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Altendorf, Wolfgang / 1921-2007
Geburtsdatum23.03.1921 [⇒ 2021 - 100. Geburtstag]
GeburtsortMainz
Sterbedatum18.01.2007
SterbeortWittlensweiler
WirkungsorteFreudenstadt
Berufe/ StellungenKünstler ; Maler ; Bildhauer ; Schriftsteller ; Verleger
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik ; Plastik ; Schreiben. Dichtung ; Buch. Buchhandel
Biogramm Lyrik; Prosa (Erzählung, Roman, Essay); Drama, Hörspiel. - Mitgründungsredakteur d. Rheinischen Zeitung. - Seit 1946 freischaffender Schriftsteller. - 1971 Gründung der Wolfgang-Altendorf-Kulturstiftung. - U.a. 1950 Erzählerpreis des Verbands Deutscher Schriftsteller; 1957 Gerhart-Hauptmann-Preis der Freien Volksbühne <Berlin>; 1966 Erzählerpreis der Jungsozialisten. - 1979 Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. - 1978 erster Turmschreiber der Stadt Deidesheim.
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 118502263
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps00328
Zuletzt bearbeitet:01.10.2013



Barth, Peter / 1936-
Geburtsdatum07.05.1936
GeburtsortAugsburg
WirkungsorteNeuwied
Berufe/ StellungenChemiker ; Ehrenbürger
FachgebieteChemie ; Soziologie. Gesellschaft
Biogramm Promovierter Chemiker; fast 30 Jahre Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Lohmann, wo er eine Betriebsrente und ein Mitarbeiter-Beteiligungsmodell einführte; seit 2001 Mitglied im Beirat der Firma Lohmann und seit 2005 dessen Ehrenvorsitzender; bekleidete eine Vielzahl hoher Ämter Funktionen im Verband der Chemischen Industrie und der IHK Koblenz; 10 Jahre Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der Rheinischen Wirtschaft; neben seinen hauptberuflichen Tätigkeiten ist er zudem ehrenamtlicher Richter und seit 2002 Mitglied des Diakonie-Ausschusses der Kreissynode Wied; außerdem Mitgründer und Vorstandsmitglied der Stiftung Schlosstheater Neuwied; Barth erhielt 2005 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Neuwied und 2006 in Würdigung seiner sozialen Verdienste das Verdienstkreuz Erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AL. - (2006), 40 vom 16.02.
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AN. - (2010), 215 vom 16.09., S. 19
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1031831347
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01201
Zuletzt bearbeitet:06.09.2012



Hartung, Aenni / 1891-1983
Andere NamensformenHartung, Anna Maria Catharina / 1891-1983 ; Hartung, Anna Maria Katharina / 1891-1983
Geburtsdatum31.05.1891
GeburtsortDüsseldorf
Sterbedatum23.07.1983
SterbeortAndernach
WirkungsorteKoblenz
Berufe/ StellungenMalerin
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
Beziehungen (Link)Hartung, Heinrich / 1851-1919; Hartung, Heinrich / 1785-1849; Hartung, Heinrich / 1816-1893; Hartung, Heinrich / 1888-1966; Hartung, Johann / 1821-1861; Hartung, Willi / 1892-19XX; Molitor, Franz / 1857-1928;
Biogramm Urenkelin des Malers Heinrich Hartung "I." (1785-1849); Enkelin des Malers Heinrich Hartung II. (1816-1893); Großnichte des Bildhauers Johann Hartung (1821-); Tochter des Malers Heinrich Hartung III. (1851-1919); Schwester des Malers Heinrich Hartung IV. (1888-1966) und des Malers Willi Hartung (1892-). - 1901 Umzug mit der Familie nach Koblenz; Besuch der Ursulinenschule; erster Malunterricht durch ihren Vater und Franz Molitor in Oberlahnstein; 1913-1914 Besuch der Malschule von Willy Spatz in Düsseldorf; 1916-1920 Besuch der Kunstgewerbeschule in Koblenz; arbeitete mit Aquarellen, Öl- und Pastellbildern, Federzeichnungen und Scherenschnitten, nach Motiven aus Koblenz und Umgebung; 1921 fertigte sie Entwürfe für das Koblenzer Notgeld an; lebte in Koblenz
Quellen
  • Stolzenau, Martin: Landschaftsbilder waren sein Markenzeichen, in: Rhein-Zeitung, Ausg. B0, vom 12.02.2019, S. 18
  • Schmitt, Robert: Die Koblenzer Künstlerfamilie Hartung, Boppard 1965
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1184423989
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0362
Zuletzt bearbeitet:18.04.2019



