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Alexander-Katz, Günther
WirkungsorteNeustadt an der Weinstraße
Berufe/ StellungenRechtsanwalt
FachgebieteRecht
Biogramm *Wirkungsorte: 1946, 1954: Neustadt <Weinstraße>. - *Titel: Dr. jur.
Quellen
  • Katz-Alexander, Günther: Deutsche Wandlung im Blick nach Westen : Gedanken eines aus Frankreich zurückgekehrten Emigranten. - Landau : Eichenlaub-Verl., 1947
Weitere Informationen
GND-Nr. 104557796
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps00712
Zuletzt bearbeitet:19.01.2007



Baldus, Vinzenz / 1950-
Geburtsdatum1950 [⇒ 2020 - 70. Geburtstag]
WirkungsorteKoblenz ; Höhr-Grenzhausen ; Montabaur ; Stockum-Püschen
Berufe/ StellungenSchriftsteller ; Betriebswirt
FachgebieteSchreiben. Dichtung ; Betriebswirtschaft
Werke (Auswahl)Der Eisenring, 2000 ; Mein Gehalt zahlt der Kunde, 2014
Biogramm Aufgewachsen in Rotenhain; erlebte eine vom Vater autoritär dominierte Kindheit, die er in seinem Roman "Der Eisenring" autobiographisch verarbeitet hat; nach der Fachhochschulreife Ausbildung zum Industriekaufmann (IHK) und Fachkaufmann für Marketing (IHK); Betriebswirt (VWA); berufliche Stationen als Vertriebsassistent bei Deinhard in Koblenz, als Vertriebsleiter bei Rastal in Höhr-Grenzhausen und als Geschäftsführender Gesellschafter bei der AJB-Werbeagentur in Montabaur; seit 1987 selbstständig mit seiner Firma "Der ServiceCoach"; Sachbuchautor; 2008 Conga Award in der Rubrik "Top 10 EventReferenten"; lebt mit seiner Familie in Stockum-Püschen
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. HA. - (2005), 112 vom 17.05., S. 34
  • Mein Gehalt zahlt der Kunde, 2014, S. 5
Weitere Informationen
GND-Nr. 115473416
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00545
Zuletzt bearbeitet:27.08.2014



Bischoff, Oskar / 1912-1985
Geburtsdatum15.05.1912 [⇒ 2022 - 110. Geburtstag]
GeburtsortKlingenmünster
Sterbedatum22.02.1985
SterbeortNeustadt an der Weinstraße
WirkungsorteMannheim ; Neustadt an der Weinstraße
Berufe/ StellungenJournalist ; Schriftsteller ; Lektor / Verlag
FachgebieteSchreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Aufbruch und Schreiten, 1937 ; Das dutzendtönig Saitenspiel, 1964 ; Dem Wort verschrieben, 1972
Biogramm Bischoff ergriff nach seiner Schulzeit den Journalistenberuf und war in Mannheim tätig; nach dem zweiten Weltkrieg, aus dem er schwer verwundet zurückkehrte, wurde er Lektor in einem Verlag in Neustadt an der Weinstraße; Bekanntheit erlangte er als Heimatdichter, als Herausgeber der "Rheinisch-pfälzischen Monatshefte" sowie durch die Bearbeitung der Werke des pfälzischen Schriftstellers August Becker; für seine Verdienste wurde Bischoff das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Quellen
  • Carl, Viktor: Lexikon Pfälzer Persönlichkeiten. - 3., überarb. Aufl. - Edenkoben, 2004. - S. 75
  • Wikipedia (Gesehen am: 16.07.2009)
Weitere Informationen
GND-Nr. 116195169
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/ps01211
Zuletzt bearbeitet:16.07.2009



