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Aretz, Gertrud / 1915-2004
Geburtsdatum24.03.1915
GeburtsortMönchengladbach
Sterbedatum30.03.2004
SterbeortNeuwied
WirkungsorteMainz ; Köln ; Montabaur
Berufe/ StellungenWeibliche Abgeordnete ; Sozialarbeiterin
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Soziologie. Gesellschaft
Biogramm
  • Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 4. Wahlperiode: Wahlkreis 4, Listenplatz 5
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Volksschule, Tätigkeit im Haushalt, Ausbildung zur Hauswirtschaftslehrerin, 1937 Soziale Frauenschule in Berlin, 1941 Examen als Fürsorgerin, Studium der Theologie, Werksfürsorgerin in Kölner Großbetrieben, Familienfürsorgerin bei der Stadtverwaltung Köln, Verbandssekretärin bei der Zentrale der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Köln, 1953 Gewerbeinspektorin beim Gewerbeaufsichtsamt Montabaur, parallel zum Dienst Verwaltungsakademie Koblenz mit Abschluss, Gewerbeamtsrätin, Pensionierung 1975
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1950 Mitglied der CDU
  • Vorstandsmitglied im CDU-Kreisverband Unterwesterwald
  • Vorstandsmitglied der Bezirksfrauenvereinigung Montabaur und der Bezirksausschüsse der Christlich-Demokrat. Arbeitnehmerschaft
  • Beauftragte für die Diözese Limburg des Päpstlichen Missionswerks Katholischer Frauen
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 19.05.1959-17.05.1963 (4. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 4. Wahlperiode: Schriftführende Abgeordnete
  • Mitglied Wirtschafts- und Wiederaufbauausschuss.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
Alternatives o. ergänzendes Biogramm Ausbildung zur Hauswirtschaftslehrerin; besuchte ab 1937 in Berlin die Soziale Frauenschule und legte dort das Examen als Fürsorgerin ab; anschließend Studium der Katholischen Theologie; ab 1941 in Köln Werksfürsorgerin, später Familienfürsorgerin im Gesundheitsamt und anschließend Verbandssekretärin bei der Zentrale der Katholischen Arbeitnehmerbewegung; 1953 Wechsel in den Gewerbeaufsichtsdienst beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt in Montabaur; parallel dazu Besuch und Abschluss an der Verwaltungsakademie in Koblenz; danach Gewerbeinspektorin, später bis zur Pensionierung Gewerbeamtsrätin; 1950 Beitritt in die CDU und Wahl in den Kreisvorstand der CDU des Unterwesterwaldkreises; von Mai 1959 bis Mai 1963 gehörte sie dem rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz an; Mitarbeit unter anderem im Wirtschafts- und Rechtsausschuss; ehrenamtlich arbeitet sie als Beauftragte für die Diözese Limburg des Päpstlichen Missionswerks Katholischer Frauen.
Quellen
  • Brüchert, Hedwig (Hrsg.): Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes RheinlandPfalz. Veröffentlichungen der Kommission des Landtags für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz 23, Mainz 2001, S. 24 f.
Weitere Informationen
GND-Nr. 143795899
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0013
Zuletzt bearbeitet:01.12.2015

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