Hütte, Wilhelm / 1885-1968
Geburtsdatum17.03.1885
GeburtsortGelsenkirchen
Sterbedatum15.08.1968
SterbeortKoblenz
WirkungsorteKoblenz
Berufe/ StellungenBeigeordneter ; Kämmerer
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Beigeordneter der Stadt Koblenz; Sparkassendirektor; Stadtkämmerer 27. 7.1945-21. 9.1946. --- [Daten übernommen aus: Stadtarchiv Koblenz: Die Beigeordneten der Stadt Koblenz 1817 bis 1957 (Gesehen am: 1.8.2008), unveröff. Liste]
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz, 623 Nr. 6238, S. 65 f. (mit Dezernatsverteilungsplan).
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051181941
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkb0046
Zuletzt bearbeitet:12.08.2008



Instinsky, Hans Ulrich / 1907-1973
Geburtsdatum16.03.1907
GeburtsortFreiberg
Sterbedatum30.06.1973 [⇒ 2023 - 50. Todestag]
SterbeortMainz
WirkungsorteBerlin ; Hamburg ; Mainz
Berufe/ StellungenHistoriker ; Hochschullehrer
FachgebieteGeschichtswissenschaft ; Bildung. Erziehung
Werke (Auswahl)Die Abfassungszeit der Schrift vom Staate der Athener, Freiburg im Breisgau, 1931
Biogramm Hans Ulrich Instinsky wurde 1907 als Sohn des Fabrikanten Paul Instinsky und seiner Frau Margarethe, geb. Wenkel in Freiberg geboren. Dort besuchte er das Humanistische Gymnasium Albertinum bis zum Abitur 1926. Danach studierte er Klassische Philologie und Geschichtswissenschaft an den Universitäten in München, Leipzig und Freiburg im Breisgau. Das Studium schloss er 1931 mit der Promotion zum Dr. phil. ab. Aufgrund finanzieller Engpässe konnte er seine akademische Laufbahn zunächst nicht weiterverfolgen und nahm eine journalistische Tätigkeit in Freiberg an. Durch Vermittlung eines Freundes erhielt Instinsky 1936 eine Anstellung als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an der Preussischen Akademie der Wissenschaften in Berlin, 1940 folgte die Festanstellung als Akademiebeamter. 1942 heiratete er die Berlinerin Rosemarie Blankenburg, das Paar hatte vier Töchter und zwei Söhne. Seine kompromisslose Ablehnung des Nationalsozialismus verhinderte zunächst seine von ihm angestrebte Habilitation. Diese erlangte er dann 1942 durch Unterstützung von Freunden und Förderern in Frankfurt/M, allerdings vorerst ohne Lehrberechtigung. 1943 zog er mit seiner Familie nach Hamburg und konnte dort durch eine Lehrstuhlvertretung doch noch seine akademische Lehrtätigkeit aufnehmen. 1947 folgte der Ruf an die neugegründete Universität nach Mainz. In den folgenden Jahren arbeitete er erfolgreich an der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Instituts für Alte Geschichte. 1951/52 wurde er zum Dekan der Philosophischen Fakultät gewählt und wirkte in zahlreichen Kommissionen mit. 1950-1968 war er stellvertretender Präsident des Wissenschaftlichen Prüfungsamtes. 1962 wurde Instinsky zum Sachverständigen der Kommission für Geschichte des Altertums der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz gewählt. 1969 Aufnahme als ordentliches Mitglied in die Akademie der Wissenschaften. 1973 beendete er seine Lehrtätigkeit an der Universität und begab sich in den Ruhestand. Noch vor seiner offiziellen Emeritierung erlag er im Juni 1973 einem überraschenden Herzversagen.
Quellen
  • Mainzer Historiker / Heinz Duchhardt (Hg.). - Göttingen, 2020. - (Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz. Neue Folge ; Band 16). - ISBN 978-3-8471-1115-3. - S. 19-38
Weitere Informationen
GND-Nr. 117139785
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pm00058
Zuletzt bearbeitet:16.07.2020



