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Japtok, Wilhelm / 1899-1978

Geburtsdatum1899 [?]
GeburtsortGleiwitz
Sterbedatum15.09.1978
WirkungsorteAndernach ; Neuwied ; Santiago de Chile
Berufe/StellungenSchulleiter ; Pädagoge ; Ehrenamtliche Tätigkeit
FachgebieteBildung. Erziehung
Biogramm Pädagogische und sonderschulpädagogische Ausbildung in Breslau; nach Kriegsgefangenschaft 1946 Rektor in Andernach; vierjährige Tätigkeit als Schulleiter einer deutschen Auslandsschule in Santiago de Chile; ab 1960 Rektor der Sonnenlandschule Neuwied; Gründer der Foto-Arbeitsgemeinschaft der Neuwieder Volkshochschule; Referent und später Ehrenmitglied des VHS-Landesverbandes; pädagogischer Leiter der Neuwieder Volkshochschule; Vormund; Geschworener; Schöffe; 1976 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz
Quellen
  • Neuwied <Landkreis>: Heimatkalender des Landkreises Neuwied. - 1980, S. 19
GND-Nr. 1051171857
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04531
Zuletzt bearbeitet:16.02.2011
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach landesbezogenen Büchern und Aufsätzen
von: Japtok, Wilhelm / 1899-1978
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek



Kesselstatt, Elisabeth / 1896-1971

Geburtsdatum01.06.1896 [⇒ 2021 - 125. Geburtstag]
GeburtsortDodenburg
Sterbedatum27.08.1971 [⇒ 2021 - 50. Todestag]
SterbeortMettlach
WirkungsorteBingen am Rhein ; Vallendar
Berufe/StellungenKrankenschwester ; Oberin
FachgebieteMedizin. Tiermedizin ; Kirche
Biogramm Wurde in Dodenburg geboren und trat 1920 in Trier in den Borromäeusorden ein; legte 1922 in Hamburg am Marienkrankenhaus das Staatliche Krankenpflegeexamen ab; 1926 Ablegung der Ewigen Profess im Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier und 1927 Entsendung in das Heilig-Geist-Hospital in Bingen, deren Oberin sie später wurde; setzte sich ab den 1930er Jahren sehr für den Verbleib der Borromäerinnen in Bingen ein; leitete ab 1958 als Prokuratorin die Haushaltungs- und Frauenfachschule Marienburg in Vallendar; 1961 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse.
Quellen
  • Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz. - (2001), S. 236-237
GND-Nr. 143981617
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04618
Zuletzt bearbeitet:28.03.2011
Weitere Informationen:
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über: Kesselstatt, Elisabeth / 1896-1971
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek



Knapp-Heidger, Maria / 1929-

Geburtsdatum1929 [?] [⇒ 2019 - 90. Geburtstag]
WirkungsorteRüber ; Antwerpen
Berufe/StellungenKünstlerin ; Fotografin ; Malerin
FachgebieteFotografie ; Malerei. Zeichnung. Graphik
Biogramm Aufgewachsen in Rüber; Ausbildung am Histologischen Institut Mainz; malt Portaits sowie Alltagsszenen und fotografiert Motive ihres Heimatdorfes, obwohl sie seit Anfang der 1970er Jahre in Antwerpen lebt; stellte ihre Werke 2008 in der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld in Polch aus.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. CA. - (2008), 260 vom 07.11., S. 18
GND-Nr. 1051164540
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03340
Zuletzt bearbeitet:26.02.2009
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek



