Zu den wichtigsten Ergebnissen von L's Wirken in Trier gehört die Erforschung der eisenzeitlichen "Mehrener Kultur". Seine bedeutendste Leistung bildet die erstmalige Feststellung der römischen Stadtmauer Triers mit der Lage der Türme und Tore. Auch in Bonn hat sich L um die Erforschung der Vorgeschichte und der römischen Epoche des Rheinlandes verdient gemacht. L war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die maßgebliche Persönlichkeit der Archäologie Westdeutschlands. - --- [Daten übernommen aus: Jürgen Merten, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Jürgen Merten: Hans L's Trierer Jahre, in: Kurtrierisches Jahrbuch, 1961 ff, 28 = Funde und Ausgrabungen im Bezirk Trier
  • Aus der Arbeit des Rheinischen Landesmuseums Trier, 20 (1988) 42*-50* (mit Angabe der älteren Literatur)
  • Franz Oelmann: Zur Erinnerung an Hans L, in: Bonner Jahrbücher 143/44 (1938/ 39) 304-311 (mit Bibliographie).
  • *Abbildungen: Porträt bei Merten
GND-Nr. 116874279
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0722
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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von: Lehner, Hans / 1865-1938
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Personen der Landesbibliographie Baden-Württemberg
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HEBIS - Verbundkatalog Hessen
B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg
HEIDI - Katalog der UB Heidelberg



Leibfried, Wilhelm / 1823-1905

Geburtsdatum15.07.1823 [⇒ 2023 - 200. Geburtstag]
GeburtsortTrier
Sterbedatum01.03.1905
SterbeortLuxemburg
WirkungsorteTrier ; Luxemburg
Berufe/StellungenRechtsanwalt
FachgebieteRecht
Beziehungen (Link)Simon, Ludwig / 1819-1872
Werke (Auswahl)Consultation pour la Société commerciale établie à Hollerich sous la raison sociale Servais frères et Compagnie demanderesse en requête civile contre la Société royale grand-ducale des Chemins de fer Guillaume-Luxembourg, défenderesse, Luxembourg 1865 (en collaboration avec Charles-Théodore André et Jean-Nicolas Feyden) ; Tribunal de commerce de Luxembourg. Affaire Arendt-Jacquemin. Conclusions pour le demandeur M. Arendt, Luxembourg 1878 ; Plaidoyers im Prozess der Eisenbahn Wilhelm-Luxemburg gegen die Regierung des Großherzogtums Luxemburg ; in : Luxemburger Wort 1870, Nr. 89-94, 107-115, 130-131, 133
Biogramm Advokat. - Besuch der Privatschule Thomas Simons in Trier und Beginn der Freundschaft mit dessen Sohn Ludwig. Nach dem frühen Tod seines Vaters Anfang der 30er Jahre Übersiedlung nach Remich zur mütterlichen Familie, von dort Besuch des "Collège" der Rekollekten im französischen Sierck, ab 1834 Besuch des "Athenäums" in Luxemburg, 1841 Abgang ohne Prüfung der Schulreife. 1841-1843 Studium der Philosophie, des Rechts und der ökonomischen Wissenschaften an der Universität Brüssel, 1843-1845 juristische Studien an der Universität Heidelberg. 1845 erwarb L die luxemburgische Staatsangehörigkeit. 1846 Mitglied der Freimaurerloge in Luxemburg. 1847 Promotion zum Doktor der Rechte. Die Märzrevolution 1848 führte zu L's Interesse an politischen Fragen; ab Mai 1848 war er in Frankfurt a.M., Heidelberg und Homburg v.d. Höhe. Wegen der nie geklärten angeblichen Teilnahme an den September-Unruhen inhaftiert, aber auf Initiative v. Ludwig Simon freigelassen - 1850 wurde L zum "Fürsprech" ( = avocat-avoué) ernannt, woraus eine rege und erfolgreiche Anwalts- und Kuratortätigkeit entstand. Ab 1850 rege Korrespondenz mit Ludwig Simon im Schweizer Exil. L unterstützte zudem exilierte politische Flüchtlinge. 1856 Ersuchen um Korrespondententätigkeit aus Luxemburg nach Deutschland durch den Trierer Verleger und Buchhändler Friedrich Lintz. 1857/58 war L Verteidiger Karl Grüns in einem Presse- und Verleumdungsprozeß in Luxemburg. L nahm 1891 am Brüsseler Kongreß der II. Internationale teil. In dieser Zeit begannen die Verbindungen zu August Bebel, Louise Kautsky, Viktor Adler und Friedrich Engels - L's großes Vermögen erlaubte ihm eine andauernde finanzielle Unterstützung der deutschen (ab dem Sozialistengesetz 1878), der österreichischen und der belgischen Sozialdemokratie. Da er auch mit großen finanziellen Mitteln die Presse und die Parteiunternehmen der Luxemburger Sozialdemokratie 1902-1905 unterstützte, erschien L als Vaterfigur des luxemburgischen Sozialismus. - *Heirat: 1851 mit Marie Françoise Cuno. - --- [Daten übernommen aus: Gast Mannes, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Karl Handfest: Wilhelm L. Der Marx-Freund aus Luxemburg, Luxemburg 1984
  • Hanns Klein: Bemerkungen zu "Saarländern" um Karl Marx und zu einer Wilhelm L-Biographie, in: Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend, Band XXXIII (1985), 113-121
  • Gast Mannes: Wilhelm L und die Frankfurter Septembertage 1848/49, in: Galerie. Revue culturelle et pédagogique, 9 (1991), Nr. 1, 29-53, Nr. 2, 233-250
  • Ders: Wilhelm Leibfried (1823-1905). Vom Amateur-Revolutionär zum internationalen Arbeitervater, in: Revolution 1848/49, 662-723
  • Jules Mersch : Guillaume Leibfried, in: Biographie Nationale du Pays de Luxembourg depuis ses origines jusqu'à nos jours, Band XVII, 153-164
GND-Nr. 118727230
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Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Leidinger, Paul / 1894-1975

