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Glahé, Will / 1902-1989

Geburtsdatum12.02.1902
GeburtsortElberfeld
Sterbedatum21.11.1989
SterbeortRheinbreitbach
WirkungsorteRheinbreitbach
Berufe/StellungenAkkordeonist ; Komponist ; Musiker
FachgebieteMusik. Musikwissenschaft
Werke (Auswahl)Im Gänsemarsch, 1948 ; Huckepack, 1948 ; Quecksilber-Polka, 1948 ; Auf Zehenspitzen, 1952 ; Hosenmatz, 1952 ; Annen-Polka, 1964
Biogramm bekannter Akkordeonspieler der 1930er Jahre; Studium an der Musikhochschule in Köln ab 1918; Mitglied beim Dajos Béla Orchestra; 1932 Gründung eines eigenen Orchesters in Berlin; einer seiner wichtigen Erfolge als Volksmusiker war die Aufnahme der Polka "Rosamunde" von Jaromir Vejveda 1936; nach dem 2. Weltkrieg zudem in den USA als "Polkakönig" bekannt; zahlreiche eigene Kompositionen; 1970 Ehrung mit dem "Grand Prix du Disque" der Académie Charles Cros in Paris; ausgezeichnet mit 17 Goldenen Schallplatten; ab 1974 in Rheinbreitbach wohnhaft
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. A. - (2012), 36 vom 11.2., S. 20
  • Neuwied <Landkreis>: Heimatjahrbuch des Landkreises Neuwied. - 2012, S. 362-363
Quellen (WWW)
GND-Nr. 134385896
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05125
Zuletzt bearbeitet:08.05.2012
Weitere Informationen:
Suche in der Rheinland-Pfälzischen Bibliographie nach Büchern und Aufsätzen
über: Glahe, Will / 1902-1989
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Mühl, Will von der

WirkungsorteKoblenz ; Neuwied
Berufe/StellungenKünstler
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
Biogramm Ausbildung in Köln und USA; studierte an der Kunstakademie in Köln und der europäischen Akademie in Trier; Mitglied der Künstlergemeinschaft Augstmühle, der Künstlergruppe Pellenz, der Rheinlandakademie sowie der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen; lehrt als Dozent an den Volkshochschulen Koblenz und Neuwied und der Malschule im Alten Arresthaus; fertigt neben großen Landschaftsbildern in Öl und Acryl auch Stillleben sowie Akte an; stellte 2008 unter anderem im Alten Arresthaus in Mayen aus; lebt und arbeitet in Koblenz.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. CA. - (2008), 188 vom 13.8., S. 27
GND-Nr. 1051163439
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03167
Zuletzt bearbeitet:22.10.2008
Weitere Informationen:
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Stöck, Wilhelm / 1922-1997

Andere NamensformenKöst, Will / 1922-1997 [Pseud.]
Geburtsdatum21.02.1922 [⇒ 2022 - 100. Geburtstag]
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum25.02.1997
SterbeortHamburg
WirkungsorteBaden-Baden ; Köln
Berufe/StellungenJournalist ; Nachrichtensprecher ; Maler ; Schriftsteller
FachgebieteRundfunk. Neue Medien ; Schreiben. Dichtung ; Malerei. Zeichnung. Graphik
Biogramm Nach dem 2. Weltkrieg Sprecher bei Radio Koblenz, danach beim SWF; 1962 Sprecher beim Deutschlandfunk; 1964 Wechsel zur ARD-Tagesschau, wo er 20 Jahre lang einer der bekanntesten Nachrichtensprecher war; 1984 Ruhestand; veröffentlichte Gedichte, Aquarelle und Zeichnungen
GND-Nr. 115881891
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05911
Zuletzt bearbeitet:18.06.2014
Weitere Informationen:
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Tremper, Will / 1928-1998

