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Adalbertus / II. / Moguntinensis / -1141

Andere NamensformenAdalbert / II. / Mainz, Erzbischof / -1141 ; Adalbert / von Saarbrücken, -1141
Sterbedatum17.07.1141
SterbeortErfurt
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenErzbischof
FachgebieteKirche ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Absolvierte seine Ausbildung mit Unterstützung durch Adalbert I. und wurde 1128 ohne Priesterweihe zum Probst von St. Marien in Erfurt und Stiftsprobst von St. Peter und St. Stephan in Mainz ernannt; 1138 zum Erzbischof von Mainz gewählt, nachdem er am Vortag die Priesterweihe erhielt; nach anfänglicher Sympathie mit den Staufen, wandte er sich 1141 den Welfen zu
Quellen
  • Deutsche Biographische Enzyklopädie, 1995
GND-Nr. 119496313
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01501
Zuletzt bearbeitet:21.07.2006
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über: Adalbertus / II. / Moguntinensis / -1141
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Boemund / von Saarbrücken / 1290-1367

Andere NamensformenBoemund / II. / Trier, Erzbischof ; Bohemund / von Saarbrücken ; Bohemund / II. / Trier, Erzbischof
Geburtsdatum1290
GeburtsortWersburg
Sterbedatum10.02.1367
SterbeortSaarburg
WirkungsorteTrier ; Metz ; Verdun ; Dietkirchen ; Koblenz
Berufe/StellungenErzbischof
FachgebieteKirche ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Studierte in Paris; hatte verschiedene kirchliche Ämter inne, bevor er 1354 vom Trierer Domkapitel gewählt und im selben Jahr vom Papst bestätigt und als Bischof geweiht wurde; war 1356 am Nürnberger Reichstag beteiligt, der die 1338 in Rhens beschlossenen Gesetze zur deutschen Königswahl ratifizierte; ließ die von Erzbischof Balduin begonnene Moselbrücke zu Ende bauen; 1354 ließ er die Koblenzer Münze wieder aufleben; starb 1367 in der Saarburg und wurde im Trierer Dom beigesetzt
Quellen
  • Koblenzer Köpfe, 2002
  • Kurzbiographien vom Mittelrhein und Moselland, 1968
GND-Nr. 121396754
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00677
Zuletzt bearbeitet:16.03.2006
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über: Boemund / von Saarbruecken / 1290-1367
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Christian / I. / Mainz, Erzbischof / 1130-1183

Andere NamensformenChristian / von Buch / 1130-1183
Geburtsdatum1135
Sterbedatum25.08.1183
SterbeortTusculum
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenKurfürst ; Erzbischof
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Kirche
Biogramm Erzbischof von (1165) 1177-1183. Er war zuvor Propst des Stiftes Maria ad gradus und seit 1162 Dompropst. 1165 wurde er vom Kaiser für den abgesetzten Erzbischof Konrad I. von Wittelsbach-Scheyern zum Erzbischof von Mainz ernannt; 1166 wurde er investiert; 1167 erhielt er in Italien Priester- und Bischofs-Weihe. Erst nach dem Verzicht seines Vorgängers 1177 wurde er auch vom Papst anerkannt. Er war nur zweimal in Mainz (1167 und 1173); ansonsten hielt er sich in Staats-(Kriegs-) Geschäften in Italien auf. [Mainz-bezogene Ereignisse während der Amtszeit in Stichworten:] (1165-77) Schisma Grab: Tusculum/Italien. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
GND-Nr. 123576733
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0092
Zuletzt bearbeitet:25.11.2002

[Bild: Mittelrhein-Museum Koblenz]
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Winter, Jakob / 1879-1965

Geburtsdatum01.04.1879
GeburtsortBirkenfeld-Feckweiler
Sterbedatum18.11.1965
SterbeortBirkenfeld / Landkreis Birkenfeld
WirkungsorteKoblenz ; Birkenfeld / Landkreis Birkenfeld
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Landwirt
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Landwirtschaft
Biogramm Mitglied der Beratenden Landesversammlung
  • Partei: Christlich-Demokrat. Partei / CDU
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Landwirt
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: Mitglied der Beratenden Landesversammlung.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • Quellen
    • Hexemer, Hans-Peter (Red.): 60 Jahre Parlament in Rheinland-Pfalz, Mainz 2007, S. 114
    GND-Nr. 112597222X
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0769
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
    Weitere Informationen:
    Gemeinsame Normdatei
    Deutsche National-Bibliothek
    Wikipedia