Geburtsdatum25.03.1894
GeburtsortWesel
Sterbedatum05.01.1975 [⇒ 2025 - 50. Todestag]
SterbeortDülmen
WirkungsorteLinz am Rhein ; Altenkirchen (Westerwald) ; Simmern/Hunsrück ; Zell (Mosel) ; Prüm
Berufe/StellungenLandrat
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Abitur 1919 Linz (Rhein), anschließend Studium der Land- und Volkswirtschaft in Bonn, 1922 Staatsexamen, Promotion 1925, 1926/27 rechtswissenschaftl. Studium Universität Köln. L war sodann in verschiedenen Kulturämtern tätig und wurde 1929 nacheinander Amtsvorsteher der Kulturämter Altenkirchen und Simmern. In Simmern war er für die Zentrumspartei tätig (Stadtverordneter und Kreistagsmitgl). Folgl. wurde er zu Beginn der NS-Diktatur (nach Schmalkalden) "strafversetzt". 1936 Rückkehr nach Simmern, 1939-1942 Militärdienst. Nach dem Kriege wurde L 1945 Landrat in Zell und anschließend Leiter des Kulturamtes Bernkastel und 1949 Leiter des Kulturamtes Mayen. 1952 wurde L zum Landrat in Prüm ernannt. Hauptaufgabe war der Wiederaufbau des stark kriegszerstörten Kreisgebietes, aber auch eine erfolgreich betriebene Industrieansiedlung und die Errichtung einer zentralen Wasserversorgung. 1959 trat L in den Ruhestand und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. - *Heirat: Barbara Prämassing. - --- [Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Franz-Josef Faas: Die Landräte des Kreises Prüm, in: Jahrbuch Prüm 1970, 34 f.
  • Peter Neu: Dr. Paul L, Landrat des Kreises Prüm 1952-1959, in: Heimatkalender Prüm 1997, S. 38-43
GND-Nr. 1051210534
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Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Leidner, Johann / 1827-1901

Geburtsdatum25.04.1827
GeburtsortTrier
Sterbedatum30.03.1901 [⇒ 2026 - 125. Todestag]
SterbeortTrier
Berufe/StellungenStraßenhändler
FachgebieteHandel. Dienstleistung
Biogramm Straßenhändler. - L war ein Trierer Original; er gehörte zum Stadtbild. Bescheidenheit und Bedürfnislosigkeit zeichneten ihn aus. Tagtägl. bot er auf Straßen und Plätzen der Stadt seine selbst hergestellte Schuhcreme, "Schuhwichs" genannt, an, weshalb er spöttisch-liebevoll "Wichshänns'chen" genannt wurde. - --- [Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Jutta und Thomas Albrecht: Phänomen "Heuschreck", Trier 1998, 189
  • Einige Trierer Originale aus früherer Zeit, in: Kur-Trier 1920, 59 f.
  • *Abbildungen: Foto in: Einige .. 59 und bei Bernhard Simon: Ein Rundgang durch das alte Trier, Gudensberg-Gleichen 1999, 37
  • Nachempfundene, v. Willi Hahn 1977 gestaltete Sandsteinfigur am Heuschreckbrunnen in Trier.
GND-Nr. 1051210542
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Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Leinen, Wilhem / 1885-1956