Andere NamensformenPhilips, Quentin [Pseud.] ; Petronius [Pseud.]
Geburtsdatum19.09.1928 [⇒ 2023 - 95. Geburtstag]
GeburtsortBraubach
Sterbedatum14.12.1998
SterbeortMünchen
Berufe/StellungenJournalist ; Publizist ; Drehbuchautor ; Filmregisseur
FachgebietePresse ; Film
Werke (Auswahl)Die Halbstarken, 1956 ; Nasser Asphalt, 1958 ; Flucht nach Berlin, 1961 ; Die endlose Nacht, 1963 ; Verspätung in Marienborn, 1963
Biogramm Bis 1943 Besuch des Gymnasiums in Oberlahnstein; danach Ausbildung zum Bildberichterstatter in Berlin; Reporter beim Tagesspiegel; weitere Tätigkeiten als Pressefotograf, Ghostwriter und Journalist, u.a. für das Magazin "Stern"; Drehbücher für die Filme "Die Halbstarken" und "Nasser Asphalt"; in den 1960er Jahren Regisseur und Produzent, danach wieder ausschließlich als Autor tätig; Chefredakteur der Zeitschrift Jasmin; Auszeichnung mit dem Preis der deutschen Filmkritik und dem Filmband in Silber 1963; Filmband in Gold 1964
Quellen
  • Rhein-Lahn-Zeitung / Bad Ems, Lahnstein. - (2013), vom 9.8., S. 19
Quellen (WWW)
GND-Nr. 119090201
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05547
Zuletzt bearbeitet:14.08.2013
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Neue Deutsche Biographie
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Volbach, Wolfgang Fritz / 1892-1988

Geburtsdatum28.08.1892
GeburtsortMainz
Sterbedatum23.12.1988
SterbeortMainz
WirkungsorteMainz
Berufe/StellungenArzt ; Archäologe ; Kunsthistoriker
FachgebieteVor- und Frühgeschichte. Archäologie
Biogramm Nach Tätigkeiten in verschiedenen dt. Museen wurde er 1933 Mitglied der "Ppl. Archäolog. Akademie" in Rom; er führte in den Vatikanischen Museen eine wissenschaftliche Systematik ein. Von 1950-58 war er Direktor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums. Neben Katalogen für die Vatikanischen Museen veröffentlichte er zahlreiche Schriften über karolingisches Elfenbein, historische Stoffe, Mosaiken sowie über die koptische Kunst. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
GND-Nr. 118769065
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0557
Zuletzt bearbeitet:25.11.2002
Weitere Informationen:
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von: Volbach, Wolfgang Fritz / 1892-1988
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über: Volbach, Wolfgang Fritz / 1892-1988
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Waldenberger, Herbert / 1935-2017