Bohne, Gerhard / 1900-1985
Andere NamensformenBruder Eligius
Geburtsdatum25.10.1900
GeburtsortRieste-Bieste
Sterbedatum25.11.1985
SterbeortLeienkaul- Maria Martental
Berufe/ StellungenMönch ; Landwirt
FachgebieteKirche ; Landwirtschaft
Beziehungen (Link)Kröger, ... / 1900-1987;
Biogramm Nach der Volksschule besuchte er die Landwirtschaftsschule in Damme. Als qualifizierter Landwirt wurde er Verwalter des Gut Eggermühle. Sein Wunsch Ordensmann zu werden, ließ ihm keine Ruhe. Im Januar 1933 trat er der Genossenschaft der Herz-Jesu-Priester bei. Nach dem Noviziat übernahm er die Landwirtschaft im Kloster Martental. Als das Kloster 1941 von den Nazis beschlagnahmt und enteignet wurde, musste er zunächst bleiben, erst später durfte er wieder als Verwalter auf Gut Eggermühle tätig sein. 1945 kehrte er nach Maria Martental zurück. Aus dem abgewirtschafteten Hof machte er nach ein paar Jahren einen Musterbetrieb im Kreis Cochem. Rotbund-Herden u. Schweinehaltung lieferte schon frühzeitig auf Auktionen über die Landesgrenze hinaus eine erstklassige Nachzucht. Mit 53 Jahren bestand er trotz seiner vielen Arbeit die landwirtschaftliche Meisterprüfung. Sein Wissen setzte er nicht nur für das Kloster ein, sondern auch für die landwirtschaftlichen Betriebe des Umlandes. Das Klostergut zählte dank seines Engagements zu den ersten landwirtschaftlichen Lehrbetrieben im Kreisgebiet u. bildete ständig Lehrlinge sowie Praktikanten aus. Als der Landwirtschaftsbetrieb des Klosters 1975 aufgegeben wurde, betreute er den Wald u. die Klosteranlagen. Weihnachten 1984 feierte er mit seinem Mitbruder Modestus Kröger das goldene Ordensjubiläum. Als Anerkennung für die erfolgreiche Arbeit im Kreis Cochem-Zell überreichte ihm Regierungspräsident Korbach im November 1981 das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am Band. 1985 wurde er auf dem Friedhof des Klosters Maria Martental beigesetzt. --- [Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Pater Huppertz, SCJ]
Quellen
  • Gattow, Bruder Eligius war ein Pionier der Landwirtschaft, [Rhein-Zeitung, Ausgabe D (Cochem-Zell)] v. 17.11.1981
  • Totenzettel (m.B.).
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051188261
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkd0088
Zuletzt bearbeitet:16.12.2010



Busch, Hubert / 1942-2012
Geburtsdatum25.01.1942 [⇒ 2022 - 80. Geburtstag]
GeburtsortAndernach
Sterbedatum31.05.2012
WirkungsorteAndernach ; Bad Breisig
Berufe/ StellungenVerwaltungswirt ; Bürgermeister
FachgebieteÖffentliche Verwaltung ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Ausgebildeter Diplom-Verwaltungswirt; Amtsleiter für Schule, Kultur und Sport in der Stadtverwaltung Andernach; Mitinitiator der Städtepartnerschaft Andernach/Dimona [Israel] und anderer Städtepartnerschaften; 1986-2004 hauptamtlicher Bürgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Bad Breisig; CDU-Mitglied; erhielt den Großen Ehrenteller der Stadt Andernach; Ehrenbürger von Parad in Ungarn
Quellen
  • Rhein-Ahr-Rundschau. - 59 (2004), 222 vom 22.09., S. 37
  • Rhein-Zeitung, Ausg. K. - (2012), 130 vom 6.6., S. 21
  • Rhein-Zeitung, Ausg. K. - (2012), 168 vom 21.7., S. 28
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1030446636
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01866
Zuletzt bearbeitet:02.05.2011



Elsen, Werner / 1943-2018
Geburtsdatum03.02.1943 [⇒ 2023 - 80. Geburtstag]
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum13.01.2018
WirkungsorteKirchberg (Hunsrück)
Berufe/ StellungenApotheker ; Bürgermeister
FachgebieteMedizin. Tiermedizin ; Politiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm 1966-1969 Studium der Pharmazie an der Universität Mainz, Staatsexamen im Oktober 1969; 1970 Approbation als Apotheker; leitete 28 Jahre lang die Schwanen-Apotheke in Kirchberg, die 2002 nach Elsens Rückzug von Tochter Daniela übernommen wurde; 1974 Mitbegründer der Freien Wählergruppe Fuchss (später: Elsen); seit April 1974 Mitglied im Stadtrat von Kirchberg und seit Juli 1979 im Verbandsgemeinderat Kirchberg, denen er bis zu seinem Tode angehörte; mehrjährige Tätigkeit als Beigeordneter der Stadt; 2004-2009 Stadtbürgermeister von Kirchberg; in seiner Amtszeit wurden die Stadtsanierung fortgesetzt und einige Neubaugebiete realisiert
Quellen
  • Dunger, Hans: Die Kirchberger Bürgermeister seit 1800. - Kirchberg, 2009, S. 368
  • Rhein-Hunsrück-Zeitung. - (2018), Nr. 13 vom 16.01., S. 15 u. 20
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051166918
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk03699
Zuletzt bearbeitet:16.01.2018



Erner, Uwe / 1962-
Geburtsdatum1962 [?]
WirkungsorteHerdorf
Berufe/ StellungenBürgermeister
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Seit Dezember 1995 Bürgermeister von Herdorf; Leiter und erster Vorsitzender der Volkshochschule Herdorf; Verwaltungsfachmann.
Quellen
  • archiv.rhein-zeitung.de/archiv/03/04/30/h/lok/00000499.html (Gesehen am: 09.04.2010)
  • Siegener Zeitung, Ausg. Altenkirchen - (2005), 252 vom 29.10., S. 6
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051169739
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04088
Zuletzt bearbeitet:09.04.2010