Geburtsdatum18.04.1885
GeburtsortKöln
Sterbedatum08.01.1956
SterbeortTrier
Berufe/StellungenBankier ; Sportfunktionär
FachgebieteGeld, Bank, Börse ; Sport
Biogramm Bankdirektor und Sportfunktionär. - Kaufmännische Ausbildung in Köln, ab 1909 langjähriger Direktor der Deutschen Bank in Trier - L wurde zu einem der bedeutendsten Funktionäre der Trierer Sportgeschichte. 1899-1914 spielte er selbst Fußball, ruderte und betrieb die Leichtathletik, wo er den 100-Meter-Sprint, angebl "in Turnschuhen" laufend, in beachtl. 11, 4 Sekunden zurücklegte. Nach Militärdienst im Ersten Weltkrieg konzentrierte er sich verstärkt auf seine ehrenamtl. Aufgaben im Sportgeschehen (Stadtverband für Leibesübungen, Verein zur Förderung des Hallenbades 1926 e.V. und vor allem in der Rudergesellschaft Trier). Er war Vorsitzender der Rudergesellschaft 1924-1936, 1939-1945 und 1951-1952. Mit seinem Vorgänger Wilhelm Rautenstrauch organisierte er 1922 die Deutschen Rudermeisterschaften in Trier und damit die erste deutsche Meisterschaft der Trierer Sportgeschichte. 1926 Hauptausschußmitgl. im Deutschen Ruderverband. Nach der Gleichschaltung des Sports unter dem NS-Regime wurde L zum "Vereinsführer" ernannt, worauf er die Rudergesellschaft durch die Integrierung des HJ- und SA-Sports zu einem Propagandaforum des NS-Sportes umstrukturierte; unter den 303 Mitgliedern der Rudergesellschaft befanden sich zuletzt 104 Parteigenossen und 33 SA-Mitglieder. Als die Rudergesellschaft ihm 1956 zum Ehrenvorsitzenden ernannte, verschwieg sie L's NS-Vergangenheit, derentwegen L unter der Kontrolle der französ. Militärregierung in den Nachkriegsjahren seine Vorstandsposten hatte niederlegen müssen. - [Daten übernommen aus: Thomas Schnitzler, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Privatarchiv der Rudergesellschaft Trier
  • Thomas Schnitzler: Trierer Sportgeschichte, Trier 1997, 112-113
  • Thomas Schnitzler: Der Wiederaufbau des Trierer Sports 1945-1950. Teil 1, in: Jahrbuch des Landkreises Trier-Saarburg, 1997, 206
  • Ders: Wilhelm Rautenstrauch (1862-1947), vergessener "Pionier" der Trierer Sportbewegung, in: Rautenstrauch-Jb 1996, 92-93
GND-Nr. 1051210550
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Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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Marx, Eberhard / 1951-

Geburtsdatum05.10.1951 [⇒ 2026 - 75. Geburtstag]
GeburtsortDresden
WirkungsorteDresden ; Rostock ; Bad Breisig ; Sinzig
Berufe/StellungenSchiffselektriker ; Designer
FachgebieteIndustrie. Handwerk ; Malerei. Zeichnung. Graphik ; Kunsthandwerk
Werke (Auswahl)Gestaltung diverser Produkte für die Industrie, Malerei, Grafik
Biogramm 1958-1968 Polytechnische Oberschule in Dresden; 1968-1970 Ausbildung zum Schiffselektriker im VEB Warnowwerft Warnemünde; 1970-1983 Schiffselektriker und Angestellter im VEB Warnowwerft Warnemünde; 1975-1977 Abitur an der Volkshochschule in Rostock; 1983-1986 Direktstudium an der Fachschule für angewandte Kunst in Heiligendamm; 1986-1988 Leiter Erzeugnisentwicklung im VEB Solidor Dresden; 1987-1993 Fernstudium an der Hochschule für Kunst und Design Halle-Burg Giebichenstein; 1989-2002 Mitgesellschafter und stellvertretender Geschäftsführer in der Designprojekt GmbH Dresden; 2002 Umzug nach Breisig, seitdem selbständiger Designer/Grafikdesigner; 2002-2005 Honorardozent an der Akademie für Informations- und Kommunikations-Design AIK gGmbH Dresden; 2006 Umzug nach Sinzig; seit 2007 Mitglied der ARE-Künstlergilde; viele Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.
Quellen
  • Eigene Angaben
  • General-Anzeiger, Ausg. Rhein-Ahr. - (2008), vom 6./7.12., S. 25
  • ARE-Gilde: Grenzen 2010, 2010, S. 33
Quellen (WWW)
GND-Nr. 143325078
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02222
Zuletzt bearbeitet:01.12.2010
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Marx, Emil

