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Neumann, Josef Johann / 1896-
Geburtsdatum15.03.1896
GeburtsortWien
Sterbedatumunbekannt
Sterbeortunbekannt
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten
Biogramm Familienstand: verheiratet mit Maria Buresch, 4 Kinder. - Ausbildung: Abitur am humanistischen Leopold-Salvator-Gymnasium in Wien, Abschlussprüfung des Abiturientenkursus der Neuen Wiener Handelsakademie; 15.3.1915-Nov. 1918 Teilnahme am 1. Weltkrieg (Oberleutnant d.R.). - Beruf: Juli 1919-31.1.1922 Sekretär und Hauptbuchhalter bei der Österreichischen Druck- und Verlagsgesellschaft, Wien; 1.2.1922-31.12.1929 Bankbeamter bei der Ersten Allgemeinen Österreichischen Boden-Credit-Anstalt, Wien; 1.1.1930-30.6.1931 Buchhalter bei der Pelzveredlung KG, Wien; Sept.-31.12.1931 Vertragsbeamter bei der Österreichischen Nationalbank; April 1938 erfolglos zum Reichstag vorgeschlagen. - NSDAP: seit 1919 Mitglied des Deutschen Turnerbundes; 26.9.1929 Eintritt in die NSDAP (Nr. 115934); Blockleiter, Zellenleiter, Bezirkspropagandaleiter; 6.5.-31.12.1931 Bezirksleiter (Kreisleiter) in Wien, Gauinspekteur, Gauschulungsleiter; 1.1.1932-31.7.1934 Gaugeschäftsführer (bis 1.2.1932) und stellvertretender Gauleiter des Gaus Wien; Dez. 1933-April 1934 Internierung im KZ Wöllersdorf, danach auf Befehl der Landesleitung Österreich der NSDAP Ausreise nach Deutschland (von wo aus er bis Juli 1934 den Gau Wien leitet), Einbürgerung am 31.8.1935 in München; 1.8.1935-1.2.1936 Leiter des Gauschulungsamtes des Gaus Koblenz-Trier ("stellvertretender Gauleiter z.V."); ab 1.2.1936 Leiter der Kanzlei des Gauleiters von Koblenz-Trier (kommissarischer Gaustabsamtsleiter); März 1940, 17.7.1941 und 15.6.1942 auf "Vorschlagslisten für stellvertretende Gauleiter" bei der NSDAP-Reichsleitung; M-Beauftragter für den Gau Koblenz-Trier, Gausachbearbeiter für Gnadensachen, Gaubeauftragter der Volksdeutschen Mittelstelle, Gaubeauftragter des Auswärtigen Amtes û Referat Partei. --- [Daten übernommen aus: Maier, Franz: Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiet des heutigen Landes Rheinland-Pfalz. Mainz [u.a.] : Verlag v. Hase & Koehler, 2007. (Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz ; 28)]
Quellen
  • Bundesarchiv Best. PK/I 286 Neumann, Best. NS 22 Nr. 715. - Lilla, Joachim (Bearb.): Die Stellvertretenden Gauleiter und die Vertretung der Gauleiter der NSDAP im "Dritten Reich", Bremerhaven 2003 (= Materialien aus dem Bundesarchiv, H. 13). - Lilla, Joachim (Bearb.): Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933-1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924, Düsseldorf 2004. -
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051185319
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pkc0221
Zuletzt bearbeitet:30.06.2009



Oster, Benedikt / 1988-
Geburtsdatum07.07.1988
GeburtsortKoblenz
WirkungsorteMainz ; Binningen / Landkreis Cochem-Zell ; Treis-Karden
Berufe/ StellungenAbgeordneter ; Straßenwärter
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Öffentliche Aufgaben. Öffentliche Wirtschaft. Energie- und Rohstoffwirtschaft. Gesundheitswesen
Biogramm
  • Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: SPD
  • Mandate: Mandat 16. Wahlperiode: Nachfolger der ausgeschiedenen Abgeordneten Raab, Heike (Landesliste, Platz 8)
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1999-2004 Hauptschule Treis-Karden, 2004-2007 Berufsbildende Schule Mayen, Berufsausbildung zum Straßenwärter, überbetriebliche Ausbildung in Mayen, Erwerb des Sekundarabschlusses I und der Fachhochschulreife, 2007-2011 Straßenwärter beim Landesbetrieb Mobilität Cochem-Zell
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 2009 Mitglied der SPD
  • 2009 Mitglied des Ortsgemeinderats Binningen
  • 2009 Mitglied des Verbandsgemeinderats Treis-Karden
  • 2010 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Treis-Karden
  • 2010 Vorsitzender des Juso-Kreisverbands Cochem-Zell
  • 2004-2011 Jugend- und Auszubildendenvertreter des Landesbetriebs Mobilität Cochem-Koblenz, 2005 Vorsitzender der Jugendgruppe Binningen e. V., 2010 Mitglied im Verband Deutscher Straßenwärter, 2011 Gewerkschaftlicher Landesjugendleiter Rheinland-Pfalz, Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: seit 18.05.2011 (16. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 16. Wahlperiode: Schriftführender Abgeordneter, Mitglied Ausschuss für Bildung, Ausschuss für Integration, Familie, Kinder und Jugend, bis 06.02.2013 Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (Sozialpolitischer Ausschuss), ab 06.02.2013 Ausschuss für Gleichstellung und Frauenförderung.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
Weitere Informationen
GND-Nr. 1133093671
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0510
Zuletzt bearbeitet:01.12.2015



