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Franz, Loni / 1905-1987

Geburtsdatum06.05.1905
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum29.11.1987
SterbeortIdstein
WirkungsorteFrankfurt am Main
Berufe/StellungenJugendpflegerin
FachgebieteSoziologie. Gesellschaft
Biogramm Jugendpflegerin und Heimleiterin in Idstein; 1935 Einstellung an der sozialpädagogischen Einrichtung Kalmenhof in Idstein; hier wurden ab 1940 behinderte oder anders auffällige Jugendliche als "lebensunwertes Leben" ermordet; Loni Franz widersetzte sich den Vorgängen, indem sie versuchte, Kinder aus dem Krankenhaus fernzuhalten, in andere Einrichtungen zu bringen oder zu verstecken; für die Morde wurden nach 1945 Todesurteile ausgesprochen; 2009 wurde ein Neubau auf dem Kalmenhof "Loni-Franz-Haus" benannt
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1079044140
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05872
Zuletzt bearbeitet:22.05.2014
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
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Heckelsbruch, Rolf / 1932-

GeburtsdatumMärz 1932 [⇒ 2022 - 90. Geburtstag]
WirkungsorteKoblenz ; Braunschweig
Berufe/StellungenRedakteur ; Ehrenamtliche Tätigkeit
FachgebietePresse ; Soziologie. Gesellschaft
Biogramm kam 1957 von der Wupper zu der Rhein-Zeitung nach Koblenz; dort zunächst in der Technik, später in der Lokalredaktion beschäftigt; langjähriges Engagement für die Kirmes in Horchheim und für das Kirmes-Magazin, dessen Titel er 1959 neu entwarf und für das er seither zahlreiche Beiträge verfasste; ab 1964 Ehrenmitglied in der Horchheimer Kirmesgesellschaft St. Maximin; 1964-1966 außerdem Vorsitzender des BBC Horchheim; ab 1971 erst in der Lokal- und später in der Feuilleton-Redaktion der "Braunschweiger Zeitung" tätig; nach seinem Eintritt in den Ruhestand Rückkehr nach Koblenz mit Wohnsitz in Güls
Quellen
  • Kirmes - das Horchheimer Magazin. - 2012, S. 56-59
GND-Nr. 1025921437
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05201
Zuletzt bearbeitet:13.07.2012
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach landesbezogenen Büchern und Aufsätzen
von: Heckelsbruch, Rolf / 1932-
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über: Heckelsbruch, Rolf / 1932-
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Maas, Theodor / 1882-1943

Geburtsdatum1882
GeburtsortBreslau
Sterbedatum03.03.1943
SterbeortAltenkirchen (Westerwald)
WirkungsorteAltenkirchen (Westerwald)
Berufe/StellungenPfarrer / Katholische Kirche
FachgebieteKirche
Biogramm 1872 zum Christentum konvertiert; seit 1921 Pfarrer in Altenkirchen; trotz Mitgliedschaft in der NSDAP wurde Maas immer stärker aufgrund seiner Abstammung verleumdet und angegriffen
Quellen
  • Sie schwammen gegen den Strom, 2006
GND-Nr. 1051153069
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01442
Zuletzt bearbeitet:07.06.2006
Weitere Informationen:
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über: Maas, Theodor / 1882-1943
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Neumann, Josef Johann / 1896-