WirkungsorteBad Neuenahr- Ahrweiler-Ahrweiler
Berufe/StellungenChefarzt ; Neurologe
FachgebieteMedizin. Tiermedizin
Beziehungen (Link)Ehrenwall, Carl von / 1855-1935
Smolenski, Otto / 1918-2009
Smolenski, Marianne / 1919-2012
Smolenski, Christoph / 1948-
Smolenski, Susanna / 1948-
Biogramm Nach der Ausbildung in Würzburg bei Prof. Reich-Hardt und in Hamburg durch die Professoren Nonne und Weygand wurde der Schwiegersohn von Dr. Carl Alexander von Ehrenwall Chefarzt und wenig später leitete er zusammen mit seiner Frau Sophie die "Dr. von Ehrenwall'sche Klinik" in Ahrweiler; er gab zusammen mit seiner Frau seinen Patienten Zuflucht und Schutz vor dem Zugriff der Nationalsozialisten; leitete als Oberstabsarzt Kriegslazarette; nachdem die Gebäude durch Bombardierungen 1944/45 stark beschädigt wurden, gelang ihm mit seiner Frau 1945-1950 ein schneller Wiederaufbau; dank umfangreicher Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen vervierfachte er in den ersten fünf Nachkriegsjahren die 1945 auf 40 gesunkenen Patientenanzahl; am 1. Januar 1964 übernahm sein Schwiegersohn Dr. Otto Smolenski die ärztliche und 1967 nach dem Tod von Sophie Marx auch die wirtschaftliche Leitung der Klinik zusammen mit seiner Frau Marianne, bis diese in den 90er Jahren von dem Urenkel des Gründers Dr. Christoph Smolenski und seiner Frau Susanna übernommen wurde.
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051167450
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03763
Zuletzt bearbeitet:28.10.2009
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Marx, Paul / 1911-1942

Geburtsdatum20.12.1911
GeburtsortWaldorf / Landkreis Ahrweiler
Sterbedatum25.12.1942 [?]
SterbeortStalingrad (?)
WirkungsorteWaldorf / Landkreis Ahrweiler
Berufe/StellungenWeber ; Heimatschriftsteller
FachgebieteIndustrie. Handwerk
Werke (Auswahl)Gedichte (unveröff.)
Biogramm Am 25.12.1942 in Stalingrad in Gefangenschaft, seitdem vermisst; der Bürger- und Heimatverein Waldorf plant die Edition seiner Gedichte
Quellen
  • Ahrweiler <Kreis>: Heimat-Jahrbuch, 2004, S. 235-237
GND-Nr. 1051147824
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00182
Zuletzt bearbeitet:28.07.2004
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Marx, Reinhard / 1953-

Geburtsdatum21.09.1953 [⇒ 2023 - 70. Geburtstag]
GeburtsortGeseke
WirkungsortePaderborn ; Dortmund ; Trier ; München
Berufe/StellungenErzbischof ; Theologe
FachgebieteKirche
Biogramm 1972 Studium der Theologie und Philosophie in Paderborn und Paris; 1979 Priesterweihe in Paderborn; 1979-1981 Vikarstätigkeit in Bad Arolsen; 1981-1989 Studium in Münster und Bochum; 1989 Dissertation "Ist Kirche anders? : Möglichkeiten und Grenzen einer soziologischen Betrachtungsweise"; 1981 Ernennung zum geistlichen Rektor und 1989 zum Direktor der Kommende (Sozialinstitut des Erzbistums in Dortmund); 1993 Ernennung zum Päpstlichen Ehrenkaplan; 1996 Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Theologischen Fakultät in Paderborn; 1996 Bischofsweihe in Paderborn; 2001 Ernennung zum Bischof von Trier; 2007 Ernennung zum Erzbischof von München und Freising; 2003 Franz-Weißebach-Preis; 2007 Peter-Altmeier-Medaille; 2008 Ehrenbürger von Geseke; 2009 Ehrendoktorwürde der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar.
Quellen (WWW)
GND-Nr. 123909554
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03568
Zuletzt bearbeitet:21.08.2009
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Marx, Udo / 1961-