Overhoff, Kurt / 1902-1986
Geburtsdatum20.02.1902
GeburtsortWien
Sterbedatum1986
Berufe/ StellungenKomponist ; Dirigent
FachgebieteMusik. Musikwissenschaft
Werke (Auswahl)Einführung in Werke der symphonischen Literatur, 1940 ; Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss, 1976 ; Wagners Nibelungen-Tetralogie, 1971
Biogramm 1929-1932 Direktor des Musikinstituts in Koblenz; Generalmusikdirektor in Salzburg
Quellen
  • Stadtarchiv Koblenz
Weitere Informationen
GND-Nr. 117191493
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pka0686
Zuletzt bearbeitet:14.11.2005



Pereira SJ, Clemente / 1911-1990
Geburtsdatum23.03.1911 [⇒ 2021 - 110. Geburtstag]
GeburtsortHamburg
Sterbedatum21.01.1990
SterbeortMünster
Berufe/ StellungenPfarrer / Katholische Kirche
FachgebieteKirche
Werke (Auswahl)Flucht aus der Hölle, in: Mitteilungen aus den deutschen Provinzen der Gesellschaft Jesu 16 (1946-1948) 35-40 ; Gott braucht Priester ; u: Wer sagt uns die Wahrheit? ; beide Donauwörth 1953 ; So wird man Jesuit, Donauwörth 1955 ; Seelsorge und Priesternachwuchs - in: Katechetische Blätter 78 (1953) 157-166 ; Zehn Jahre religiöse Schülerwochen - in: Stimmen der Zeit 82 (1957), 463-466 ; 17 Jahrgänge brief an dich
Biogramm Jesuitenpater. - P, der ursprüngl. das väterl Import-Export-Geschäft übernehmen sollte, besuchte als gelernter Kaufmann in Hamburg die Oberstufe der Gelehrtenschule Johanneum. Sodann Eintritt in den Jesuitenorden (1933 Noviziat), Studium der Philosophie und Theologie in Valkenburg (Niederlande) und 1940 Priesterweihe. 1942 wurde er als Kaplan in die Pfarrei Christkönig in Trier gesandt und erhielt den Auftrag, die Flakhelfer im Raum Trier seelsorgerl zu betreuen. An Aschermittwoch 1944 wurde P wegen angebl Wehrkraftzersetzung verhaftet und nach nach 6 Wochen Gefängnis in Trier in das Konzentrationslager Dachau überführt. Vor Kriegsende gehörte er zu den Häftlingen, die auf den "KZ-Todesmarsch" in die Ötztaler Alpen geschickt wurden; er berichtete selbst über die tollkühne Rettungsaktion durch drei Jesuiten am 29.04.1945. Für ihn blieb ein lebenslanges Häftlingstrauma zurück. - V Juni 1945 bis Oktober 1947 war P Jugendseelsorger in der Diözese Trier. 1948 wurde er in das Aloisiuskolleg Bad Godesberg versetzt. Das war der Beginn seines neuartigen Schülerapostolats: während der nächsten zwanzig Jahre veranstaltete er in Gymnasien etwa 1500 Schülerwochen (Vorträge, Gespräche, Gottesdienste), an denen nach vorsichtiger Schätzung 750.000 Schüler und Schülerinnen teilnahmen. Der Erfolg P's erklärt sich durch den Auszug aus dem kirchl. Raum ins Schulmilieu und die besonderen Chancen der Nachkriegszeit; vor allem aber aus seinem Wesen: er entsprach kaum dem Typus des Jugendseelsorgers; er wirkte durch seine Art, jungen Menschen zu begegnen und mit und zu ihnen zu reden, eher hanseatisch-nüchtern, ruhig und aufrichtig. - --- [Daten übernommen aus: Hans Weyer SJ, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]
Quellen
  • Nachrufe: Aus dem Aloisiuskolleg 1989/90, 132
  • Nachrichten der Norddeutschen Provinz SJ 1990, 136-138
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051212049
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pta0959
Zuletzt bearbeitet:11.07.2006