Geburtsdatum15.03.1896
GeburtsortWien
Sterbedatumunbekannt
Sterbeortunbekannt
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Familienstand: verheiratet mit Maria Buresch, 4 Kinder. - Ausbildung: Abitur am humanistischen Leopold-Salvator-Gymnasium in Wien, Abschlussprüfung des Abiturientenkursus der Neuen Wiener Handelsakademie; 15.3.1915-Nov. 1918 Teilnahme am 1. Weltkrieg (Oberleutnant d.R.). - Beruf: Juli 1919-31.1.1922 Sekretär und Hauptbuchhalter bei der Österreichischen Druck- und Verlagsgesellschaft, Wien; 1.2.1922-31.12.1929 Bankbeamter bei der Ersten Allgemeinen Österreichischen Boden-Credit-Anstalt, Wien; 1.1.1930-30.6.1931 Buchhalter bei der Pelzveredlung KG, Wien; Sept.-31.12.1931 Vertragsbeamter bei der Österreichischen Nationalbank; April 1938 erfolglos zum Reichstag vorgeschlagen. - NSDAP: seit 1919 Mitglied des Deutschen Turnerbundes; 26.9.1929 Eintritt in die NSDAP (Nr. 115934); Blockleiter, Zellenleiter, Bezirkspropagandaleiter; 6.5.-31.12.1931 Bezirksleiter (Kreisleiter) in Wien, Gauinspekteur, Gauschulungsleiter; 1.1.1932-31.7.1934 Gaugeschäftsführer (bis 1.2.1932) und stellvertretender Gauleiter des Gaus Wien; Dez. 1933-April 1934 Internierung im KZ Wöllersdorf, danach auf Befehl der Landesleitung Österreich der NSDAP Ausreise nach Deutschland (von wo aus er bis Juli 1934 den Gau Wien leitet), Einbürgerung am 31.8.1935 in München; 1.8.1935-1.2.1936 Leiter des Gauschulungsamtes des Gaus Koblenz-Trier ("stellvertretender Gauleiter z.V."); ab 1.2.1936 Leiter der Kanzlei des Gauleiters von Koblenz-Trier (kommissarischer Gaustabsamtsleiter); März 1940, 17.7.1941 und 15.6.1942 auf "Vorschlagslisten für stellvertretende Gauleiter" bei der NSDAP-Reichsleitung; M-Beauftragter für den Gau Koblenz-Trier, Gausachbearbeiter für Gnadensachen, Gaubeauftragter der Volksdeutschen Mittelstelle, Gaubeauftragter des Auswärtigen Amtes û Referat Partei. --- [Daten übernommen aus: Maier, Franz: Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiet des heutigen Landes Rheinland-Pfalz. Mainz [u.a.] : Verlag v. Hase & Koehler, 2007. (Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz ; 28)]
Quellen
  • Bundesarchiv Best. PK/I 286 Neumann, Best. NS 22 Nr. 715. - Lilla, Joachim (Bearb.): Die Stellvertretenden Gauleiter und die Vertretung der Gauleiter der NSDAP im "Dritten Reich", Bremerhaven 2003 (= Materialien aus dem Bundesarchiv, H. 13). - Lilla, Joachim (Bearb.): Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933-1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924, Düsseldorf 2004. -
GND-Nr. 1051185319
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkc0221
Zuletzt bearbeitet:30.06.2009
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
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Oster, Benedikt / 1988-

Geburtsdatum07.07.1988
GeburtsortKoblenz
WirkungsorteMainz ; Binningen / Landkreis Cochem-Zell ; Treis-Karden
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Straßenwärter
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Öffentliche Aufgaben. Öffentliche Wirtschaft. Energie- und Rohstoffwirtschaft. Gesundheitswesen
Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: SPD
  • Mandate: Mandat 16. Wahlperiode: Nachfolger der ausgeschiedenen Abgeordneten Raab, Heike (Landesliste, Platz 8)
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1999-2004 Hauptschule Treis-Karden, 2004-2007 Berufsbildende Schule Mayen, Berufsausbildung zum Straßenwärter, überbetriebliche Ausbildung in Mayen, Erwerb des Sekundarabschlusses I und der Fachhochschulreife, 2007-2011 Straßenwärter beim Landesbetrieb Mobilität Cochem-Zell
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 2009 Mitglied der SPD
  • 2009 Mitglied des Ortsgemeinderats Binningen
  • 2009 Mitglied des Verbandsgemeinderats Treis-Karden
  • 2010 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Treis-Karden
  • 2010 Vorsitzender des Juso-Kreisverbands Cochem-Zell
  • 2004-2011 Jugend- und Auszubildendenvertreter des Landesbetriebs Mobilität Cochem-Koblenz, 2005 Vorsitzender der Jugendgruppe Binningen e. V., 2010 Mitglied im Verband Deutscher Straßenwärter, 2011 Gewerkschaftlicher Landesjugendleiter Rheinland-Pfalz, Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: seit 18.05.2011 (16. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 16. Wahlperiode: Schriftführender Abgeordneter, Mitglied Ausschuss für Bildung, Ausschuss für Integration, Familie, Kinder und Jugend, bis 06.02.2013 Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (Sozialpolitischer Ausschuss), ab 06.02.2013 Ausschuss für Gleichstellung und Frauenförderung.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • GND-Nr. 1133093671
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0510
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
    Weitere Informationen:
    Gemeinsame Normdatei
    Deutsche National-Bibliothek
    Deutsche Digitale Bibliothek



