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Danz, Werner / 1923-1999
Geburtsdatum03.06.1923 [⇒ 2023 - 100. Geburtstag]
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum18.03.1999
SterbeortBad Kreuznach
WirkungsorteBad Kreuznach ; Mainz ; Bonn
Berufe/ StellungenAbgeordneter
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Werke (Auswahl)Die öffentliche Meinung im Prozess der Meinungsbildung, Diss., Berlin 1957
Biogramm
  • Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: FDP
  • Mandate: Mandat 6. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 1
  • Mandat 7. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 1
  • Mandat 8. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 1
  • Mandat 9. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 1
  • Konfession: Evangelisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Volksschule in Koblenz, Realgymnasium in Berlin, 1942 Abitur, Kriegsdienst (zuletzt Leutnant zur See d. Res.) und Kriegsgefangenschaft bis 1946, ab 1946 Studium der Soziologie, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Mainz, 1957 Promotion zum Dr. phil. in an der FU Berlin, 1953-1959 Geschäftsführer der Wirtschafts- und Sozialpolitischen Vereinigung e. V. Bonn, Geschäftsstelle Mainz, 1966 Regierungsangestellter (persönlicher Referent des rheinland-pfälzischen Ministers der Finanzen und für Wiederaufbau), 1971-1975 Leiter des Amts für Wirtschafts- und Verkehrsförderung bei der Stadt Mainz
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1941 Mitglied der NSDAP
  • 1953 Mitglied der FDP
  • 1959-1965 Hauptgeschäftsführer des FDP-Landesverbands Rheinland-Pfalz
  • Vorsitzender des Stadtverbands der FDP Bad Kreuznach
  • 1960-1969 Mitglied des Stadtrats Bad Kreuznach
  • 1961-1965 Mitglied des Bundestags
  • 1964-1969 Vorsitzender des Landeshauptausschusses der FDP
  • 1964 Mitglied des Landesvorstands und 1974-1983 stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Rheinland-Pfalz
  • 1975-1982 Kreisvorsitzender der FDP Bad Kreuznach
  • 1979 Fraktionsvorsitzender im Kreistag
  • 1979 Mitglied der 7. Bundesversammlung
  • 1988-1993 Schatzmeister der Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Landtags, Mitglied des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung, des Rundfunkrats des Südwestfunk, des Beirats der Universität Mainz
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 18.05.1967-17.05.1983 (6.-9. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • Mai 1967 bis Mai 1969 sowie Februar 1982 bis Mai 1983 stellvertretender FDPFraktionsvorsitzender
  • 02.06.1969-03.02.1982 Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion
  • 14.10.1982-17.05.1983 Landtagsvizepräsident
  • 6. Wahlperiode: Mitglied Ältestenrat, Kulturpolitischer Ausschuss, Kommission nach Art. 10 Grundgesetz
  • 7. Wahlperiode: Mitglied Ältestenrat, Ausschuss für Verwaltungsreform, Kulturpolitischer Ausschuss, Petitionsausschuss, Sozialpolitischer Ausschuss, Unterausschuss "Verbesserung der beruflichen Bildung"
  • 8. Wahlperiode: Mitglied Ältestenrat, Kommission nach Art. 10 Grundgesetz, Kulturpolitischer Ausschuss
  • 9. Wahlperiode: Mitglied Ältestenrat, Datenschutzkommission, Innenausschuss, Kommission nach Art. 10 Grundgesetz, Kulturpolitischer Ausschuss, Enquete-Kommission "Orientierungsstufe"
  • Ehrungen: Bundesverdienstkreuz Zweiter Klasse (1970), Bundesverdienstkreuz Erster Klasse (1975), Großes Bundesverdienstkreuz (1982).- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
Alternatives o. ergänzendes Biogramm Besuch der Volksschule in Koblenz; Abitur 1942 an der Oberschule Berlin-Steglitz; studierte nach Kriegsdienst und -gefangenschaft ab 1946 Soziologie, Philosophie und Politikwissenschaften an den Universitäten in Mainz und Berlin; Promotion zum Dr. phil.; 1953-1959 Geschäftsführer der Wirtschafts- und Sozialpolitischen Vereinigung in Bonn; 1959-1961 Landesgeschäftsführer der FDP; 1960-1969 Mitglied des Stadtrats Bad Kreuznach; 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags; ab 1966 persönlicher Referent des Ministers für Finanzen und Wiederaufbau des Landes Rheinland-Pfalz; 1967-1983 rheinland-pfälzischer Landtagsabgeordneter, davon 1967-1969 und 1982-1983 stellvertretender sowie 1969-1982 erster Vorsitzender der FDP-Fraktion; Vizepräsident des rheinland-pfälzischen Landtags; ab 1971 außerdem Leiter des Amtes für Wirtschafts- und Verkehrsförderung der Stadt Mainz; 1974-1983 stellvertretender Landesvorsitzender der rheinland-pfälzischen Liberalen; 1979-1989 Mitglied des Kreistags des Landkreises Bad Kreuznach
Quellen
  • Vierhaus, Rudolf/Herbst, Ludolf (Hrsg.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949 2002, 3 Bde., München 2002, S. 134
  • Naheland-Kalender. - 1980, S. 139-142
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 105281212
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0113
Zuletzt bearbeitet:01.12.2015

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