Peters, Ilse / 1893-1980
Geburtsdatum1893
GeburtsortBad Kreuznach
Sterbedatum1980
SterbeortHilden
Berufe/ StellungenLehrerin
FachgebieteBildung. Erziehung
Biogramm 1917 nach Studium der Theologie, Deutsch und Geschichte das lehrämtische Staatsexamen bestanden; 1929 aufgrund ihrer Tätigkeit an die Pädagogische Akademie Dortmund beordert; 1933 Berufsverbot; Peters verdiente ihren Lebensunterhalt mit einer selbstgegründeten Pension, war aber dennoch ehrenamtlich vielerorts tätig; 1945-1958 Dozententätigkeit an der Akademie Kettwig; 1957-1965 stellvertretendes Mitglied der rheinischen Kirchenleitung
Quellen
  • Sie schwammen gegen den Strom, 2006
Weitere Informationen
GND-Nr. 118593048
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01443
Zuletzt bearbeitet:07.06.2006



Peters, Johannes / 1878-1976
Geburtsdatum25.08.1878
GeburtsortOchtendung
Sterbedatum30.11.1976
SterbeortBad Breisig
WirkungsorteRemagen
Berufe/ StellungenPfarrer / Katholische Kirche
FachgebieteKirche
Biogramm Wurde 1905 in Trier zum Priester geweiht; nach fünfjähriger Kaplanszeit Studium in Rom und Freiburg; 1928 kam er als Pfarrer nach Remagen; 1931 wurde er Dechant des Dekanates Remagen; 1949 wurde er zum Geistlichen Rat und 1955 zum Domkapitular ernannt; für seinen Einsatz für öffentliche Belange erhielt er das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse; 1965 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Remagen ernannt; in Remagen wurde auch die Dr.-Peters-Strasse nach ihm benannt; Ruhesitz in Bad Breisig, beerdigt in Ochtendung
Quellen
  • Rhein-Ahr-Rundschau. - 59 (2004), 281 vom 01.12.
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051154790
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk01856
Zuletzt bearbeitet:26.06.2017



Peters, Karl / 1904-1998
Geburtsdatum23.01.1904
GeburtsortKoblenz
Sterbedatum02.07.1998
SterbeortMünster (Westf)
WirkungsorteKönigsberg ; Leipzig
Berufe/ StellungenJurist
FachgebieteRecht
Biogramm Jurastudium in Königsberg, Leipzig und Münster; 1925 Promotion in Münster; 1931 Habilitation in Köln; 1942 Ordinarius für Strafrecht in Greifswald; 1946 Ordinarius für Strafrecht in Münster; Forschung und Lehre in Tübingen und Münster; 13 Jahre lang Staatsanwalt und Oberlandesgerichtsrat; 1972 Emeritierung; wird zu den Begründern der Kriminalpädagogik gerechnet; 1974 Großes Verdienstkreuz; 1984 Dr. phil. h.c. der Philipps-Universität Marburg; 1989 Ehrendoktorwürde der Medizinischen Fakultät der Universität Münster
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 118740237
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05871
Zuletzt bearbeitet:22.05.2014



Peters, Nicole / 1973-
Geburtsdatum29.09.1973 [⇒ 2023 - 50. Geburtstag]
GeburtsortKranenburg
WirkungsorteFrücht
Berufe/ StellungenMalerin ; Künstlerin
FachgebieteMalerei. Zeichnung. Graphik
Biogramm 1993 bis 1996 Ausbildung zur Töpfergesellin; 1996 bis 2000 Studium an der Fachhochschule Ottersberg zur Diplom-Kunsttherapeutin und Kunstpädagogin; seit 2001 Mitglied im Bund Bildender Künstler Rheinland-Pfalz; zahlreiche Einzelausstellung und Teilnahme an Gruppenausstellungen in der Region; 2008 wurde sie ausgewählt, Werke aus ihrem Zyklus "Innenraum" auf der Messe "Kunst direkt" in Mainz zu präsentieren.
Quellen
  • Rhein-Lahn-Zeitung / Bad Ems, Lahnstein. - (2008), 34 vom 09.02., S. 20
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051160073
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk02701
Zuletzt bearbeitet:14.05.2008



Peters, Sabine / 1961-
Andere NamensformenGeissler, Sabine [wirkl. Name]
Geburtsdatum17.01.1961
GeburtsortNeuwied
Berufe/ StellungenSchriftstellerin
FachgebieteSchreiben. Dichtung
Werke (Auswahl)Abschied, 2003 ; Nimmersatt, 2004 ; Singsand, 2006 ; Feuerfreund, 2010
Biogramm Studium der Literaturwissenschaft, der Politikwissenschaft und der Philosophie in Hamburg; seither als freie Schriftstellerin in Hamburg wohnhaft; war verheiratet mit dem Schriftsteller Christian Geissler; Verfasserin von Romanen, Erzählungen und Hörspielen; verschiedene Literaturpreise, darunter Sonderpreis der Jury Buch des Jahres Rheinland-Pfalz 2006 und Georg-K.-Glaser-Literaturpreis 2012
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 122287207
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05200
Zuletzt bearbeitet:13.07.2012

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