Geburtsdatum27.02.1935 [⇒ 2025 - 90. Geburtstag]
GeburtsortLudwigshafen am Rhein
Sterbedatum18.07.2017
SterbeortLandau-Queichheim
WirkungsorteMainz ; Landau in der Pfalz ; Offenbach an der Queich
Berufe/StellungenAbgeordneter ; Industriekaufmann ; Geschäftsführer
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Bau ; Soziologie. Gesellschaft
Werke (Auswahl)Veröffentlichungen über Werkstätten für Behinderte
Biogramm Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 6. Wahlperiode: Nachfolger des ausgeschiedenen Abgeordneten Engelbreit, Wilhelm (Wahlkreis 6, Listenplatz 7)
  • Mandat 7. Wahlperiode: Wahlkreis 5, Listenplatz 9
  • Mandat 8. Wahlperiode: Wahlkreis 4, Listenplatz 10
  • Mandat 9. Wahlperiode: Wahlkreis 4, Listenplatz 9
  • Mandat 10. Wahlperiode: Wahlkreis 4, Listenplatz 3
  • Mandat 11. Wahlperiode: Wahlkreis 4, Listenplatz 6
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1941-1946 Volksschule in Ludwigshafen, Annweiler und Wolfsbach, Landkreis Landshut, 1946-1952 altsprachliches Gymnasium in Landau, 1952 Mittlere Reife, 1952-1955 Berufsschule und kaufmännische Lehre in Landau, 1955 Lehrabschluss als Industriekaufmann, 1952-1975 Bilanz- und Lohnbuchhalter in einem mittelständischen Unternehmen der Baubranche, 1969 dort Prokurist, 1975-1996 Geschäftsführer der Südpfalzwerkstatt für Behinderte in Offenbach bei Landau
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1956 Mitglied der Jungen Union und CDU
  • 1960-1964 Kreis- und 1964-1970 Bezirksvorsitzender der Jungen Union
  • 1960-1992 Mitglied des CDU-Kreisvorstands, 1978-1992 Kreisvorsitzender
  • 1961-1965 Mitglied des Junge Union-Landesvorstands
  • 1960 Mitglied des CDU-Kreisvorstands
  • 1964-1984 Mitglied des Stadtrats Landau, zeitweise stellvertretender Fraktionsvorsitzender
  • 1965-1991 Mitglied des CDU-Bezirksvorstands Pfalz bzw. Rheinhessen-Pfalz
  • 1989 Mitglied der 9. Bundesversammlung
  • Mitglied der Christlich-Demokrat. Arbeitnehmerschaft;
  • 1976-1991 Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen, 1976-1996 Mitglied im Präsidium und 1984 stellvertretender Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen, Mitglied im Senat der Stiftung Rehabilitation Heidelberg, im Vorstand des Katholischen Jugendfürsorgevereins der Diözese Speyer, Mitglied im Verwaltungsausschuss und 1999-2011 Vorsitzender der Ökumenischen Sozialstation Landau, Mitglied im Kreisvorstand und 1996-2000 Vorsitzender des Kreisvorstands der Europa-Union
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 02.06.1970-28.02.1990 (6.-11. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 6. Wahlperiode: Mitglied Rechtsausschuss
  • 7. Wahlperiode: Mitglied Rechtsausschuss (ab Februar 1973), Sozialpolitischer Ausschuss, Untersuchungsausschuss "Dr. Augustin"
  • 8. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Sport
  • 9. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Soziales und Gesundheit
  • 10. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Soziales und Gesundheit, Unterausschuss für Frauenfragen
  • Ehrungen: Bundesverdienstkreuz am Bande (1977), Bundesverdienstkreuz Erster Klasse (1983), Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz (1996).- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
  • Quellen
    • Carl, Viktor: Lexikon Pfälzer Persönlichkeiten, 3. Aufl. Edenkoben 2004, S. 913
    Quellen (WWW)
    GND-Nr. 1113896965
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0737
    Zuletzt bearbeitet:03.08.2017
    Weitere Informationen:
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    Deutsche National-Bibliothek
    Wikipedia



