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Bartz, Josef / 1946-
Geburtsdatum07.11.1946 [⇒ 2021 - 75. Geburtstag]
WirkungsorteBassenheim
Berufe/ StellungenSoldat ; Sportler ; Schriftsteller
FachgebieteSport ; Militär ; Schreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Bassenheim - Geschichten einer Gemeinde, 2007
Biogramm Oberstabsfeldwebel; bekleidete viele Posten im Turnverein Bassenheim; Stürmer in den Handballmannschaften des TVB und später bei der HSG Mülheim-Kärlich/Bassenheim; seit 1972 Betreuung der Handballjugend; bei der Organisation der Kirmes jahrelang aktiv; 2007 veröffentlichte er ein Heimatbuch über Bassenheim.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. BN. - (2006), 258 vom 07.11., S. 17
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051156351
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02115



Blank-Sommer, Liselotte / 1920-1998
Andere NamensformenBlank, Liselotte / 1920-1998 ; Liselott / von Worms / 1920-1998
Geburtsdatum04.10.1920
GeburtsortWirberg
Sterbedatum10.04.1998
WirkungsorteWorms
Berufe/ StellungenArchitektin
FachgebieteArchitektur. Bautechnik
Biogramm Mit 9 Jahren zog die Pfarrerstochter nach Horchheim bei Worms und machte 1940 am Eleonoren-Gymnasium in Worms ihr Abitur; Architekturstudium in Worms und bei Prof. Schmitthenner in Stuttgart, Diplom mit Auszeichnung; wurde nach dem 2. Weltkrieg kommissarische Stadtbaumeisterin von Worms und gründete 1947 zusammen mit Heiner Saxer das Architekturbüro Blank-Saxer in Worms; durch Schadenssicherung an Wormser Bauwerken hatte sie maßgeblichen Anteil an der Erhaltung des Wormser Kulturgutes (z.B. der Liebfrauenkirche, der Magnuskirche, dem Herrnsheimer Schloss und dem Barockpalais am Dom); Neugestaltung des Lutherplatzes in Worms; sie hatte 20 Jahre lang einen Lehrauftrag für Architektur an der Fachhochschule Mainz inne; als Mitglied in der Europa-Union engagierte sie sich seit 1947 für die deutsch-französische Verständigung
Quellen
  • Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz, 2001, S. 48-49
Weitere Informationen
GND-Nr. 1081315350
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk06046
Zuletzt bearbeitet:25.11.2014



Hangen, Heijo / 1927-2019
Geburtsdatum29.04.1927 [⇒ 2022 - 95. Geburtstag]
GeburtsortBad Kreuznach
Sterbedatum18.07.2019
WirkungsorteKoblenz ; Bonn
Berufe/ StellungenMaler und Lackierer ; Maler ; Grafikdesigner
FachgebieteIndustrie. Handwerk ; Malerei. Zeichnung. Graphik
Werke (Auswahl)Hangen - Zeitversetzte Bildkombinationen, 1991 ; Heijo Hangen, Bildprogramme, 1976 ; Heijo Hangen, Werkverzeichnis der Serigraphien von 1966 - 1993, 1994
Biogramm Sohn eines Klempners; 1934 Volksschule in Bad Kreuznach; 1938 Ballettunterricht; 1941 Lehre als Maler und Anstreicher in Bad Kreuznach; 1944 Kriegseinsatz und -gefangenschaft, 1945 Entlassung; 1947-1950 Studium an der Landeskunstschule Mainz; erhielt 1950/51 ein Atelierstipendium für das neue Künstlerhaus auf dem Asterstein in Koblenz; 1947-1952 freier Illustrator für Verlage und Tageszeitungen; daneben Bauarbeiter, Kunsterzieher für Flüchtlinge u.a.; 1954 Heirat mit Gisela, geb. Kratz; 1954-1967 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler am Mittelrhein; eigenes Atelier in Koblenz von 1951 bis 1956; seit 1956 wieder im Künstlerhaus Asterstein; 1976 Stipendium der Landesregierung Rheinland-Pfalz an der Villa Massimo in Rom; 1977 Beteiligung an der documenta 6; 1977-1993 als Dozent an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst in Trier tätig; zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a. in Bonn und Frankfurt; 1991 Staatspreis des Landes Rheinland-Pfalz für bildende Kunst; Kulturpreisträger der Stadt Koblenz 1991; 1993 Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz; Peter C. Ruppert-Preis für Konkrete Kunst in Europa der Stadt Würzburg 2011; 2013 Auszeichnung mit dem Hanns-Sprung-Preis; schuf "Kunst am Bau" für die Legiahalle in Koblenz-Lay; 2014 Tod seiner Frau; 2015 Gründung der "heijo + gisela hangen stiftung"; Schenkung an das Museum Düren. - Vertreter der Konkreten Kunst;
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz
  • Rhein-Zeitung, Ausg. BN. - (2005), 144 vom 24.06.; Rhein-Zeitung, Ausg. BK. - (2006), 213 vom 13.09., S. 20
  • Hangen & Co., Künstlerförderung auf dem Asterstein, 2012, S. 22
  • Rhein-Zeitung, Ausg. B0. - (2013), vom 30.10., S. 16
  • Rhein-Zeitung, Ausg. C. - (2013), vom 3.12., S. 16
  • Riese, Hans-Peter (Hg.): Heijo Hangen: Malerei, Köln 2017, S. 209-210
  • Rhein-Zeitung, Ausg. B0. - (2019), 171 vom 26.7., S. 25
Weitere Informationen
GND-Nr. 118545612
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0353
Zuletzt bearbeitet:26.07.2019