    Wirtz, Johann / 1913-2003

    Geburtsdatum18.07.1913 [⇒ 2023 - 110. Geburtstag]
    GeburtsortHerzfeld
    Sterbedatum20.05.2003
    SterbeortHerzfeld
    WirkungsorteMainz ; Prüm ; Arzfeld
    Berufe/StellungenAbgeordneter ; Landwirt
    FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Landwirtschaft
    Werke (Auswahl)Nachlass: im Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt Augustin
    Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 4. Wahlperiode: Wahlkreis 3, Listenplatz 7
  • Mandat 5. Wahlperiode: Wahlkreis 3, Listenplatz 7
  • Mandat 6. Wahlperiode: Wahlkreis 3, Listenplatz 8
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1919-1927 Volksschule Leidenborn, 1931-1932 Landwirtschaftsschule Arzfeld, Tätigkeit in der Landwirtschaft, 1936 Soldat, 1939-1943 Kriegsdienst, selbstständiger Landwirt
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1945 Mitbegründer der CDU im Kreis Prüm
  • 1946-1970 Mitglied der Amtsvertretung Daleiden bzw. des Verbandsgemeinderats Arzfeld und Zweiter Amtsbeigeordneter 1946-1948 Mitglied der Kreisversammlung Prüm
  • 1948-1952, 1956-1970 Mitglied des Kreistags Prüm
  • 1954-1994 Bürgermeister der Gemeinde Herzfeld
  • 1956-1989 Mitglied im Rat der Ortsgemeinde Herzfeld
  • 1952-1964 Mitglied des Kreisausschusses Prüm
  • 1961-1970 Erster Kreisdeputierter Prüm
  • 1964 Mitglied der 4. Bundesversammlung, 1979 Mitglied der 7. Bundesversammlung
  • 1970-1979 Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Arzfeld
  • 1970-1971 und 1974-1979 Mitglied des Kreistags Bitburg-Prüm
  • 1970-1979 Mitglied des Kreisausschusses Bitburg-Prüm
  • 1948-1980 Mitglied der Landwirtschaftskammer Rheinland-Nassau, 1954-1996 Mitglied im Jagdvorstand der Jagdgenossenschaft Herzfeld, im Forstbeirat, im Vorstand des Kreisbauernverbands, 1965-1977 Mitglied der Regionalvertretung der Planungsgemeinschaft Westeifel, 1972-1989 Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbands Erholungsgebiet Irsental, 1979-1989 Mitglied des Verwaltungsrats der Sparkasse Bitburg-Prüm, 1948-1988 Vorsitzender des Ortsbauernverbands Leidenborn, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender der Milch-Union Hocheifel
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 19.05.1959-17.05.1971 (4.-6. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 4. Wahlperiode: Schriftführender Abgeordneter (seit Oktober 1962)
  • Mitglied Agrarpolitischer Ausschuss, Grenzlandausschuss
  • 5. Wahlperiode: Mitglied Agrarpolitischer Ausschuss, Grenzlandausschuss
  • 6. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau
  • Ehrungen: Freiherr-vom-Stein-Plakette (1964), Bundesverdienstkreuz Erster Klasse (1970), silberne Ehrenmünze der Landwirtschaftskammer (1973), 1979 Ökonomierat.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • Alternatives o. ergänzendes Biogramm 1948 Gründungsmitglied des wieder gegründeten Kreisbauernverbandes Prüm; seitdem Vorstandsmitglied sowie Ehrenmitglied; von 1948-1980 ordentliches Mitglied der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz; vertrat den Berufsstand auch auf politischer Ebene im Rheinland-Pfälzischen Landtag; für seine Verdienste wurde er mit der Silbernen Ehrennadel des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V. und der Goldenen Medaille der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.
    Quellen
    • Rheinische Bauernzeitung. - 57 (2003), 22
    GND-Nr. 1031652043
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0770
    Zuletzt bearbeitet:01.12.2015
    Weitere Informationen:
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    über: Wirtz, Johann / 1913-2003
    Gemeinsame Normdatei
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