Holzhausen, Wilhelm / 1907-1988
Geburtsdatum1907
GeburtsortOhligs
Sterbedatum1988
WirkungsorteKrefeld ; Sinzig- Bad Bodendorf
Berufe/ StellungenMaler ; Grafiker ; Hochschullehrer
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
Beziehungen (Link)Luxem, Johannes Friedrich / 1924-2012;
Biogramm 1927-1930 Studium der Malerei und Grafik an den Kölner Werkkunstschulen bei Prof. Seewald; 1930-1933 Kirchenmaler in Krefeld; 1933-1934 Aufenthalt in Spanien aus politischen Gründen; 1934 Rückkehr nach Deutschland; 1939 Einberufung in die Wehrmacht; 1943 Verlust seines gesamten Frühwerks durch den Krieg; nach sibirischer Kriegsgefangenschaft bekam er 1948 einen Lehrauftrag für figürliches Zeichnen an den Werkkunstschulen in Krefeld; 1970 Lehrstuhl für Zeichnen, Grafik und Illustrationen an der neugegründeten Hochschule Niederrhein, Standort Krefeld; 1973 Emeritierung und Umzug nach Bad Bodendorf; Vorstandsmitglied der Are-Künstlergilde und Förderer von Johannes Friedrich Luxem
Quellen
  • Ahrweiler <Kreis>: Heimat-Jahrbuch. - 42 (1985), S. 97-99
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 189536195
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04641
Zuletzt bearbeitet:31.07.2014



Mayer, Bernhard / 1866-1946
Geburtsdatum22.07.1866
GeburtsortLaufersweiler
Sterbedatum18.07.1946 [⇒ 2021 - 75. Todestag]
SterbeortZürich
WirkungsorteBrüssel ; Ascona ; New York, NY ; Zürich
Berufe/ StellungenPelzhändler ; Kunstsammler ; Mäzen
FachgebieteHandel. Dienstleistung ; Kunst. Kunstgeschichte
BeziehungenLasker-Schüler, Else / 1869-1945; Kropotkin, Pjotr Alexejewitsch / 1846-1921; Buber, Martin / 1878-1965; Landauer, Gustav / 1870-1919;
Werke (Auswahl)Interessante Zeitgenossen, Manuskript 1944
Biogramm Sohn eines jüdischen Ladenbesitzers, 4 Geschwister; seit 1877 oder 1878 Besuch des Gymnasiums in Kreuznach, während er bei einem Onkel in Mandel lebte; ab 1880 oder 1881 kaufmännische Lehre in Kreuznach und Simmern; ab ca. 1883 Anstellung im Saarland, Lothringen und ab 1885 als Handelsvertreter in Aachen, wo ein Onkel ansässig war; abonnierte zu dieser Zeit bereits atheistische Zeitschriften und betätigte sich für die SPD; gleichzeitig Wehrdienst als "Ersatz-Reservist"; 1890 Umzug nach Brüssel; Mitglied eines Arbeitervereins, verkehrte in Künstler- und Literatenkreisen und mit Anarchisten und Sozialisten; 1895 Eröffnung eines Pelzgeschäfts, in dem er vorwiegend arme Verwandte beschäftigte; das Unternehmen expandierte rasch (Filialen in Paris, Zürch, Berlin und Amsterdam) und er wurde reich; wurde deshalb später "Pelzmayer" oder "Nerz-Bernardo" genannt; 1897 Heirat mit der Schwester eines Freundes, Auguste, geb. Lipper, 2 Kinder; begann 1903, Kunst zu sammeln; Hinwendung zum gewaltfreien Anarchismus; 1908 Kauf eines Grundstücks in Ascona; finanzierte anarchistische Projekte, z.B. eine Landkommune am Zürichsee; 1914 Ausweisung aus Belgien, Umzug nach Berlin, 1916 nach Zürich; 1926 Umzug in ein neues Haus in Ascona; 1929 und 1934 ausgedehnte Reisen durch Palästina; befreundet mit Martin Buber; eröffnete in Ascona mit in Not geratenenen früheren Angestellten das Hotel "Casa Bellaria", in dem er Intellektuelle und Künstler wie Else Lasker-Schüler kostenlos beherbergte und unterstützte; war berühmt für seine großzügige Hilfe für Notleidende aller Art; 1941 Emigration nach New York; nach Kriegsende Rückkehr nach Ascona; seine bedeutende Kunstsammlung, v.a. französische Impressionisten, die er bei der Flucht nach Amerika retten konnte, ging in der noch bedeutenderen Sammlung einer seiner Enkelinnen auf (Sammlung "Werner Merzbacher"); 1998 Ausstellung im Kunsthaus Zürich
Quellen
  • Mayer, Bernhard: Interessante Zeitgenossen. Lebenserinnerungen eines jüdischen Kaufmanns und Weltbürgers. Konstanz 1998
  • Mayer, Bernhard: Jugenderinnerungen eines Laufersweiler Juden, Teil 1-4, in: Glaube und Heimat 1991, H. 9-12, jeweils S. 6
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 11754258X
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk06444
Zuletzt bearbeitet:17.01.2018