Geburtsdatum02.03.1961 [⇒ 2026 - 65. Geburtstag]
GeburtsortCochem
WirkungsorteErnst / Landkreis Cochem-Zell
Berufe/StellungenHeimatschriftsteller
FachgebieteSchreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Kleiner Sohn des Lichts, 1989 ; Landeinwärts nach Süden, 1995 ; Das Katzenhaus, 1999 ; Squash, 2000.
Biogramm Nach der Realschule Ausbildung zum Fernmeldetechniker; Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz 1992; organisierte 1994 die 2. "Rheinland-Pfälzischen Literaturtage" in Trier für den Verband der Schriftsteller Rheinland-Pfalz und den Förderkreis deutscher Schriftsteller des Landes Rheinland-Pfalz
Quellen
  • Kürschner Lit. 2002/2003
  • Literatur-Lexikon Rheinland-Pfalz, 1998
GND-Nr. 121690202
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00108
Zuletzt bearbeitet:04.08.2004
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Marx, Wilhelm / 1863-1946

Geburtsdatum15.01.1863
GeburtsortKöln
Sterbedatum05.08.1946
SterbeortBonn
WirkungsorteSimmern/Hunsrück
Berufe/StellungenJurist ; Reichskanzler
FachgebieteRecht ; Öffentliche Verwaltung ; Politikwissenschaft
Beziehungen (Link)Peerenboom, Else / 1893-1958
Biogramm Juristisches Studium an der Universität Bonn; 1888 ernennung zum Gerichtsassessor; später beim Grundbuchamt in Simmern tätig; 1894 Berufung an das Landgericht Elberfeld; 1904 Ernennung zum Landgerichtsrat und Tätigkeit am Kölner Landgericht; 1906 Beförderung zum Oberlandesgerichtsrat; ab 1907 in Düsseldorf tätig; 1921 Ernennung zum Landesgerichtspräsidenten; 1921 Berufung zum Senatspräsidenten beim Berliner Kammergericht; 1923 Ernennung zum Reichskanzler und Ausscheiden aus dem Justizdienst; schied 1933 aus der Politik aus und zog sich nach Bonn zurück; Onkel von Else Peerenboom
Quellen
  • Hunsrücker Biographie, Loseblattausgabe (2003-)
GND-Nr. 11873153X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00729
Zuletzt bearbeitet:18.05.2006
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Smolenski, Marianne / 1919-2012

Geburtsdatum23.01.1919
GeburtsortBonn
Sterbedatum14.01.2012
SterbeortBad Neuenahr- Ahrweiler-Ahrweiler
WirkungsorteBad Neuenahr- Ahrweiler-Ahrweiler
Berufe/StellungenNeurologin ; Chefärztin
FachgebieteMedizin. Tiermedizin
Beziehungen (Link)Ehrenwall, Carl von / 1855-1935
Marx, Emil
Smolenski, Otto / 1918-2009
Smolenski, Susanna / 1948-
Smolenski, Christoph / 1948-
Biogramm Enkeltochter von Dr. Carl von Ehrenwall; Tochter von Sophie und Dr. Emil Marx; Abitur am Privaten Gymnasium der Ursulinen Calvarienberg; Studium der Medizin und seit 10.11.1944 Ehefrau von Dr. Otto Smolenski, den sie während ihres Medizinstudiums kennengelernt hatte; 1967-1996 geschäftsführende Mehrheitsgesellschafterin der Dr. von Ehrenwall'schen Klinik Marx GmbH & Co; der Auf- und Ausbau sowie die Neugestaltung des gesamten Klinikkomplexes erfüllten das Leben von Otto und Marianne Smolenski; anschließend Leitung der Klinik in vierter Generation von Christoph und Susanna Smolenski
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. C. - (2012), 14 vom 17.01., S. 22
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051167477
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03765
Zuletzt bearbeitet:27.02.2012
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Tremmel, Peter / 1874-1941

Geburtsdatum15.10.1874 [⇒ 2024 - 150. Geburtstag]
GeburtsortMannheim
Sterbedatum13.01.1941
SterbeortSteglitz
Berufe/StellungenSchlosser ; Gewerkschaftsfunktionär
FachgebieteIndustrie. Handwerk ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Schlosser, Gewerkschaftssekretär. - Nachdem T als Mitglied der Zentrumspartei 1919-1920 für den Wahlkreis Ober-Unterfranken Mitglied der Deutschen Nationalversammlung gewesen war, folgte seine Wahl zum Mitglied des Reichstages im Wahlkreis Koblenz-Trier (1920-1933). - --- [Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Max Schwarz: Mitglied des Reichstages Biographisches Handbuch der Reichstage, Hannover 1965, 777.
GND-Nr. 126973326
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta1346
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
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