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Schmidt, Friedrich von / 1825-1891
Geburtsdatum22.10.1825 [⇒ 2025 - 200. Geburtstag]
GeburtsortFrickenhofen <Gschwend>
Sterbedatum21.01.1891
SterbeortWien
WirkungsorteStuttgart ; Köln ; Mendig-Obermendig ; Mailand ; Wien
Berufe/ StellungenArchitekt ; Baumeister ; Baurat
FachgebieteArchitektur. Bautechnik
Werke (Auswahl)Thür / Sankt Johannes Apostel ; Mendig / Sankt Genoveva
Biogramm Ab 1839 Studium an der Gewerbeschule und späterem Polytechnikum Stuttgart; seit 1841 parallel dazu Steinmetzlehre; von 1843 bis 1858 an der Kölner Dombauschule, in der er zuerst als Steinmetzgehilfe, später als zweiter Werkmeister tätig war; 1848 Examen als Maurer und Steinmetzmeister; seit Ende der 1840er Jahre war S. als privater Baumeister vor allem in der preußischen Rheinprovinz und Westfalen beschäftigt; so wurde nach seinen Entwürfen ab 1869 Sankt Johannes Apostel in Thür und ab 1879 die Mendiger Sankt Genoveva-Kirche erweitert und zur Basilika umgebaut; 1856 Prüfung zum Privatbaumeister an der Berliner Bauakademie; seit März 1858 Professur an der Accademia di Belle Arti in Mailand; 1859 Übersiedlung nach Wien als Lehrstuhlinhaber für mittelalterliche Baukunst an der Akademie der bildenden Künste; ab 1863 Dombaumeister am Wiener Stephansdom; von 1866 bis 1870 Mitglied des Wiener Gemeinderats; 1883 Ehrenbürger der Stadt Wien; 1886 geadelt
Quellen
  • M; LCAuth; BBKL
  • Alexandra Zingler: Die Sakralbauten Friedrich von Schmidts in den preußischen Provinzen Rheinland und Westfalen. Diss. Köln 2011.
Weitere Informationen
GND-Nr. 118608770
Zitierlink http://www.rppd-rlp.de/pk04896
Zuletzt bearbeitet:19.09.2011

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