Milchsack, Hermann

WirkungsorteRaubach
Berufe/StellungenUnternehmer
FachgebieteIndustrie. Handwerk
Beziehungen (Link)Milchsack, Carl
Biogramm Gründete mit seinem Bruder Carl Milchsack die Hedwigsthaler Papierfabrik C. & H. Milchsack, die seit 30.06.1874 Papierrollen für Telegrafen-Apparate aller Systeme und Diagrammpapier, sowie Papier für die Herstellung von Patronen produzierte; sie waren Lieferanten von Staatstelegrafen und für Eisenbahnverwaltungen im In- und Ausland und wurden bei der Internationalen Ausstellung für Elektrizität 1881 ausgezeichnet; Namensgeberin für die Fabrik war Hedwig Gontermann, seine damalige Verlobte und spätere Ehefrau, Tochter einer alten Unternehmerfamilie aus dem Siegerland; 1881 trennten sich die Gebrüder Milchsack; 1882 wurde der Betrieb eingestellt; seither wechselten häufiger die Betreiber; heute wird in der Fabrik Backpapier von der finnischen Firma Metsä Tissue produziert
Quellen
  • Neuwied <Landkreis>: Heimatjahrbuch des Landkreises Neuwied. - 1973, S. 129-131
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051171725
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04505
Zuletzt bearbeitet:19.01.2011
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek



Nellessen-Schumacher, Traute / 1921-

Andere NamensformenSchumacher, Gertraud [Früherer Name] ; Nellessen, Gertraud
Geburtsdatum30.08.1921 [⇒ 2021 - 100. Geburtstag]
GeburtsortBreslau
WirkungsorteNeustadt an der Weinstraße ; Bad Ems
Berufe/StellungenWirtschaftswissenschaftlerin ; Kommunalpolitikerin
FachgebieteVolkswirtschaft. Wirtschaftswissenschaften ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Beziehungen (Link)Nellessen, Walter / 1913-1989
Biogramm Wurde in Breslau geboren und begann 1940 mit dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Berlin, welches sie 1944 mit der Promotion abschloss; nahm im August 1945 ihre Tätigkeit als Abteilungsleiterin für Wirtschafts- und Finanzstatistik im Statistischen Amt in Neustadt an der Weinstrasse auf und übernahm später die kommissarische Amtsleitung; sie leitete ab 1948 die Abteilung für Finanzen und Steuern des zwischenzeitlich nach Bad Ems verlegten statistischen Amtes; wandte sich in den 1960er Jahren der Politik zu mit dem Schwerpunkt der Frauenpolitik; sie gründete die Frauen-Union im Rhein-Lahn-Kreis und in der Verbandsgemeinde Bad Ems und wurde Mitglied der Wirtschaftskommission der Europäischen Frauen-Union; 1974-1994 gehörte sie dem Kreistag des Rhein-Lahn-Kreises an, zuletzt als Kreisdeputierte; setzte sich für eine stärkere Präsenz von Frauen in Politik, Beruf und Gesellschaft ein; 1987 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande; verheiratet mit dem Statistiker Walter Nellessen
Quellen
  • Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz. - (2001), S. 302-304
GND-Nr. 138366810
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04626
Zuletzt bearbeitet:04.01.2013
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von: Nellessen-Schumacher, Traute / 1921-
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HEBIS - Verbundkatalog Hessen
B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg
HEIDI - Katalog der UB Heidelberg



Runkel, Eduard Justus von / 1801-1882

Geburtsdatum01.11.1801
GeburtsortHachenburg
Sterbedatum04.07.1882
SterbeortNeuwied
WirkungsorteKoblenz ; Neuwied
Berufe/StellungenLandrat ; Jurist
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Recht
Beziehungen (Link)Runkel, Friedrich Wilhelm Justus von / 1833-1914
Biogramm Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Heidelberg; ab 1834 bei der königlich-preußischen Provinzialregierung in Koblnez tätig, 1847 Oberprokurator; von 1851 bis 1877 Landrat des Kreises Neuwied; Ernennung zum Geheimen Regierungsrat; Besitzer der Güter Heddesdorf, Maiborn und Düsternau; nach ihm und seinem Sohn Friedrich Wilhelm Justus sind eine Wohnsiedlung und der Von-Runkel-Platz in Neuwied-Heddesdorf benannt.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AL. - (2006), 147 vom 28.06., S. 20
  • Rhein-Zeitung, Ausg. A. - (2016), vom 09.08., S. 19
  • Wikipedia
  • Heimatjahrbuch Landkreis Neuwied. - (2016), S. 170-177
GND-Nr. 1051155061
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01908
Zuletzt bearbeitet:23.08.2016
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über: Runkel, Eduard Justus von / 1801-1882
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Wikipedia



