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Ado / Viennensis / 800-875

Geburtsdatum800
Sterbedatum12.12.875
WirkungsortePrüm ; Vienne ; Rom ; Ravenna
Berufe/StellungenMönch ; Bischof
FachgebieteKirche
Werke (Auswahl)Breviarium chronicorum ab origine mundi ad sua usque tempora, 1568 ; Martyrologium, 1581 ; Opera, 1852
Biogramm War als Lehrer in Prüm, Rom und Ravenna tätig; wurde 860 Bischof von Vienne
Quellen
  • Kurzbiographien vom Mittelrhein und Moselland, 1968
GND-Nr. 119536390
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00949
Zuletzt bearbeitet:18.05.2006
Weitere Informationen:
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek
Wikipedia
Allgemeine Deutsche Biographie
Verzeichnis der Drucke des 16. Jahrhunderts (VD16)
Regesta Imperii
HBZ - Verbundkatalog NRW und RLP (partiell)
HEBIS - Verbundkatalog Hessen
B3Kat - Verbundkatalog Bayern, Berlin und Brandenburg
Deutsche Digitale Bibliothek
HEIDI - Katalog der UB Heidelberg



Koenig, Anneliese / 1923-

Andere NamensformenSchaaf, Anneliese / 1923- [Geburtsname]
Geburtsdatum25.05.1923 [⇒ 2023 - 100. Geburtstag]
GeburtsortLudwigshafen am Rhein
WirkungsorteLudwigshafen am Rhein
Berufe/StellungenWirtschaftsleiterin ; Konditorin
FachgebieteHauswirtschaft. Mode ; Industrie. Handwerk
Biogramm Ihre Eltern führten ein alteingesessenes Baugeschäft; Besuch des Mädchengymnasiums auf Wunsch der Eltern nur bis zur Mittleren Reife; danach Mitarbeit im elterlichen Betrieb; ein Jahr Besuch der Landfrauenschule; 1942 Heirat mit dem Konditor Karl Koenig, der 1943 als Soldat fiel; gemeinsam mit der Tochter Evakuierung nach Driesdorf in Mittelfranken; 1945 nach Kriegsende Rückkehr nach Ludwigshafen; Ausbildung zur Wirtschaftsleiterin mit einem Jahr Besuch der Oberklasse der Landfrauenschule in Mainz; Mithilfe beim Aufbau des im Krieg zerstörten Konditorei-Cafés der Schwiegereltern in Ludwigshafen; Anerkennung dieser Zeit als Praktikum für ihre Ausbildung zur Wirtschaftsleiterin; ein Jahr später Abschluss der Ausbildung; 1951 nach dem Tod des Schwiegervaters Anmeldung und Zulassung zur Gesellenprüfung für das Konditorhandwerk ohne entsprechende Lehre; 1951 Erwerb des Gesellenbriefs; Anmeldung zum Meisterlehrgang an der Berufsfachschule in Wolfenbüttel; 1956 erste Konditormeisterin in Rheinland-Pfalz; 1957 Übernahme der Leitung des Cafés als Geschäftsführerin für ihre Schwiegermutter; 1958 Tod der Schwiegermutter; nach der Festlegung in den Testamenten der Schwiegereltern führte sie das Café weiter mit der Vorgabe, es später auf die als Konditormeisterin ausgebildete Tochter zu übertragen; 1964 und 1980 Umbau und Vergrößerung des Cafés; Engagement als stellvertretende Obermeisterin in der Konditoren-Innung und bei der Handwerkskammer; 1978 Ernennung ihrer Tochter zur Geschäftsführerin; 1985 Überschreibung des Cafés auf die Tochter und Rückzug aus dem Betrieb; fünf Jahre später Verpachtung und danach Verkauf des Cafés; anschließend Umzug der Familie nach Frankenthal
Quellen
  • Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz, 2001, S. 254-257
GND-Nr. 1095113216
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps04711
Zuletzt bearbeitet:19.01.2015
Weitere Informationen:
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über: Koenig, Anneliese / 1923-
Gemeinsame Normdatei
Deutsche National-Bibliothek


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