Schnorbach, Josef / 1893-1973
Geburtsdatum26.07.1893
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum22.08.1973 [⇒ 2023 - 50. Todestag]
SterbeortKoblenz
WirkungsorteKoblenz
Berufe/ StellungenBeigeordneter ; Bürgermeister
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Von 1907 bis 1910 arbeitete er im Landratsamt Koblenz; danach war er vier Jahre im Bürgermeisteramt Weißenthurm tätig; 1914 wechselte er zur Koblenzer Stadtverwaltung, besuchte das Verwaltungsseminar und legte die erste und zweite Verwaltungsprüfung ab; bis Kriegsende als Stadtinspektor tätig; stellvertretender Bürgermeister von OB Franz Lanters; 27. 7.1945 Einteilung der Stadtverwaltung in fünf Dezernate. Schnorbach wird Erster Beigeordneter (Bürgermeister); Wegen der schweren Erkrankung von Oberbürgermeister Wilhelm Kurth wurde Schnorbach Ende Februar 1946 von der französischen Militärregierung mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Oberbürgermeisters betraut (bis 3.6.1946, Amtsantritt von OB Dr. Wilhelm Guske). - Stadtoberinspektor; Erster Beigeordneter; vom 22.09.1946-13.10.1960 Oberbürgermeister von Koblenz, er war der erste Koblenzer OB, der in sein Amt berufen und nicht mehr von der Militärregierung eingesetzt wurde; 1960 in den Ruhestand verabschiedet. --- [Daten übernommen aus: Stadtarchiv Koblenz: Die Beigeordneten der Stadt Koblenz 1817 bis 1957 (Gesehen am: 1.8.2008), unveröff. Liste]
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz, 623 Nr. 6238, S. 65 f. (mit Dezernatsverteilungsplan)
  • Stadtarchiv Koblenz, 623 Nr. 7218, S. 7 f. (Wahrnehmung der OB-Geschäfte)
  • Stadtarchiv Koblenz, 623 Nr. 6551, S. 77 (Werdegang)
  • Stadtarchiv Koblenz, 623 Nr. 3805-3807: Personalakten.
  • Rhein-Zeitung, Ausg. BK. - (2006), 221 vom 22.09., S. 15
Weitere Informationen
GND-Nr. 1029997594
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkb0045
Zuletzt bearbeitet:12.08.2008



Welsch, Maximilian von / 1671-1745
Geburtsdatum23.02.1671 [⇒ 2021 - 350. Geburtstag]
Sterbedatum14.10.1745
SterbeortMainz
WirkungsorteMainz
Berufe/ StellungenBaudirektor ; Generalmajor
FachgebieteMilitär
Biogramm Er lebte seit 1704 in Mainz, war verheiratet und hatte 5 Kinder; er besaß und bewohnte seit 1708 das Haus Zum Boderam, dem er den Barockgiebel mit den 3 Vasen hinzufügte. Werke in Mainz: 1705-20 Bauleitung für die Favorite; 1713-35 Bau des 2. Mainzer Festungsringes (s. auch Fort); 1738-41 Bau des Zeughauses; die Hochaltäre der Quintinskirche, Liebfrauenkirche und Kartause. Außerhalb von Mainz: Festungsbauten, Statthalterei und Packhof in Erfurt; Festung Marienberg in Würzburg und Entwürfe für Dom- und Residenzfassade (Schönborn-Kapelle); Fassade der Abteikirche in Amorbach; Schlösser in Biebrich, Pommersfelden, Gaibach, Bruchsal, Tettnang; Deutschordenshaus in Sachsenhausen; Orangerie in Fulda; Wambolter Hof in Worms; Altäre in Vierzehnheiligen (s. auch Fort Welsch, Welschplatz, Welschstraße). Grab: Quintinskirche. --- [Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]
Weitere Informationen
GND-Nr. 118766651
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pma0578
Zuletzt bearbeitet:25.11.2002



Winkler, Richard / 1898-1972
Geburtsdatum24.10.1898 [⇒ 2023 - 125. Geburtstag]
GeburtsortHeilbronn
Sterbedatum06.01.1972 [⇒ 2022 - 50. Todestag]
SterbeortRengsdorf
WirkungsorteNeuwied ; Rengsdorf
Berufe/ StellungenUnternehmer ; Maschinenbaumechaniker ; Maschinenbauingenieur ; Ehrenbürger
FachgebieteSchreiben. Dichtung ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Erster Lehrling der von seinem Vater Alfred Winkler 1913 zusammen mit Max Dünnebier gegründeten Mechanischen Werkstätte Winkler & Dünnebier in Neuwied; nach der Ausbildung zum Maschinenschlosser, seinem Kriegsdienst und französischer Kriegsgefangenschaft Studium des Fachs Maschinenbau am Rheinischen Technikum, der heutigen Fachhochschule in Bingen; 1923-1926 tätig für die Werkzeugmaschinenfabriken Wanderer Werke in Chemnitz und Ludwig Loewe & Co. in Berlin; Rückkehr zu Winkler und Dünnebier und Vertrieb von Maschinen zur Produktion von Briefumschlägen; 1938 Beförderung zum Prokuristen; ab 1945 neben Max Dünnebier geschäftsführender Gesellschafter und ab 1950 alleiniger persönlich haftender Gesellschafter der Firma; soziales Engagement für seine Mitarbeiter beispielsweise durch die Gründung einer firmeneigenen Wohnungsbaugesellschaft; 1959 Auszeichnung mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, 1968 Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Neuwied und 1969 Ernennung zum Ehrensenator der Technischen Hochschule Darmstadt; lebte in Rengsdorf, nachdem sein Haus in Neuwied während des Zweiten Weltkriegs ausgebombt worden war
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1027968732
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05267
Zuletzt bearbeitet:12.09.2012

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