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Adalbertus / II. / Moguntinensis / -1141

Andere NamensformenAdalbert / II. / Mainz, Erzbischof / -1141 ; Adalbert / von Saarbrücken, -1141
Sterbedatum17.07.1141
SterbeortErfurt
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenErzbischof
FachgebieteKirche ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Absolvierte seine Ausbildung mit Unterstützung durch Adalbert I. und wurde 1128 ohne Priesterweihe zum Probst von St. Marien in Erfurt und Stiftsprobst von St. Peter und St. Stephan in Mainz ernannt; 1138 zum Erzbischof von Mainz gewählt, nachdem er am Vortag die Priesterweihe erhielt; nach anfänglicher Sympathie mit den Staufen, wandte er sich 1141 den Welfen zu
Quellen
  • Deutsche Biographische Enzyklopädie, 1995
GND-Nr. 119496313
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01501
Zuletzt bearbeitet:21.07.2006
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über: Adalbertus / II. / Moguntinensis / -1141
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Personen der Landesbibliographie Baden-Württemberg
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Arkoff, Iwan / 1904-1987

Andere NamensformenHertfelder, Wilhelm / 1904-1987 [Wirkl. Name]
Geburtsdatum01.02.1904
GeburtsortStuttgart
Sterbedatum01.05.1987
SterbeortWaldmohr
WirkungsorteStuttgart ; Berlin ; Leipzig ; Bacharach ; Waldmohr
Berufe/StellungenTänzer ; Kapellmeister
FachgebieteTheater. Tanz ; Musik. Musikwissenschaft
Biogramm Iwan Arkoff ist das Pseudonym des Tänzers, Tanzleiters, Tanzregisseurs und Ballettmeisters Wilhelm Hertfelder; bis 1921 war er Tänzer am Hoftheater in Stuttgart; danach arbeitete er in Berlin und Leipzig; 1949 kam er nach Bacharach; Er machte sich verdient um die Winzertrachtengruppe Bacharach, für die er als künstlerischer Leiter Choreografien erarbeitete und Musik komponierte; auch für den Männergesangverein Dreieinigkeit Medenscheid-Winzberg-Neurath war er tätig; Mitte der 60-er Jahre zog er mit seiner Familie nach Waldmohr, wo er 1987 verstarb
Quellen
  • Heimatblätter zur Geschichte der Stadt Bacharach und der Viertäler. - Nr. 53 = 2019, April, S. 17-18
GND-Nr. 1184492999
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pm00011
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Boemund / von Saarbrücken / 1290-1367

Andere NamensformenBoemund / II. / Trier, Erzbischof ; Bohemund / von Saarbrücken ; Bohemund / II. / Trier, Erzbischof
Geburtsdatum1290
GeburtsortWersburg
Sterbedatum10.02.1367
SterbeortSaarburg
WirkungsorteTrier ; Metz ; Verdun ; Dietkirchen ; Koblenz
Berufe/StellungenErzbischof
FachgebieteKirche ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Studierte in Paris; hatte verschiedene kirchliche Ämter inne, bevor er 1354 vom Trierer Domkapitel gewählt und im selben Jahr vom Papst bestätigt und als Bischof geweiht wurde; war 1356 am Nürnberger Reichstag beteiligt, der die 1338 in Rhens beschlossenen Gesetze zur deutschen Königswahl ratifizierte; ließ die von Erzbischof Balduin begonnene Moselbrücke zu Ende bauen; 1354 ließ er die Koblenzer Münze wieder aufleben; starb 1367 in der Saarburg und wurde im Trierer Dom beigesetzt
Quellen
  • Koblenzer Köpfe, 2002
  • Kurzbiographien vom Mittelrhein und Moselland, 1968
GND-Nr. 121396754
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00677
Zuletzt bearbeitet:16.03.2006
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über: Boemund / von Saarbruecken / 1290-1367
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Gedult von Jungenfeld, Franz Edmund / 1778-1840

Geburtsdatum28.05.1778
GeburtsortMainz
Sterbedatum16.09.1840
SterbeortMainz
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenBürgermeister
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Mainzer Oberbürgermeister von 1814 bis 1831. [Mainz-bezogene Ereignisse während der Amtszeit in Stichworten:] (1814) Städt. Gemäldegalerie; (1815) Bundesfestung Mainz; (1816) Mainz und Rheinhessen fallen an die Großherzöge von Hessen und bei Rhein; (1817) Turnverein von 1817; (1819-25) Stadtpark; (1825/26) Beginn Dampfschifffahrt; (1827) Mainzer Spar- und Leihkasse; (1831) Entzug des Stapelrechts; Realschule. Grab: Hauptfriedhof in Mainz. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
Alternatives o. ergänzendes Biogramm Erster Oberbürgermeister nach der Napoleonischen Besetzung
Quellen (WWW)
GND-Nr. 1051203805
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0174
Zuletzt bearbeitet:25.11.2002
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Kahn, Heinrich / 1873-1957

Geburtsdatum1873 [⇒ 2023 - 150. Geburtstag]
GeburtsortGabsheim
Sterbedatum24.05.1957
SterbeortNew York, NY
WirkungsorteWorms ; Frankfurt am Main
Berufe/StellungenHändler
FachgebieteHandel. Dienstleistung
Biogramm Heinrich Kahn lebte seit 1898 in Worms, wo er ein Möbelhaus gründete; am 25. Mai 1902 heiratete er Klothilde (Tilla) Löwenstein (1872-18.09.1963) aus Gau-Bickelheim; Sie hatten die Töchter Selma (geboren am 26.05.1903) und Änne (geboren am 29.06.1905); es ist davon auszugehen, dass die Familie nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ihr Haus in der Wormser Kämmererstraße verlassen musste; das Geschäft wurde veräußert; am 13. März 1934 zog Kahn mit seiner Frau nach Frankfurt am Main; Selma war 1934 mit ihrer Familie in die USA emigriert, Änne in die Schweiz; von Basel aus gelangte das Ehepaar Kahn im April 1941 in die USA
Quellen
  • Landkreis Alzey-Worms: Heimatjahrbuch. - 54 (2019), S. 176-180
GND-Nr. 1184502722
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pm00012
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über: Kahn, Heinrich / 1873-1957
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