Heil, Peter / 1811-1870
Geburtsdatum19.09.1811
GeburtsortBernkastel-Kues-Bernkastel
Sterbedatum26.08.1870
SterbeortTrier
Berufe/ StellungenGastwirt ; Kaufmann
FachgebieteNachrichtenwesen. Verkehrswesen. Fremdenverkehr, Hotel- und Gaststättengewerbe ; Industrie. Handwerk
Biogramm Gastwirt, Kaufmann. - H übernahm die Gastwirtschaft seiner Schwiegereltern Geschwind in Trier, Neustraße 95. Zugleich eröffnete er hier 1844 eine Drahtstiftfabrik. Mit drei Maschinen stellten zwei Arbeiter siebzig verschiedene Sorten Drahtstifte her. Spätestens 1860 eröffnete H auch eine Holz- und Bretterhandlung, ein Lager für französ. Dachschiefer und Tuffstein sowie eine Eisenhandlung und bot schließl auch Haushaltsartikel an. Weiter eröffnete er eine Hauptagentur der Schlesischen Feuerversicherungs-Gesellschaft - Als H's Tochter Anna Katharina 1860 den Kaufmann Karl Theodor Leyendecker heiratete, wurde damit der Grundstein zur späteren Firma Leyendecker-Heil gelegt. 1903 wurde Karl Theodor Leyendecker als Eigentümer der Firma Peter Heil genannt. - *Heirat: 1. mit Anna Maria Geschwind (+ 1840), 2. mit Helene Seiwert. - --- [Daten übernommen aus: Rudolf M. Gall, in: Monz, Heinz (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Rudolf M. Gall: Chronik der Familie Leyendecker und Heil, Trier 1983
  • Familienarchiv Leyendecker
  • Privatarchiv Gall
  • 125 Jahre Leyendecker, in: Trierischer Volksfreund, Nr.194 v. 23.08.1985, 6
Weitere Informationen
GND-Nr. 105120920X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0489
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006



Schwebel, Heinrich / 1531-1610
Andere NamensformenSchweblin, Heinrich / 1531-1610
Geburtsdatum1531
Sterbedatum02.01.1610
WirkungsorteZweibrücken
Berufe/ StellungenJurist ; Kanzler
FachgebieteRecht ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Sohn des Zweibrücker Hofpredigers und Reformators Johannes Schweblin; seit 1558 herzoglicher Rat und Kanzler des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken; fungierte als Mitherausgeber der Werke seines Vaters, die in der Zweibrücker Offizin von Caspar Wittel erschienen; Schwebel war maßgeblich am Konfessionswechsel Johann I. 1588 zum reformierten Bekenntnis beteiligt.
Quellen
  • Bernhard H. Bonkhoff: Die Promotionsthesen des Zweibrücker Kanzlers Heinrich Schwebel. In: Bibliotheken heute 15 (2019), H. 3, S. 137-140
Weitere Informationen
GND-Nr. 119827522
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk06665
Zuletzt bearbeitet:21.06.2019



Weygandt, Johann Georg / 1768-1809
Geburtsdatum17.09.1768
GeburtsortOppenheim
Sterbedatum18.10.1809
SterbeortGuntersblum
WirkungsorteAlsheim ; Dolgesheim ; Uelversheim ; Guntersblum ; Heidelberg ; Halle (Saale)
Berufe/ StellungenTheologe ; Pfarrer
FachgebieteKirche
Biogramm Johann Georg Weygandt wird als Sohn des Bürgers und Stadtrats Johann Balthasar Weygandt in Oppenheim geboren ; er studiert von 1787 bis 1789 evangelische Theologie in Halle und besteht sein Examen am 5. November 1789 in Heidelberg ; 1791 bis 1793 ist er Pfarrer in Alsheim ; 1793 bis 1797 in Dolgesheim und danach bis zu seinem Tod in Guntersblum ; sein Leben ist geprägt von den Revolutionskriegen mit Bedrohung, Not, Krankheiten und Tod ; verdient macht sich Weygandt um das "Gesangbuch für die protestantische Gemeinde in Mainz", das an Weihnachten 1802 eingeführt wird ; es ist das erste gemeinschaftliche Gesangbuch für Lutheraner und Reformierte ; Vorbild ist ein Gesangbuch aus Schlitz in Oberhessen, das Pfarrer Johann Ferdinand Friedrich Schlez 1800 veröffentlicht hatte
Quellen
  • Diehl, Wilhelm: Pfarrer- und Schulmeisterbuch für die Provinz Rheinhessen und die kurpfälzischen Pfarreien der Provinz Starkenburg. - Darmstadt, 1928
  • Beutler-Lotz, Heinz-Günter: Der Guntersblumer Pfarrer Johann Georg Weygandt und das Mainzer Gesangbuch von 1802. - Alzey u.a., 2018
Weitere Informationen
GND-Nr. 1191796582
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pm00013
Zuletzt bearbeitet:02.08.2019

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