    Werbelow, Mathilde / 1910-1960

    Andere NamensformenRitter, Mathilde / 1910-1960 [Geburtsname]
    Geburtsdatum27.04.1910
    GeburtsortNeunkirchen (Saar)
    Sterbedatum12.06.1960
    SterbeortSaarbrücken
    Berufe/StellungenKindergärtnerin ; Bibliothekarin ; Leiterin
    FachgebieteBildung. Erziehung ; Information und Dokumentation ; Öffentliche Verwaltung
    Beziehungen (Link)Werbelow, Rolf / -1940
    Biogramm Aufgewachsen als fünftes und jüngstes Kind des Schneidermeisters Christian Ritter in einem von saarländisch-preußischen Tugenden geprägten Elternhaus; Besuch der höheren Schule; 1929 wegen wirtschaftlicher Not ihrer Eltern Schulabgang ohne Abitur; während eines zweijährigen Aufenthaltes als Haustochter auf einem Gut im Schwarzwald Ausbildung zur Kindergärtnerin; 1936 Heirat mit dem in Neustadt an der Weinstraße als Redakteur angestellten Journalisten und Schriftsteller Rolf Werbelow; 1938 Geburt des Sohnes; 1940 Tod ihres zur Wehrmacht eingezogenen Mannes an der Front; ihren Sohn bei ihrer Schwägerin zurücklassend Weggang nach Köln zum Studium der Bibliothekswissenschaft; danach Rückkehr nach Saarbrücken und Stelle als Leiterin der Zweigstelle Burbach der Stadtbücherei Saarbrücken; 1947 Bewerbung um die Stelle der Leiterin der deutsch-französischen Kultureinrichtung "Die Brücke" in Neustadt an der Weinstraße; nach Stellenzusage durch die französische Besatzungsbehörde Wiederkehr nach Neustadt; Übernahme der neuen Aufgaben mit großer Begeisterung: Organisieren von Vorträgen deutscher und französischer Gastredner über Kunst und Literatur beider Länder, Veranstalten von Musikabenden und Kunstausstellungen, Betreuen des der Einrichtung angehörenden Lesesaals und der Leihbücherei; 1950 Auflösung der "Brücke" aus Geldmangel; Eingliederung des Lesesaalbestands in die Stadtbücherei; Entstehen eines städtischen Kulturamts mit Mathilde Werbelow als Leiterin; mit großem persönlichen Einsatz Schaffen eines bemerkenswerten Kulturlebens in und für Neustadt; 1958 wegen Änderungen in der Zugehörigkeitsstruktur des Kulturamts, persönlichen Krisen und angeschlagener Gesundheit aus Resignation Rückkehr an die Stadtbücherei Saarbrücken
    Quellen
    • Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz, 2001, S. 435-438
    GND-Nr. 1095130358
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps04728
    Zuletzt bearbeitet:10.02.2015
    Weitere Informationen:
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    über: Werbelow, Mathilde / 1910-1960
    Gemeinsame Normdatei
    Deutsche National-Bibliothek



    Will, Ulrich / 1961-

    Geburtsdatum1961
    WirkungsorteKoblenz ; Mayen ; Boppard
    Berufe/StellungenLehrer ; Schulleiter
    FachgebieteBildung. Erziehung
    Biogramm Studium der Fächer Musik und katholische Theologie; ab 1991 am Kant-Gymnasium in Boppard tätig; zuletzt stellvertretender Schulleiter und Orientierungsstufenleiter in Boppard; seit 2008 Schulleiter des Megina-Gymnasiums in Mayen; er wohnt in Koblenz.
    Quellen
    • Rhein-Zeitung, Ausg. CA. - (2008), 117 vom 21.05., S. 27
    GND-Nr. 1051161363
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02877
    Zuletzt bearbeitet:07.07.2008
    Weitere Informationen:
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    von: Will, Ulrich / 1961-
    Gemeinsame Normdatei
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    Will-Feld, Waltrud / 1921-2013

    Geburtsdatum11.06.1921 [⇒ 2021 - 100. Geburtstag]
    GeburtsortBernkastel-Kues
    Sterbedatum25.10.2013
    SterbeortWittlich
    WirkungsorteWittlich ; Bonn
    Berufe/StellungenPolitikerin ; Weibliche Abgeordnete ; Steuerberaterin
    FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Finanzwirtschaft
    Biogramm 1939 Abitur in Traben-Trarbach; begonnenes, aber wegen ihrer Heirat nicht fortgesetztes Studium der Mathematik und der Physik in Marburg; nach dem Tod ihres Mannes im Krieg ab 1950 als Steuerbevollmächtigte und ab 1960 als Steuerberaterin tätig; 1968 Eintritt in die CDU; 1969 Wahl in den Kreistag von Bernkastel-Wittlich und 1972-1990 für den Wahlkreis Cochem Abgeordnete im Deutschen Bundestag
    Quellen
    • Rhein-Hunsrück-Zeitung. - (2013), vom 30.10., S. 18 und 20
    GND-Nr. 1051175860
    Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05601
    Zuletzt bearbeitet:12.11.2013
    Weitere Informationen:
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