Runkel, Friedrich Wilhelm Justus von / 1833-1914

Geburtsdatum01.03.1833
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum05.07.1914
SterbeortNeuwied
WirkungsorteDierdorf ; Neuwied
Berufe/StellungenLandrat ; Richter
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Recht
Beziehungen (Link)Runkel, Eduard Justus von / 1801-1882
Biogramm Gymnasium in Koblenz; Studium der Rechtswissenschaften in Bonn; 1868 Kreisrichter in Dierdorf und 1876 Kreisgerichtsrat in Neuwied; von 1877 bis 1906 Landrat des Kreises Neuwied; Ernennung zum Preußischen Geheimrat; nach ihm und seinem Vater Eduard Justus sind eine Wohnsiedlung und der Von-Runkel-Platz in Neuwied-Heddesdorf benannt
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AL. - (2006), 147 vom 28.06., S. 20
  • Wikipedia
  • Heimatjahrbuch Landkreis Neuwied. - (2016), S. 170-177
GND-Nr. 105115507X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01909
Zuletzt bearbeitet:23.08.2016
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über: Runkel, Friedrich Wilhelm Justus von / 1833-1914
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Wikipedia



Schönberger, Karlheinz / 1929-1993

Geburtsdatum1929 [?] [⇒ 2019 - 90. Geburtstag]
Sterbedatum18.02.1993
WirkungsorteNeuwied ; Isenburg ; Bendorf-Sayn
Berufe/StellungenLandwirt ; Heimatkundler
FachgebieteLandwirtschaft ; Geographie, Heimat- und Länderkunde
Biogramm Bis 1947 Ausbildung zum Landwirt; besuchte die Landwirtschaftsschule und schloß 1954 die Höhere Landbauschule in Wilhelmshaven mit dem Examen zum Landbautechniker ab; 1954-1978 in der Industrie und 1978-1987 für das Neuwieder Kreismuseum tätig; seit 1986 Mitglied des Redaktionsausschusses und Autor des Heimatjahrbuchs des Landkreises Neuwied; Mitautor der neuen Chronik "Sayn, Ort und Fürstenhaus"; Gründungsmitglied der "Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde für Bendorf und Umgebung"; 1964-1980 Mitglied, 1968-1969 zweiter und anschließend bis 1979 erster Beigeordneter des Gemeinderats von Isenburg; lebte in Isenburg
Quellen
  • Neuwied <Landkreis>: Heimatjahrbuch des Landkreises Neuwied. - 1994, S. 23
GND-Nr. 1051172179
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04631
Zuletzt bearbeitet:07.04.2011
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von: Schoenberger, Karlheinz / 1929-1993
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Wied, Maximilian Heinrich zu / 1681-1706

Geburtsdatum01.05.1681
Sterbedatum19.12.1706
WirkungsorteNeuwied ; Neuwied-Altwied ; Isenburg
Berufe/StellungenGraf
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Beziehungen (Link)Wied-Neuwied, Friedrich von / 1618-1698
Wied-Runkel, Karl Ludwig Friedrich Alexander von / 1763-1824
Wied-Runkel, Johann Ludwig Adolf von / 1705-1762
Wied-Runkel, Christian Ludwig von / 1732-1791
Biogramm Sohn von Georg Hermann Reinhard zu Wied und dessen zweiter Gattin Johanna Elisabeth zu Leiningen-Westerburg; von seinem Großvater Friedrich von Wied-Neuwied erbte er am 27.08.1692 die "Obere Grafschaft Wied" mit der Burg Altwied, dem Ort Isenburg, dem Kirchspiel Mayscheid und der Herrschaft Meud; hier begründete er die jüngere Linie Wied-Runkel; im Dienste des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt erzielte er den Rang eines Rittmeisters; nach seinem Duelltod erbte sein Sohn Johann Ludwig Adolf die Grafschaft
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051216508
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04630
Zuletzt bearbeitet:07.04.2011
Weitere Informationen:
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