Möchten Sie uns biographische Informationen übermitteln?


Sucheingaben löschen

[Klassische Ansicht anfordern]


Anzeige: 'roerig' im Register: 'Namen':


Diese Treffer per Mail versenden?



Hauth, Ulrich / 1945-
Geburtsdatum08.08.1945 [⇒ 2025 - 80. Geburtstag]
GeburtsortKirn
WirkungsorteKirn ; Koblenz ; Nassau / Rhein-Lahn-Kreis ; Höhr-Grenzhausen
Berufe/ StellungenRealschullehrer ; Historiker ; Heimatkundler
FachgebieteBildung. Erziehung ; Geschichtswissenschaft ; Geographie, Heimat- und Länderkunde
Werke (Auswahl)Die Einheitspolitik von KPD und SED gegenüber der westdeutschen Sozialdemokratie, 1978 ; Die Stadt Kirn und ihr Umland, 2005 ; 100 Jahre VfR 07 Kirn, 2007 ; Von der Nahe in die Ferne, 2011
Biogramm Aufgewachsen in Kirn; 1965 Abitur in Idar-Oberstein; 1965-1972 Studium der Fächer Pädagogik, Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an der PH Kaiserslautern und der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz; Referendariat an der Clemens-Brentano-Realschule in Koblenz; 1974-1977 Promotion an der Universität Mannheim bei Prof. Hermann Weber; anschließend Tätigkeit als Realschullehrer in Nassau und Höhr-Grenzhausen; Pensionierung 2011; Vorsitzender der AG für Heimatgeschichte und Genealogie in Kirn; Verfasser mehrerer heimatgeschichtlicher Titel und diverser Beiträge u.a. in den Landeskundlichen Vierteljahrsblättern und den Bad Kreuznacher Heimatblättern; wohnhaft in Kirn
Quellen
  • Eigene Angaben (Gesehen am: 25.10.2012)
Quellen (WWW)
Weitere Informationen
GND-Nr. 1022492993
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05225
Zuletzt bearbeitet:07.08.2012



Otto, Johannes / 1912-1956
Geburtsdatum09.02.1912 [⇒ 2022 - 110. Geburtstag]
GeburtsortKonz-Karthaus
Sterbedatum17.07.1956
WirkungsorteWaldbreitbach ; Weißenthurm ; Aach / Landkreis Trier-Saarburg
Berufe/ StellungenVikar ; Pfarrer
FachgebieteKirche
Biogramm geboren in Merzlich, heute Teil von Konz-Karthaus; zunächst Kaplan in Waldbreitbach und 1942-1945 in Weißenthurm; aufgrund kritischer Äußerungen und einer Denunziation im Zusammenhang mit seinem außerschulischen Religionsunterricht am 16.02.1943 verhaftet; vom 2.4.1943 bis zum 9.4.1945 im KZ Dachau inhaftiert; danach nochmals als Kaplan in Waldbreitbach tätig, bevor er 1947 Pfarrer in Aach bei Trier wurde
Quellen
  • Mayen-Koblenz: Heimatbuch. - 2012, S. 153-155
Weitere Informationen
GND-Nr. 1051174562
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk05198
Zuletzt bearbeitet:11.07.2012



Reichel, Wolfgang / 1951-
Geburtsdatum04.06.1951 [⇒ 2021 - 70. Geburtstag]
GeburtsortOberhausen (Rheinland)
WirkungsorteMainz ; Ingelheim am Rhein
Berufe/ StellungenAbgeordneter ; Polizeibeamter ; Sozialarbeiter
FachgebietePolitiker und historische Persönlichkeiten ; Öffentliche Verwaltung ; Soziologie. Gesellschaft
Biogramm
  • Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags
  • Partei: CDU
  • Mandate: Mandat 16. Wahlperiode: Direktmandat Wahlkreis 28, Mainz II
  • Konfession: Katholisch
  • Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Gymnasium in Fulda, 1970-1977 Polizeivollzugsbeamter beim Bundesgrenzschutz in Fulda mit Auslandsdienst 1972 in Japan und 1974 in Pakistan, 1977-1980 Studium an der Katholischen Fachhochschule Mainz, Abschluss als Diplom-Sozialarbeiter, 1981-1985 Stadtjugendpfleger in Ingelheim, 1985-1995 Tätigkeit im Landesamt für Jugend und Soziales Rheinland-Pfalz, 1995-2011 Beigeordneter der Stadt Mainz (unter anderem im Bereich Umwelt, Grün und Entsorgung)
  • Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1975 Mitglied der CDU, der Jungen Union und der Christlich-Demokrat. Arbeitnehmerschaft
  • 1979-1995 sowie seit 2014 Mitglied in städtischen Ausschüssen und des Stadtrats Mainz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender
  • 2009 Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Mainz
  • Mitglied im Bezirksvorstand der CDU Rheinhessen-Pfalz
  • stellvertretender Landesvorsitzender des Landesverbands Rheinland-Pfalz des Rings Christlich-Demokratischer Studenten, Vorsitzender des Gesamtpersonalrats beim Landesamt für Jugend und Soziales, Mitglied der Kathol. Studierenden Jugend, bei ver.di
  • Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: seit 18.05.2011 (16. Wahlperiode) Mitglied des Landtags
  • 16. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Medien und Netzpolitik, Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, Petitionsausschuss
  • Ehrungen: Ehrenring der Stadt Mainz, Ehrennadel in Silber des Landesfeuerwehrverbands Rheinland-Pfalz.- --- [Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]
Weitere Informationen
GND-Nr. 1140069748
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pke0538
Zuletzt bearbeitet:01.12.2015



Rörig, Reinhold / 1924-
Geburtsdatum22.06.1924 [⇒ 2024 - 100. Geburtstag]
GeburtsortHatzenport
WirkungsorteKoblenz ; Mainz
Berufe/ StellungenJurist
FachgebieteÖffentliche Verwaltung
Werke (Auswahl)Idee und Entwicklung der rheinischen Bürgermeistereiverfassung, 1957 ; Die Mainzer Spitäler und Krankenhäuser, ein Rückblick auf 2000 Jahre Krankenhausgeschichte, 1989 ; 50 Jahre Universitätsklinikum Mainz, 1996
Quellen
  • Rörig, Reinhold: Geboren zwischen zwei Weltkriegen, 2001
Weitere Informationen
GND-Nr. 123269695
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk00244
Zuletzt bearbeitet:14.06.2006

Neue Suche