    Overhoff, Kurt / 1902-1986

    Geburtsdatum20.02.1902
    GeburtsortWien
    Sterbedatum1986
    Berufe/StellungenKomponist ; Dirigent
    FachgebieteMusik. Musikwissenschaft
    Werke (Auswahl)Einführung in Werke der symphonischen Literatur, 1940 ; Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss, 1976 ; Wagners Nibelungen-Tetralogie, 1971
    Biogramm 1929-1932 Direktor des Musikinstituts in Koblenz; Generalmusikdirektor in Salzburg
    Quellen
    • Stadtarchiv Koblenz
    GND-Nr. 117191493
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0686
    Zuletzt bearbeitet:14.11.2005
    Weitere Informationen:
    Gemeinsame Normdatei
    Deutsche National-Bibliothek
    Deutsche Digitale Bibliothek
    Österreichisches Musikerlexikon
    HBZ - Verbundkatalog NRW und RLP (partiell)
    HEBIS - Verbundkatalog Hessen
    B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg
    HEIDI - Katalog der UB Heidelberg



    Pelzer, Fritz / 1887-1983

    Geburtsdatum10.02.1887
    GeburtsortBitburg
    Sterbedatum12.01.1983
    SterbeortRockeskyll
    Berufe/StellungenKaufmann
    FachgebieteIndustrie. Handwerk
    Biogramm Kaufmann. - P war Inhaber eines Zigarrengeschäfts in Trier. Nach Beginn des NS-Regimes war er als bürgerl Antifaschist Mitglied einer mittelständischen Widerstandsgruppe in Trier, die zeitweise mit der Trierer Widerstandsgruppe des Kommunistischer Jugendverband Deutschlands zusammenarbeitete. So wurde P 1936 mit 34 KPD-Angehörigen der "Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens" angeklagt und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war P polit. nicht mehr tätig. - --- [Daten übernommen aus: Eberhard Klopp, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
    Quellen
    • Eberhard Klopp: Geschichte der Trierer Arbeiterbewegung: ein deutsches Beispiel, Bd. 3: Kurzbiographien 1836-1933, 2. Aufl. Trier 1979, 91
    GND-Nr. 1051212030
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0958
    Zuletzt bearbeitet:11.07.2006
    Weitere Informationen:
    Gemeinsame Normdatei
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    Deutsche Digitale Bibliothek



    Peters, Johannes / 1878-1976

    Geburtsdatum25.08.1878
    GeburtsortOchtendung
    Sterbedatum30.11.1976
    SterbeortBad Breisig
    WirkungsorteRemagen
    Berufe/StellungenPfarrer / Katholische Kirche
    FachgebieteKirche
    Biogramm Wurde 1905 in Trier zum Priester geweiht; nach fünfjähriger Kaplanszeit Studium in Rom und Freiburg; 1928 kam er als Pfarrer nach Remagen; 1931 wurde er Dechant des Dekanates Remagen; 1949 wurde er zum Geistlichen Rat und 1955 zum Domkapitular ernannt; für seinen Einsatz für öffentliche Belange erhielt er das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse; 1965 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Remagen ernannt; in Remagen wurde auch die Dr.-Peters-Strasse nach ihm benannt; Ruhesitz in Bad Breisig, beerdigt in Ochtendung
    Quellen
    • Rhein-Ahr-Rundschau. - 59 (2004), 281 vom 01.12.
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 1051154790
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01856
    Zuletzt bearbeitet:26.06.2017
    Weitere Informationen:
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    von: Peters, Johannes / 1878-1976
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    über: Peters, Johannes / 1878-1976
    Gemeinsame Normdatei
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    Peters, Nicole / 1973-

    Geburtsdatum29.09.1973 [⇒ 2023 - 50. Geburtstag]
    GeburtsortKranenburg
    WirkungsorteFrücht
    Berufe/StellungenMalerin ; Künstlerin
    FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
    Biogramm 1993 bis 1996 Ausbildung zur Töpfergesellin; 1996 bis 2000 Studium an der Fachhochschule Ottersberg zur Diplom-Kunsttherapeutin und Kunstpädagogin; seit 2001 Mitglied im Bund Bildender Künstler Rheinland-Pfalz; zahlreiche Einzelausstellung und Teilnahme an Gruppenausstellungen in der Region; 2008 wurde sie ausgewählt, Werke aus ihrem Zyklus "Innenraum" auf der Messe "Kunst direkt" in Mainz zu präsentieren.
    Quellen
    • Rhein-Lahn-Zeitung / Bad Ems, Lahnstein. - (2008), 34 vom 09.02., S. 20
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 1051160073
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02701
    Zuletzt bearbeitet:14.05.2008
    Weitere Informationen:
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    über: Peters, Nicole / 1973-
    Gemeinsame Normdatei
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    B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg


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