Schneider, Baptist / 1867-1946
Geburtsdatum1867
Sterbedatum01.01.1946 [⇒ 2021 - 75. Todestag]
WirkungsorteRemagen
Berufe/ StellungenFotograf
FachgebieteFotografie
Biogramm Interessierte sich schon in jungen Jahren für die aufkommende Fotografie; studierte Fotografie in Köln, Stuttgart, Schwäbisch-Gmünd und Neuwied; baute 1889 in Remagen ein Atelier auf; wurde 1914 als Militärfotograf nach Rumänien beordert; nach dem Krieg 1927 wurde er vom damaligen Landrat Dr. Meyers beauftragt, die Sehenswürdigkeiten des Landkreises Ahrweiler zu fotografieren; widmete sich daneben auch der Malerei; viele seiner Glasplatten wurden während des Zweiten Weltkrieges zerstört; seine Tochter Elisabeth führte das Atelier nach dem Krieg weiter und spezialisierte sich auf Portraitaufnahmen
Quellen
  • Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2007, S. 189-192
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051154464
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01798
Zuletzt bearbeitet:20.02.2007



Schüßler-Eid, Ernst / 1912-
Geburtsdatum03.05.1912 [⇒ 2022 - 110. Geburtstag]
GeburtsortKirn
WirkungsorteBad Kreuznach ; Koblenz ; Braunschweig ; Bremen ; Köln
Berufe/ StellungenSchauspieler ; Regisseur ; Dramaturg ; Schriftsteller
FachgebieteTheater. Tanz
Werke (Auswahl)Herr Grabbe räsoniert, 1958 <Hörspiel> ; Der Kostgänger, 1974 <Fernsehspiel>
Biogramm Engagements an den Theatern in Koblenz, Münster/Westfalen, Halle/Saale, Braunschweig, Bremen und Köln; lebt seit 1975 in Bad Kreuznach; Jakob-Kneip-Literaturpreis des Hunsrückvereins 1990
Quellen
  • Literatur-Lexikon Rheinland-Pfalz, 1998
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051148235
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00322
Zuletzt bearbeitet:20.12.2004



Sydow, Alfred von / 1927-2005
Geburtsdatum1927 [⇒ 2022 - 95. Geburtstag]
GeburtsortSmolno Wielkie
Sterbedatum13.10.2005
WirkungsorteBörfink
Berufe/ StellungenKommunalpolitiker ; Bürgermeister
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Geboren in Groß Schmöllen, heute Smolno Wielkie, Gemeinde Kargowa. Kam 1961 nach Börfink; von 1969 bis 2004 Bürgermeister von Börfink; von 1979 bis 1999 Mitglied im Kreistag; ab 1984 war er Mitglied im Verbandsgemeinderat; er ist Träger der Freiherr-vom-Stein-Plakette.
Quellen
  • Birkenfeld <Nahe, Landkreis>: Heimatkalender. - 2007, S. 262-263
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051155150
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01922
Zuletzt bearbeitet:30.05.2007



Weil, Johann Anton / 1792-1871
Geburtsdatum1792
Sterbedatum1871 [⇒ 2021 - 150. Todestag]
WirkungsorteNeuwied
Berufe/ StellungenOrgelbauer
FachgebieteMusik. Musikwissenschaft
Beziehungen (Link)Weil, Christian / 1763-1827; Weil, Johann Carl Christian / 1804-1888;
Biogramm Leitete mit seinem Bruder Johann Carl Christian die von seinem Vater Christian Weil gegründete "Weil'sche Orgel-Fabrik" in Neuwied, die bis 1888 für den Um- und Neubau zahlreicher Orgeln im Kreis Neuwied zuständig war; Orgeln aus Weil'scher Hand befinden sich z.B. im Schloß Sayn, in der Pfarrkirche in Kobern und in der Mennonitenkirche in Neuwied; 1888 erbten die Gebrüder Oberlinger aus Windesheim das Mobiliar der Fabrik; in dem ehemaligen Fabrikgebäude in der Heddesdorfer Str. 5 befindet sich heute die Caritas.
Quellen
  • Rhein-Zeitung, Ausg. AN. - (2010), 209 vom 09.09., S. 19
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 128401710
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04351
Zuletzt bearbeitet:15.09.2010

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